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<title>www.bayern.de - RSS Newsfeed Newsletter der Bayerischen Staatsregierung</title>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429/index.htm</link>
<description><![CDATA[<p>RSS Newsfeed für den Newsletter der Bayerischen Staatsregierung</p>]]></description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bayerische Staatskanzlei</copyright>
<ttl>30</ttl>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 19. März 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Staatskanzleichef Schneider: „Meldungen über Vertragsaus
für Gärtnerplatztheater-Intendant Peters voreilig / Personalie muss
erst im Koalitionsausschuss behandelt werden"</strong></p>
<p>(16.03.2010) Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider hat
sich irritiert über die Berichterstattung über ein Vertragsaus für
den Gärtnerplatztheater-Intendanten Ulrich Peters gezeigt.
Schneider: „Es ist kein guter Stil, wenn Wissenschaftsminister
Wolfgang Heubisch eine Personalentscheidung bekannt gibt, die noch
gar nicht getroffen sein kann."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10292904/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Ministerpräsident Seehofer bei Kongress zur
Bevölkerungsentwicklung in Oberfranken: „Zukunft des ländlichen
Raums ist in Bayern Chefsache / Staatsregierung wird sicherstellen,
dass jeder Teil Bayerns auch bei rückläufiger
Bevölkerungsentwicklung gute Zukunftsperspektiven hat / Agieren
statt reagieren"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10293594/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10293594/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer"
title="Ministerpräsident Horst Seehofer" /></a></div>
<p>(18.03.2010) Ministerpräsident Horst Seehofer hat bei einem
Kongress zur Bevölkerungsentwicklung in Oberfranken in Selb
bekräftigt, dass die Staatsregierung alles tut, um den ländlichen
Regionen gute Zukunftschancen zu sichern. Seehofer: „Der ländliche
Raum ist in Bayern Angelegenheit der gesamten Staatsregierung und
Chefsache. Mit unserer breit aufgestellten Politik für den
ländlichen Raum werden wir sicherstellen, dass jeder Teil Bayerns
auch bei rückläufiger Bevölkerungsentwicklung gute
Zukunftsperspektiven hat. In Bayern gehen wir das Thema offensiv
an. Bei uns gilt: agieren statt reagieren und Prävention statt
späterer Reparatur."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293563/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10293889/index.htm">Zur Fotoreihe
Kongress in Oberfranken</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10293573/index.htm">Zur Fotoreihe
Seehofer&nbsp;besucht Rödental</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Joachim Herrmann zur Polizeilichen Kriminalstatistik
2009: „Bayern bleibt sicherstes Bundesland - Zwei Drittel aller
Straftaten aufgeklärt - Mehr Straftaten unter
Alkoholeinfluss"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10292660/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10292660/bild.jpg" border="0"
alt="Hand in Handfesseln" title="Hand in Handfesseln" /></a></div>
<p>(15.03.2010) „Bayern ist und bleibt das sicherste Bundesland in
Deutschland. Wir können auch in diesem Jahr wieder eine
ausgezeichnete Sicherheitsbilanz ziehen. Die Zahl der Straftaten
ist erneut zurückgegangen, mit 5.073 Straftaten je 100.000
Einwohner haben wir die niedrigste Kriminalitätsbelastung seit
1992. Die Aufklärungsquote bleibt mit 63,9 Prozent auf hohem
Niveau." Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führte diese Bilanz
bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik für das
Jahr 2009 auf die professionelle Ermittlungsarbeit der Polizei und
die gezielten Fahndungsmaßnahmen zurück. Herrmann: „Wir haben knapp
zwei Drittel aller registrierten Straftaten aufgeklärt. Damit
liegen wir im bundesweiten Vergleich auf einem absoluten
Spitzenplatz."</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2010/84.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Justizministerin Merk: „Strukturen gemeinsam verbessern
für besseren Opferschutz" / Forum soll noch vor Ostern
starten</strong></p>
<p>(15.03.2010) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk setzt in
der Aufarbeitung der Missbrauchsproblematik auf Kooperation: „Es
gibt doch ein Ziel, das alle eint: Es müssen Strukturen verbessert
oder neu geschaffen werden, damit sich solch massiver und
systematischer Missbrauch nicht mehr wiederholt," so die
Ministerin. Dazu will Merk noch vor Ostern ein „Forum zur
Aufarbeitung der Gewalt- und Sexualdelikte in
Erziehungseinrichtungen in Bayern" einrichten.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/41.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>B@föG online einfach und schnell beantragen / Ab dem
Sommersemester 2010 unter www.bafoeg-bayern.de</strong></p>
<p>(16.03.2010) Ab dem Sommersemester 2010 können Studierende in
Bayern ihr BAföG unter www.bafoeg-bayern.de online beantragen.
Bayern ist damit bundesweit das erste Land, das diese Möglichkeit
flächendeckend anbietet. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch
begrüßt das von den bayerischen Studentenwerken und dem
Wissenschaftsministerium bereitgestellte Internet-Portal: „Die
elektronische Antragstellung hat für die Studierenden und die
Studentenwerke nur Vorteile. Die Anträge können nicht nur bequem
und benutzerfreundlich gestellt werden, die Vorabprüfung der
Eingaben erlaubt zudem eine schnelle Prüfung und Bewilligung. Auf
diese Weise wird die Antragstellung vereinfacht und
beschleunigt."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2184"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Platz für 120
zusätzliche Arbeitsplätze in Landshut</strong></p>
<p>(15.03.2010) „Das neue Dienstgebäude der Dienststelle Landshut
des Landesamts für Finanzen ist ein hervorragendes Beispiel für die
konkrete und nachhaltige Umsetzung der Ziele Bürgerfreundlichkeit
und Verwaltungseffizienz. Im Gleichklang mit wichtigen
strukturpolitischen Aspekten ist es auch ein städtebaulicher Gewinn
für die Stadt. Der Neubau schafft ferner die räumlichen Kapazitäten
für zusätzlich rund 120 qualifizierte Arbeitsplätze", stellte
Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer beim Richtfest für den
Neubau der Dienststelle in Landshut fest.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_088/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Neues Führungsangebot und
weitere Bereicherung im einzigartigen Renaissancepalast in
Landshut</strong></p>
<p>(18.03.2010) „Mit der Wiederinbetriebnahme des restaurierten
Delphinbrunnens erhält der Innenhof der Stadtresidenz Landshut
einen charmanten Akzent. Das Ensemble hat im Herzen der Altstadt
eine hohe Bedeutung als Veranstaltungsort erlangt. Die erfolgreiche
Sonderausstellung der Bayerischen Schlösserverwaltung im
vergangenen Jahr hat nachhaltig das Besucherinteresse gesteigert.
Ab sofort werden daher zusätzlich ausführliche Sonderführungen
angeboten", kündigte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei
der Einweihung des restaurierten Delphinbrunnens im Arkadenhof der
Stadtresidenz in Landshut an.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_097/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsminister Zeil reist mit Wirtschaftsdelegation
nach Istanbul und Ankara / Bayerisches Repräsentanzbüro eröffnet /
Zeil: „Bayerische Repräsentanz: Starker Auftritt am
Bosporus"</strong></p>
<p>(16.03.2010) Zur offiziellen Eröffnung des neuen Bayerischen
Repräsentanzbüros in der Türkei reist Bayerns Wirtschaftsminister
Martin Zeil morgen mit einer hochrangigen 60-köpfigen Delegation
für drei Tage nach Istanbul und Ankara. Die Repräsentanz leitet der
langjährige Geschäftsführer der Deutsch-Türkischen Industrie- und
Handelskammer mit Sitz in Istanbul, Marc Landau. Sie erweiterte das
bayerische Repräsentanznetzwerk auf derzeit 21 Büros weltweit.</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/03/pm110.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Söder fordert endlich mehr Finanzmittel von EU und Bund
für ökologische Alpenstrategie / Neues Konzept „Alpine
Biodiversität"</strong></p>
<p>(12.03.2010) Die Alpen sind Europas bedeutendstes Hochgebirge.
Um sie zu erhalten braucht es eine europäische Strategie und mehr
Finanzmittel von Europäischer Union (EU) und Bund. Das forderte
Umweltminister Dr. Markus Söder zusammen mit Vertretern aus den
Alpenanrainerregionen bei der Unterzeichnung einer gemeinsamen
Erklärung in Mittenwald. „Der gesamte Alpenraum muss auf
europäischer Ebene den Stellenwert bekommen, der ihm zusteht. Es
gibt europäische Strategien für die Ostsee und demnächst für den
Donauraum. Da dürfen die Alpen als Naturwunder, Lebensraum und
Wirtschaftsregion nicht fehlen", so Söder.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=19104"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Gefragte Ausbildung in den Grünen Berufen</strong></p>
<p>(12.03.2010) Das Interesse an einer fundierten Aus- und
Fortbildung in den Grünen Berufen nimmt zu: Wie
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der konstituierenden
Sitzung des Berufsbildungsausschusses in München mitteilte, haben
im vergangenen Jahr 338 Männer und 28 Frauen in Bayern die
Landwirtschaftsmeisterprüfung abgelegt, 48 Prozent mehr als im
Vorjahr. Damit kommt inzwischen bundesweit jeder zweite
Landwirtschaftsmeister aus dem Freistaat. Zuwächse gab es laut
Brunner auch in der Hauswirtschaft: Hier ist die Zahl der
Meisterinnen 2009 um 17 Prozent auf 118 gestiegen.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/38497/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Bündnis für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs /
Sozialministerin Haderthauer: „Starkes Bündnis für die Altenpflege
- Startschuss für Ausbildungsinitiative 'HERZWERKER'"</strong></p>
<p>(17.03.2010) „Das 'Bündnis für Ausbildung und
Fachkräftenachwuchs in der Altenpflege' ist ein Meilenstein! Mit
diesem Ausbildungspakt sind wir heute einen wichtigen Schritt
weiter gekommen hin zur dringend notwendigen Verbesserung der
Personalsituation in der Pflege und zur Attraktivitätssteigerung
der Pflegeberufe in Bayern," so Bayerns Sozialministerin Christine
Haderthauer anlässlich der Unterzeichnung des Paktes durch die
Leistungserbringerverbände, die Kostenträger, die Regionaldirektion
Bayern der Bundesagentur für Arbeit und das Bayerische
Sozialministerium.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1003-078.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Aktionstag „Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt" am
20. März / Familienministerin Haderthauer: „100.000
Vergiftungsunfälle pro Jahr - Chemikalien gehören nicht in
Kinderhände!"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10293612/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10293612/bild.jpg" border="0"
alt="Mehrere braune Flaschen, dabei eine mit einem Etikett auf dem ein Totenkopf und der Warnhinweis giftig zu lesen ist, stehen nebeneinander in einem Regal"
title="Mehrere braune Flaschen, dabei eine mit einem Etikett auf dem ein Totenkopf und der Warnhinweis giftig zu lesen ist, stehen nebeneinander in einem Regal" /></a></div>
<p>(18.03.2010) „Chemikalien sind aus unserem Alltag nicht mehr
wegzudenken: Jeder von uns verwendet sie als Waschmittel, Reiniger,
Lack und Lösemittel in Haushalt, Freizeit und Beruf. Umso
erschreckender ist, dass diese Alltagshelfer eine ernste Gefahr für
die Gesundheit unserer Kinder darstellen: Jährlich erleiden in
Deutschland 100.000 Kinder und Jugendliche Vergiftungsunfälle.
Diese Zahl macht deutlich: Haushaltschemikalien gehören nicht in
Kinderhände! Mir als Familienministerin ist ganz besonders wichtig,
dass alle Eltern mit unserer neuen Wanderausstellung zur
Kennzeichnung von Chemikalien wertvolle Tipps bekommen, wie sie
ihre Kinder vor Gefahren schützen können", so Bayerns
Familienministerin Christine Haderthauer in München mit Blick auf
den Aktionstag zum Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt am
kommenden Samstag, 20. März 2010.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1003-079.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen
Staatsregierung erfahren?</strong></p>
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alt="Logo der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung"
title="Logo der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung" /></a></div>
<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
Unter der Telefon-Nummer 01801 - 20 10 10 (3,9 Cent pro Minute aus
dem deutschen Festnetz;&nbsp;höchstens 42 Cent pro Minute&nbsp;aus
Mobilfunknetzen) oder per e-Mail unter <a
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erhalten Sie Informationsmaterial und Broschüren, Auskunft zu
aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
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Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>
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<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10293830/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 12. März 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Klick Dich rein in den Bayernkanal auf
Youtube</strong></p>
<p>(10.03.2010) Servus, Grias Eich und Herzlich willkommen:
Prominente Bayern wie Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München,
Bastian Schweinsteiger, FC Bayern-Star und Fußball-Nationalspieler,
Germanys next Topmodel Barbara Meier, die Liedermacherin Claudia
Koreck und natürlich der Bayerische Ministerpräsident Horst
Seehofer erzählen, was Bayern für sie so besonders macht.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/bayern" target="_blank"
title="öffnet den Bayernkanal in neuem Fenster">Zum Video auf dem
Bayernkanal</a></p>
<p><strong>Nordrhein-Westfalen und Bayern fordern
Grundgesetzänderung zur Reform der Jobcenter / Beide Länder
verlangen eine finanzielle Beteiligung am Emissionshandel zum
Ausbau des Umweltschutzes sowie eine Verbesserung der Effektivität
im Strafverfahren. Ausbau der Bildungszusammenarbeit
vereinbart.</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10291102/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10291102/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsidenten Horst Seehofer und Jürgen Rüttgers."
title="Ministerpräsidenten Horst Seehofer und Jürgen Rüttgers." /></a>&nbsp;</div>
<p>(09.03.2010) In der Essener Zeche Zollverein sind die
Landesregierung von Nordrhein-Westfalen und die Bayerische
Staatsregierung zu einer gemeinsamen Kabinettsitzung
zusammengetroffen. Die beiden Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers
und Horst Seehofer bezeichneten die Sitzung als ein „Treffen unter
Freunden". Ein wichtiges Thema der Kabinettsitzung war die Frage
der Reform der Jobcenter. Bayern und Nordrhein-Westfalen fordern
eine Änderung des Grundgesetzes.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10290478/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10290483/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><strong>Staatskanzleichef Schneider beim Jahresempfang der
Bundeswehr in Bayern: „Staatsregierung steht fest zur
Wehrpflicht"</strong></p>
<p>(11.03.2010) Die Bundeswehr braucht nach den Worten von
Staatskanzleichef Siegfried Schneider mehr und vor allem gut
ausgebildete Nachwuchskräfte. Beim Jahresempfang der Bundeswehr in
Bayern in der Münchner Residenz bekannte sich Schneider klar zur
Wehrpflicht in Deutschland. Schneider: „Die Bayerische
Staatsregierung steht fest zur Wehrpflicht. Mit der Verkürzung des
Grundwehrdienstes auf sechs Monate sorgen wir wieder für mehr
Wehrgerechtigkeit bei den jungen Männern und stärken die
Verankerung der Bundeswehr in unserer Gesellschaft. Klar ist aber
auch: Die anstehende Strukturreform muss so gestaltet werden, dass
die Leistungsfähigkeit, die Verteidigungsbereitschaft und die
internationale Einsatzfähigkeit unserer Truppe aufrechterhalten und
gestärkt wird."</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10291438/index.htm">weiter</a></p>
<p><strong>Wiesnabend in der Berliner Vertretung</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10291401/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10291401/bild.jpg" border="0"
alt="V. l. n. r.: Staatsministerin Emilia Müller, MdB Ernst Hinsken, Dr. Gabriele Weishäupl"
title="V. l. n. r.: Staatsministerin Emilia Müller, MdB Ernst Hinsken, Dr. Gabriele Weishäupl" /></a>&nbsp;</div>
<p>(10.03.2010) In diesem Jahr feiert das berühmteste Volksfest der
Welt seinen 200sten Geburtstag. Anlässlich der Internationalen
Tourismusbörse ITB in Berlin lud Wiesnchefin Dr. Gabriele Weishäupl
am 10. März zu einem zünftigen „Wiesnabend" in die Bayerische
Vertretung in Berlin.</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10291415/index.htm">Zur
Fotoreihe&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Justizministerin Merk zur BGH-Entscheidung im Fall
Daniel I.: „Klares Bekenntnis für die Sicherheit der Menschen in
unserem Lande"</strong></p>
<p>(09.03.2010) Anlässlich des Urteils des Bundesgerichtshofs im
Fall Daniel I. erklärt Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk:
"Der Bundesgerichtshof hat heute die Verankerung der nachträglichen
Sicherungsverwahrung im Jugendstrafrecht bestätigt. Damit wird ein
klares Signal für die Sicherheit der Menschen in unserem Land
gesetzt. Leider gibt es auch jugendliche Straftäter, bei denen alle
Therapie- und Resozialisierungsanstrengungen fruchtlos bleiben.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/38.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Neue Förderrunde des Bayerischen Atelierförderprogramms
für Bildende Künstlerinnen und Künstler</strong></p>
<p>(10.03.2010) Das Bayerische Atelierförderprogramm für Bildende
Künstlerinnen und Künstler geht ab Januar 2011 in eine neue
Förderrunde. „Gerade für Bildende Künstlerinnen und Künstler sind
bezahlbare Arbeitsräume von großer Bedeutung für ihr Wirken. Das
Atelierförderprogramm ist ein ganz konkreter Beitrag, um ihre
Arbeitsbedingungen zu verbessern", so Kunstminister Wolfgang
Heubisch. Mit dem Programm unterstützt der Freistaat Bayern bis zu
100 Bildende Künstlerinnen und Künstler für die Dauer von zwei
Jahren mit einem monatlichen Zuschuss zu ihren Atelierkosten in
Höhe von 230 Euro.</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2182"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>Faire Teilhabe- und Aufstiegschancen müssen gesichert
sein / Bayerisches Kultusministerium setzt auf differenziertes
Schulsystem mit staatlichen Schulweghelfern - Durchlässigkeit wurde
ausgebaut</strong></p>
<p>(11.03.2010) Ein Schulsystem muss für alle Schülerinnen und
Schüler Chancen- und Teilhabegerechtigkeit sicherstellen. Darin
stimmt Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle mit der Position
überein, die der Chef des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, bei
einem Kongress in Berlin vertreten hat. Um dieser Zielsetzung
gerecht zu werden, setzt das bayerische Kultusministerium auf ein
differenziertes Schulwesen. Hierin unterscheidet sich der
bayerische Weg durchaus von dem Vorschlag Sinns, der auf eine
Gemeinschaftsschule hin tendiert.</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2112"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Premiere für Bayerns Wirtschaftsminister auf
Tourismus-Leitmesse ITB / Bayern will attraktivstes
Familienurlaubsziel abseits der Küsten bleiben<br />
Wirtschaftsminister Zeil: „Potenzial von Familien als Stammgäste
nutzen"</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10291488/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10291488/bild.jpg" border="0"
alt="V.l.: Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, Rodel-Olympiasieger Felix Loch, Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer "
title="V.l.: Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, Rodel-Olympiasieger Felix Loch, Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer " /></a>&nbsp;</div>
<p>(10.03.2010) Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil fordert die
bayerische Tourismuswirtschaft bei seinem Besuch auf der weltweit
größten Tourismusmesse ITB in Berlin zu mehr familiengerechten und
qualitativ stimmigen Urlaubsangeboten auf: „Wenn beim
Familienurlaub rundherum alles passt, hat man schnell Stammgäste
und mit den Kindern gleich die Gäste von morgen und übermorgen
gewonnen." Zeil hat vor allem auch neue Trends im Blickfeld: „Stark
im Kommen sind Mehrfamilienreisen und Touren mit Enkeln. Hier
wollen wir Bayern gut positionieren und unsere Stellung am
deutschen Markt als attraktivstes küstenfernes Familienurlaubsland
ausbauen."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/03/pm94.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10291492/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Umweltstaatssekretärin Huml: 4,5 Millionen Euro für
Landesgartenschau Bamberg / Landesgartenschau verbindet Natur und
Kultur</strong></p>
<p>(05.03.2010) Die Landesgartenschau in der
UNESCO-Weltkulturerbestadt Bamberg verbindet einzigartig Natur,
Kultur und Geschichte. Sie leistet einen wichtigen Beitrag für die
Stadtentwicklung - weit über 2012 hinaus. Mit diesen Worten übergab
Umweltstaatssekretärin Melanie Huml den Förderbescheid für die
Landesgartenschau 2012 an die Stadt Bamberg. Vom Umweltministerium
gibt es bis zu 3,6 Millionen Euro, zusätzlich bis zu 900.000 Euro
von der EU.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=19089"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Landwirtschaftsminister Brunner gegen Patente auf
Nutztiere</strong></p>
<p>(09.03.2010) Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat sich
gegen jede Patentierung landwirtschaftlicher Nutztiere
ausgesprochen. „Die natürliche Vielfalt von Tieren und die
erfolgreiche Zuchtarbeit der Landwirte darf nicht durch Patente
gefährdet oder behindert werden", sagte der Minister beim
75-jährigen Jubiläum des Landesverbands Bayerischer Rinderzüchter
in Pliening. Weder die Züchtungsverfahren, die von den Bauern schon
seit Jahrhunderten angewendet werden, noch die daraus
hervorgegangenen Tiere dürften unter Patentschutz gestellt werden -
auch dann nicht, wenn zu traditionellen Zuchtverfahren ein
technischer Schritt wie beispielsweise ein Gentest zur Selektion
von Zuchttieren hinzukommt.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/38428/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Literacy-Monat Bayern 2010 / Familienministerin
Haderthauer: „Wettbewerb 'Ein deutsches Wort für Literacy' geht in
den Endspurt!"</strong></p>
<p>(10.03.2010) „Für die Entwicklung unserer Kinder ist es von
enormer Bedeutung, dass sie sich früh mit Büchern beschäftigen.
Leselust wird in den ersten Lebensjahren geweckt, wenn Kinder und
Eltern gemeinsam in Erzählwelten eintauchen und Wortschätze heben.
Der Begriff Literacy umschreibt, wie sehr sich ein Kind für
gedruckte Texte, Medien oder mathematische Konzepte interessiert
und wie vertraut es damit ist. Einen deutschen Begriff gibt es
bisher nicht. Mit dem Wettbewerb 'Ein deutsches Wort für Literacy'
will ich das ändern. Der Wettbewerb geht jetzt in den Endspurt -
noch bis zum 15. März können Vorschläge eingesendet werden",
erklärte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer in
München und rief alle Bürger zum Mitmachen auf.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1003-071.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Werkstätten:Messe 2010 / Sozialministerin Haderthauer:
„Werkstätten sind und bleiben unverzichtbar!"</strong></p>
<p>(12.03.2010) „Für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am
Arbeitsleben sind und bleiben die Werkstätten unverzichtbar! Sie
gewährleisten für bundesweit über 280 000 Menschen berufliche
Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, die der allgemeine
Arbeitsmarkt ihnen nicht bietet. Hohe Professionalität,
Leistungsvielfalt und Kreativität zeichnen die Werkstätten aus. Die
Werkstätten:Messe zeigt dies auf beeindruckende Weise und
verdeutlicht, was behinderte Menschen leisten können," so Bayerns
Sozialministerin Christine Haderthauer mit Blick auf die Eröffnung
der Werkstätten:Messe 2010.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1003-074.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen
Staatsregierung erfahren?</strong></p>
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dem deutschen Festnetz;&nbsp;höchstens 42 Cent pro Minute&nbsp;aus
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aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
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<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10291729/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 5. März 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Neue Videos</strong></p>
<p><strong>Empfang der Olympiamannschaft in München</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10289132/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10289132/bild.jpg" border="0"
alt="Erfolgreiche Olympioniken im Autokorso auf dem Weg zum Empfang im Münchner Rathaus"
title="Erfolgreiche Olympioniken im Autokorso auf dem Weg zum Empfang im Münchner Rathaus" /></a></div>
<p>(02.03.10) Einen begeisterten Empfang haben 6.000 Münchnerinnen
und Münchner den deutschen und bayerischen
Olympiamedaillengewinnern&nbsp;in Vancouver auf dem Marienplatz
bereitet. Weitere 5.000 Gratulanten säumten die Straßen beim
Autokorso durchs&nbsp;Siegestor bis zum Rathaus. Ministerpräsident
Horst Seehofer und Oberbürgermeister Christian Ude begrüßten die
Sportlerinnen und Sportler.</p>
<p><a href="http://www.bayern.de/Videos-.1460.10289135/index.htm"
target="_blank"><strong>Zum Video</strong></a></p>
<p><strong>Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10288653/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10288653/bild.jpg" border="0"
alt="Staatsminister Dr. Markus Söder"
title="Staatsminister Dr. Markus Söder" /></a></div>
<p>(02.03.10) Der Ministerrat hat am 2. März den Auftrag für eine
neue Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie erteilt. Sie soll dazu
beitragen, die hohe Lebensqualität im Freistaat dauerhaft zu
erhalten.</p>
<p><a href="http://www.bayern.de/Videos-.1460.10288661/index.htm"
target="_blank"><strong>Zum Video</strong></a></p>
<p><strong>&nbsp;<br />
Auftaktveranstaltung zum Wertebündnis Bayern</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10288644/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10288644/bild.jpg" border="0"
alt="59 Bündnispartner aus allen gesellschaftlichen Bereichen haben sich im Wertebündnis Bayern zusammengeschlossen"
title="59 Bündnispartner aus allen gesellschaftlichen Bereichen haben sich im Wertebündnis Bayern zusammengeschlossen" /></a></div>
<p>(01.03.10) Am 1. März fand die Auftaktveranstaltung zum
Wertebündnis Bayern. Gemeinsam stark für Kinder, Jugendliche und
junge Erwachsene in der Allerheiligen-Hofkirche in München statt.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ist überzeugt, dass das
neu gegründete Wertebündnis mit rund 60 Bündnispartnern wichtige
Impulse für eine Stärkung der Werte in der Gesellschaft setzen
wird.</p>
<p><a href="http://www.bayern.de/Videos-.1460.10288640/index.htm"
target="_blank"><strong>Zum Video</strong></a></p>
<p><strong>Bayerisches Donauforum in Regensburg&nbsp;</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10288495/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10288495/bild.jpg" border="0"
alt="Oberbürgermeister Schaidinger und Staatsministerin Müller bei der Pressekonferenz."
title="Oberbürgermeister Schaidinger und Staatsministerin Müller bei der Pressekonferenz." /></a></div>
<p>(01.03.10)&nbsp; Am 1. März fand im Historischen Reichssaal des
Alten Rathauses der Stadt Regensburg auf Einladung von Bayerns
Europaministerin Emilia Müller und Regensburgs Oberbürgermeister
Hans Schaidinger das Bayerische Donauforum statt. Die beim
Donauforum gesammelten Vorschläge sollen Grundlage für den
bayerischen Beitrag für die Europäische Donaustrategie sein, die im
Frühjahr 2011 vom Europäischen Rat endgültig beschlossen werden
soll.</p>
<p><a href="http://www.bayern.de/Videos-.1460.10288256/index.htm"
target="_blank"><strong>Zum Video</strong></a></p>
<p><strong>Ministerpräsident Seehofer fordert auf Handwerksmesse
mehr Augenmaß bei Kürzung der Solarförderung in Deutschland /
Appell an junge Leute, sich verstärkt für moderne Ausbildungsberufe
im Handwerk zu bewerben</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10289399/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10289399/bild.jpg" border="0"
alt="V. r.: Dieter Dohr, Rainer Brüderle, Otto Kentzler, Horst Seehofer und Heinrich Traublinger"
title="V. r.: Dieter Dohr, Rainer Brüderle, Otto Kentzler, Horst Seehofer und Heinrich Traublinger" /></a></div>
<p>(03.03.2010 Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich
bei der Eröffnung der 62. Internationalen Handwerksmesse in München
gerade mit Blick auf viele innovative Handwerksbetriebe für mehr
Augenmaß bei der geplanten Absenkung der Solarenergieförderung in
Deutschland ausgesprochen. Seehofer: „Die von der Bundesregierung
angestrebte Senkung der Solarförderung um bis zu 16 Prozent ist zu
hoch und setzt die falschen Schwerpunkte. Eine zu abrupte und
drastische Kürzung birgt die Gefahr schwerer Marktverwerfungen und
bedeutet den Verlust wertvoller Arbeitsplätze in einer hochmodernen
Branche. Gerade für viele Handwerksbetriebe ist die geplante
Reduktion der Förderung auch unter dem Gesichtspunkt des
Vertrauensschutzes ein echtes Problem."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10288787/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><a href="http://www.bayern.de/Videos-.1460.10288256/index.htm"
target="_blank">Zur Fotoreihe</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Joachim Herrmann: „20 Jahre Frauen im
uniformierten Dienst der bayerischen Polizei - 4.500 Polizistinnen
sind echte Bereicherung für Bayerns Sicherheit"</strong></p>
<p>(01.03.2010) Im März 1990 wurden erstmals Frauen in den
uniformierten Vollzugsdienst der bayerischen Polizei eingestellt.
Innenminister Joachim Herrmann betonte bei einem Empfang anlässlich
dieses Jubiläums in München: „Die mehr als 4.500 Frauen, die
mittlerweile in allen Dienststellen zusammen mit ihren männlichen
Kollegen für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger sorgen,
sind eine echte Bereicherung für die bayerische Polizei", so
Herrmann. „Das Interesse von Frauen am Dienst bei der Polizei ist
ungebrochen. Der Frauenanteil bei den Neueinstellungen beträgt im
Moment zwischen 20 und 25 Prozent".</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2010/63.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bedeutet
nicht das Aus für die Vorratsdatenspeicherung / Merk sieht auch die
EU in der Pflicht</strong></p>
<p>(02.03.2010) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk zu der
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts: „Karlsuhe hat die
Vorratsdatenspeicherung nicht endgültig gekippt. Allerdings ist der
Weg, wie wir ihn bisher gegangen sind, enger geworden. Es geht aber
keineswegs um die Frage des „Ob", sondern um die des „Wie". Die
Entscheidung zwingt den Bundesgesetzgeber, jetzt schnellstmöglich
ein neues Gesetz auf den Weg zu bringen, das den Vorgaben aus
Karlsruhe genügt. Die Gewährleistung der inneren Sicherheit gehört
zu den zentralen Aufgaben des Staates."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/30.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzminister Fahrenschon: „Die Staatsregierung ist und
bleibt ein verlässlicher Partner der bayerischen
Kommunen!"</strong></p>
<p>(02.03.2010) „Die bayerische Staatsregierung weiß um die
wichtige Rolle der Kommunen im Zusammenspiel der Volkswirtschaft,
und wir bleiben ein verlässlicher Partner von Städten und
Gemeinden. Der Finanzausgleich 2010 ist der beste Beweis. Mit dem
Nachtragshaushalt 2010 federn wir den vorgezeichneten Rückgang der
Steuermittel im allgemeinen Steuerverbund bei den Kommunen mit 44
Millionen Euro für die Schlüsselzuweisungen ab. Insgesamt stützen
wir die kommunalen Verwaltungshaushalte mit zusätzlichen 60
Millionen Euro.", entgegnete Finanzminister Georg Fahrenschon in
München der Forderung der SPD nach Anhebung der kommunalen
Schlüsselzuweisungen.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_073/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzminister Fahrenschon: „Im Dialog aller staatlichen
Ebenen - schnell gemeinsam aus der Krise!"</strong></p>
<p>(04.03.2010) „Kommunen, Länder und Bund brauchen jetzt den
Dialog, um gemeinsam die Krise zu meistern und den Standort
Deutschland zu stärken. Als Finanzminister des größten
Flächenlandes Deutschlands mit über 2.000 Gemeinden begrüße ich
ausdrücklich die Initiative von Bundesfinanzminister Wolfgang
Schäuble, eine bundesweite Gemeindefinanzkommission ins Leben zu
rufen", erklärte der Bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon in
Berlin nach der konstituierenden Sitzung der
Gemeindefinanzkommission.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_077/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayern fordert im Bundesrat die Überarbeitung der
krisenverschärfenden Regelungen von Basel II / Wirtschaftsminister
Zeil: „Wir brauchen Notfallregelungen bei Basel II"</strong></p>
<p>(04.03.2010) Der Freistaat Bayern appelliert im Bundesrat an die
Bundesregierung, sich im Interesse des Mittelstands für eine
Überarbeitung der prozyklischen und krisenverschärfenden Regelungen
von Basel II einzusetzen. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil:
„Wir dürfen den wirtschaftlichen Aufschwung nicht durch unnötige
Schwierigkeiten bei der Kreditfinanzierung beeinträchtigen." In
internationalen und europäischen Gremien werde die Problematik der
prozyklischen Auswirkungen von Basel II bereits diskutiert. „Ich
sehe hier aber noch keine erfolgversprechenden Lösungsansätze und
vermisse ein entschiedenes Vorgehen der Bundesregierung", sagt
Zeil.</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/03/pm82.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Gesundheitsminister Söder: Bayerischer
Patientenbeauftragter kann Sprachrohr der Patienten
werden</strong></p>
<p>(26.02.2010) In Bayern soll ein unabhängiger
Patientenbeauftragter eingesetzt werden. Eine „Patientenstudie"
wird den Grundstein für dessen Arbeit legen. Dies erklärte
Gesundheitsminister Dr. Markus Söder in München beim Treffen mit
bayerischen Patientenberatern und -fürsprechern. Söder: „Gerade
ältere und schwerkranke Menschen brauchen schnelle und
unbürokratische Unterstützung. Der unabhängige Patientenbeauftragte
soll Sprachrohr für die Interessen der Patienten sein." In einer
eigenen Studie will Bayern die Bedürfnisse der Patienten erfragen.
Erster Ansprechpartner des Patienten ist und bleibt aber der Arzt.
Ausreichend Zeit für Beratung und Therapie seien entscheidend. Das
Vertrauensverhältnis dürfe nicht länger durch überbordende
Bürokratie belastet werden.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=19063"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Gesunde Ernährung auch in
Kindertagesstätten</strong></p>
<p>(04.03.2010) Ernährungsminister Helmut Brunner will die
Verpflegung in Kindertagesstätten verbessern. Dazu hat der Minister
jetzt das Angebot der bayernweit acht Schwerpunktämter für
Ernährung in Ansbach, Augsburg, Bayreuth, Ebersberg,
Fürstenfeldbruck, Landshut, Regensburg und Würzburg um einen neuen
Baustein erweitert: Von sofort an veranstalten die Ämter an 44
Orten in Bayern zweiteilige, praxisbezogene Workshops unter der
Leitung von Fachkräften für Kinderernährung. Sie sollen unter dem
Motto „Leichter als gedacht - Gesundheitsförderliches Essen in
Kindertagesstätten" den Entscheidungsträgern im Verpflegungsbereich
wertvolle Informationen zur Bewertung und Optimierung der
Speisepläne vermitteln.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/38390/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Orientierungsseminare für Frauen „NEUER START" /
Arbeits- und Frauenministerin Haderthauer: „Frauenthemen müssen
Männerthemen werden!"</strong></p>
<p>(26.02.2010) „Leider sieht unsere Gesellschaft Familie immer
noch als einen 'Rucksack' an, den Frauen alleine zu tragen haben.
Dieses überkommene Rollenbild macht es Frauen nach einer
Familienpause schwer, wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Das darf nicht sein! Ich bin erst dann zufrieden, wenn Frausein
keine Gehaltsbremse und Familie kein Karrierehindernis mehr ist.
Hier setzt das von mir mit rund 100.000 Euro geförderte
Orientierungsseminar NEUER START an. Ziel ist: Frauen nach der
Elternzeit an die Hand zu nehmen, um sie wieder fit für den
Arbeitsmarkt zu machen", so Bayerns Arbeits- und Frauenministerin
Christine Haderthauer in München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1002-060.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Weltfrauentag am 8. März 2010 / Frauenministerin
Haderthauer: „Wir brauchen eine größere Wertschätzung aller
weiblichen Lebensentwürfe!"</strong></p>
<p>(05.03.2010) „In unserer Gesellschaft sind es vorwiegend die
Frauen, die im Laufe ihres Lebens eine große Vielfalt von
Lebensentwürfen vereinen. Leider machen sie dabei immer noch allzu
oft die Erfahrung, dass sie mit jedem möglichen Lebensentwurf
irgendwie anecken. Auch deshalb ist die Bewertung 'weiblicher'
Lebensentwürfe eines der spannungsgeladensten Themen unserer Zeit.
Ob beruflicher Aufstieg, die Anerkennung der Familienarbeit, die
Wertigkeit sozialer 'Frauenberufe', die Sicherung im Alter - klar
ist: Wir werden die Zukunft nur dann erfolgreich meistern, wenn wir
den Übergang in eine wirklich moderne Gesellschaft für Männer und
Frauen bewältigen. Dazu gehört für mich an erster Stelle eine
größere Wertschätzung aller weiblichen Lebensentwürfe!", so Bayerns
Frauenministerin Christine Haderthauer, zugleich Frauenbeauftragte
der Bayerischen Staatsregierung, in München mit Blick auf den
Weltfrauentag am Montag, 8. März 2010.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1003-067.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen
Staatsregierung erfahren?</strong></p>
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alt="Logo der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung"
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<p>&nbsp;<br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10289609/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 26. Februar 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Neue Videos</strong></p>
<p><strong>Startschuss für den Bayerischen Printmedienpreis
2010</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10287597/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10287597/bild.jpg" border="0"
alt="Medienminister Siegfried Schneider mit der Preisfigur Nike, die Siegesgöttin"
title="Medienminister Siegfried Schneider mit der Preisfigur Nike, die Siegesgöttin" /></a>&nbsp;</div>
<p>(25.02.10) Der Bayerische Medienminister Siegfried Schneider
gibt den Startschuss für den Bayerischen Printmedienpreis 2010 und
ruft gemeinsam mit der neu eingesetzten Jury zur Bewerbung auf.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10287600/index.htm">Zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Finanzminister Fahrenschon zum Neuen Dienstrecht in
Bayern</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10286411/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10286411/bild.jpg" border="0"
alt="Finanzminister Fahrenschon im Interview."
title="Finanzminister Fahrenschon im Interview." /></a>&nbsp;</div>
<p>(24.02.2010) Finanzminister Georg Fahrenschon nimmt Stellung zum
neuen leistungsorientierten Dienstrecht für die rund 200.000
Beamtinnen und Beamten in Bayern. Fahrenschon erläutert im
Interview die wesentlichen Neuerungen und benennt die Vorteile des
Neuen Dienstrechts für Bürger, Unternehmen und Beamte.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10286399/index.htm">Zum Video</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Kultusminister Spaenle zu Mittelschule, neuer Oberstufe und
'flexible Grundschule'&nbsp;</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10286130/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10286130/bild.jpg" border="0"
alt="Kultusminister Spaenle bei der Pressekonferenz "
title="Kultusminister Spaenle bei der Pressekonferenz " /></a>&nbsp;</div>
<p>(23.02.2010) Bei einer Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung
erläutert Kultusminister Ludwig Spaenle die Notwendigkeit von
Mittelschulen und Schulverbünden zur Weiterentwicklung der
Hauptschule. Spaenle hat auch gute Nachrichten für Eltern: die
Notendurchschnitte der Q11-Klassen der neuen G8-Oberstufe und die
der K12-Klassen des G9 sind nahezu gleich gut.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10286119/index.htm">Zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ministerpräsident Horst Seehofer fordert konsequente
Weiterentwicklung der ländlichen Räume Bayerns /
Auftaktveranstaltung zu Chancen und Risiken des demographischen
Wandels in den Regionen</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10287794/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10287794/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer während seiner Rede."
title="Ministerpräsident Horst Seehofer während seiner Rede." /></a>&nbsp;</div>
<p>(26.02.2010) Ministerpräsident Horst Seehofer hat die
konsequente Weiterentwicklung der ländlichen Räume in Bayern als
zentrales Ziel seiner Politik für Bayern bezeichnet. Beim Kongress
„Chancen und Risiken des demographischen Wandels in Bayerns
Regionen" in der Gemeinde Barbing bei Regensburg unterstrich
Seehofer: „Wir werden in Bayern den ländlichen Raum trotz
demographischer Herausforderungen niemals preisgeben. Agieren statt
reagieren ist unser Motto, um die Lebenschancen für die Menschen
außerhalb der Ballungszentren auch künftig kontinuierlich weiter zu
verbessern. Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz
Bayern ist und bleibt dabei die Richtschnur unserer Politik."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10287712/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10287774/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><br />
<strong>Staatsminister Siegfried Schneider gibt Startschuss für
Bayerischen Printmedienpreis 2010 / Schneider: „Bayerischer
Printmedienpreis soll Innovationskraft, hohen Qualitätsanspruch und
Ideenreichtum der Printbranche herausstellen</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10287585/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10287585/bild.jpg" border="0"
alt="Gemeinsames Gruppenfoto der Jury des Bayerischen Printmedienpreises 2010 und Medienminister Schneider."
title="Gemeinsames Gruppenfoto der Jury des Bayerischen Printmedienpreises 2010 und Medienminister Schneider." /></a>&nbsp;</div>
<p>(25.02.2010) Medienminister Siegfried Schneider hat in der
Staatskanzlei zum Auftakt der Bewerbungsrunde für den Bayerischen
Printmedienpreis 2010 die Bedeutung der Printbranche für den
Medienstandort Bayern hervorgehoben. Schneider: „Bayern ist ein
Medienstandort erster Güte. Für uns spielen Printmedien eine ebenso
große Rolle wie die audiovisuellen Medien. Die bayerische Zeitungs-
und Zeitschriftenlandschaft zeichnet sich durch eine große Breite
und Vielfalt aus und wir haben hervorragende Unternehmen der
Druckindustrie. Mit dem bundesweit ausgeschriebenen Bayerischen
Printmedienpreis 2010 setzen wir ein Zeichen dafür, dass
Printprodukte genauso modern und innovativ sind wie die
audiovisuellen Medien."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10287567/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10287589/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><strong>Europaministerin Emilia Müller in Vancouver</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10287729/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10287729/bild.jpg" border="0"
alt="Europaministerin Müller zusammen mit den deutschen Skilangläuferinnen, die die olympische Staffel-Silbermedaille gewonnen haben."
title="Europaministerin Müller zusammen mit den deutschen Skilangläuferinnen, die die olympische Staffel-Silbermedaille gewonnen haben." /></a>&nbsp;</div>
<p>Europaministerin Emilia Müller warb auf ihrer Reise nach
Vancouver vom 24. bis 27. Februar für Olympia 2018 in München.
Müller: „Die Bewerbung Münchens für 2018 hat die volle und
uneingeschränkte politische Unterstützung durch die Bayerische
Staatsregierung. In Vancouver sind alle Entscheider des olympischen
Wintersports versammelt. Deshalb müssen dort Pluspunkte für Olympia
2018 in Bayern gesammelt werden."</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10287740/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Gastspielförderung für freie Theatergruppen -
Gastspielkatalog 2010 mit 73 Produktionen freier Theater in
Bayern</strong></p>
<p>(25.02.2010) Das bayerische Kunstministerium fördert im Jahr
2010 erstmals Gastspiele freier Theatergruppen mit insgesamt 30.000
Euro. „Die freie Theaterszene bereichert die Kulturlandschaft
Bayerns durch ihre Experimentierfreude und ihre kreativen Impulse.
Von der neuen Gastspielförderung sollen Theatermacher, Kommunen und
Zuschauer gleichermaßen profitieren", begrüßt Kunstminister
Wolfgang Heubisch den neuartigen Förderansatz. „Gerade die freien
Theater sorgen maßgeblich dafür, dass Theaterkultur nicht nur an
den städtischen und staatlichen Bühnen der großen Städte, sondern
auch in der Fläche erfahrbar wird."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2178"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>„Noten bei G8 und G9 nahezu gleich gut" Staatsminister
Dr. Ludwig Spaenle gibt Halbjahresnoten der 11. Jahrgangsstufe des
achtjährigen Gymnasiums bekannt - Erstmalige Erhebung
überhaupt</strong></p>
<p>(23.02.2010) Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle gab die
Ergebnisse der erstmaligen Erhebung der Halbjahresnoten der
Jahrgangsstufe 11 des achtjährigen Gymnasiums und der
Jahrgangsstufe 12 des neunjährigen Gymnasiums bekannt. Diese bisher
einmalige Maßnahme hatte der Minister in der Sondersituation
angeordnet, da Schüler in zwei unterschiedlichen Systemen der
Oberstufen parallel in den Gymnasien unterrichtet werden. Minister
Spaenle machte auch klar, dass er die Strategie des Monitorings der
Einführung der Oberstufe konsequent weiterverfolge. Dabei werden
alle Rückmeldungen überprüft. „Dies ist eine bisher einmalige
Selbstbindung der Bildungspolitik in Bayern an einer entscheidenden
Schnittstelle der neuen Oberstufe", so Minister Spaenle.</p>
<p><a
href="http://www.stmuk.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2099"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Möglichkeit zum Quereinstieg in das Lehramt an beruflichen
Schulen für 35 Diplomingenieure oder Master / Vorübergehende
Zulassung von Bewerbern zum Traineeprogramm an Berufsschulen -
Bewerbung bis 16. März 2010 möglich</strong></p>
<p>(24.02.2010) Voraussichtlich 35 Diplomingenieure (Univ.) oder
Master (FH oder Univ.) der Fachrichtungen Elektrotechnik und
Maschinenbau können im Rahmen einer Sondermaßnahme im September ein
Traineeprogramm für das Lehramt an beruflichen Schulen in Bayern
beginnen. Aufgrund des erhöhten Bedarfs an Bewerbern für das
Lehramt an beruflichen Schulen in diesen Fachrichtungen wird unter
bestimmten Voraussetzungen der Einstieg in ein Traineeprogramm
ermöglicht. Bevorzugt werden Bewerber, welche die Diplomprüfung mit
der Note gut oder besser bestanden haben. Bei Beginn der Maßnahme
sollen sie das 42. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.</p>
<p><a
href="http://www.stmuk.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2102"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Georg Fahrenschon: „Neue Herausforderung
im Flächenmanagement!"</strong></p>
<p>(22.02.2010) „Aktives und erfolgreiches Flächenmanagement ist
eine der größten Herausforderungen für die zukünftige Arbeit der
Immobilien Freistaat Bayern", stellte Finanzminister Georg
Fahrenschon bei der Einführung des neuen Geschäftsführers der
Immobilien Freistaat Bayern, Dieter Knauer, und der gleichzeitigen
Verabschiedung seines Vorgängers Helmut Gropper in München
fest.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_058/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Martin Zeil zum Vorschlag von
Staatsminister Dr. Markus Söder zu bayerischem Energiekonzept:
„Kein Gegenkonzept zu Bund"</strong></p>
<p>(25.02.2010) Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil erklärt zu
den Äußerungen von Umweltminister Markus Söder, ein eigenes
bayerisches Energiekonzept entwickeln zu wollen: „Die
Bundesregierung erarbeitet derzeit ein Energiekonzept für
Deutschland. Das ist richtig und dringend notwendig. Gerade die
bayerischen Beteiligten an den Koalitionsverhandlungen auf
Bundesebene haben dies gefordert. Statt ein ‚Gegen-Energiekonzept'
zu erstellen, müssen wir uns beim Konzept des Bundes aktiv
einbringen, um langfristig die bayerischen energiepolitischen Ziele
durchzusetzen."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/02/pm65.html"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Goldene Staatsmedaille für scheidenden Amtschef
Huber</strong></p>
<p>(25.02.2010) Mit der Staatsmedaille in Gold hat Staatsminister
Helmut Brunner bei einem Festakt in der Münchner Residenz den
Amtschef des Landwirtschaftsministeriums, Ministerialdirektor Josef
Huber, nach 40 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Brunner
würdigte damit die herausragenden Verdienste des Spitzenbeamten um
die Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum in
Bayern.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/38320/index.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Staatsministerin Christine Haderthauer: "Mein Konzept
zum Freiwilligen Sozialen Jahr steht - Bundesministerin Schröder
muss jetzt handeln!"</strong></p>
<p>(22.02.2010) "Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein Renner - und
wird in Zukunft angesichts der von der Bundesregierung geplanten
Verkürzung der Zivildienstzeit auf sechs Monate sogar noch
bedeutsamer! Deshalb muss die Bundesregierung jetzt rasch die
notwendigen politischen Weichen stellen, damit auch in Zukunft die
hohe Qualität in der Sozialen Arbeit erhalten bleibt. Damit hier
endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden, habe ich
Bundesfamilienministerin Schröder ein gemeinsam mit den
Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und den Trägern des
Freiwilligen Sozialen Jahres ausgearbeitetes Konzept mit konkreten
Maßnahmen zur Stärkung und Weiterentwicklung des Freiwilligen
Sozialen Jahres und des Zivildienstes vorgelegt", so Bayerns
Sozialministerin Christine Haderthauer in München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1002-052.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Staatsministerin Christine Haderthauer: "Wir brauchen beim
Elterngeld mehr Vätermonate und weniger Bürokratie !"</strong></p>
<p>(22.02.2010) "Um beim Elterngeld auf der Erfolgsspur zu bleiben,
brauchen wir künftig 16 Elterngeldmonate, von denen vier für jeden
der Partner reserviert sind. Die bisher zwei Partnermonate sind ein
'Renner' - jetzt müssen wir weiter Gas geben. Bayern gibt den Takt
vor: Mit einer 'Väterquote' von mittlerweile 26 Prozent liegen wir
bundesweit an der Spitze! Moderne Väter verstehen, dass Familie
kein Rucksack ist, den Frauen alleine tragen. Gestandene
Mannsbilder packen mit an, vor allem in Bayern. Im Freistaat nehmen
nicht nur die meisten Väter Elterngeld in Anspruch, sondern sie
investieren auch die meiste Zeit für ihre Familie. Über Dreiviertel
der bayerischen Väter sagten in einer aktuellen Umfrage, dass der
Feierabend den Kindern gehört und dass ihnen der Nachwuchs mehr
Energie gibt", so Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer
in München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1002-053.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?</p>
<div class="editorPic left"><a
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<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
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aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10287783/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10287783/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 19. Februar 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Siegfried Schneider beim traditionellen
Filmempfang zur Berlinale: „Bayern ist führender Standort bei
neuester Filmtechnik, digitalem Kino und
Stereo-3D-Filmpräsentationen / Zukunft des Films trägt das Label:
Made in Bavaria"</strong></p>
<p>(18.02.2010) Bayerns Medienminister Siegfried Schneider hat beim
traditionellen Filmempfang der Bayerischen Vertretung in Berlin und
des FilmFernsehFonds Bayern zur Berlinale auf die Bedeutung des
Medienstandorts Bayern für die Filmbranche hingewiesen. Schneider:
„Der Standort Bayern ist führend beim digitalen Kino,
3D-Filmpräsentation und Equipment. Von der Pre-Production über alle
Stationen der Produktion bis hin zur Nachbearbeitung und Visual
Effects ist im Freistaat alles umfassend und hochkarätig vorhanden.
Damit heißt das Zukunftslabel des Films: Made in Bavaria!"</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10285375/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Joachim Herrmann: „Wohnraumförderung 2010
mit 215 Millionen Euro wieder auf hohem Niveau - wichtige Stütze
für bayerischen Wohnungsbau - im Großraum München droht 2020
Wohnraummangel und massive Mietpreissteigerung"</strong></p>
<p>(18.02.2010) Innenminister Joachim Herrmann gab bei einer
Pressekonferenz in München den Startschuss für das Bayerische
Wohnungsbauprogramm 2010: „Das Programm ist eine unverzichtbare
Stütze für den Wohnungsbau und hilft, Spannungen auf dem
Wohnungsmarkt zu vermeiden. Deshalb halten wir die
Wohnraumförderung in Bayern im Gegensatz zu anderen Bundesländern
auf hohem Niveau und stellen wie schon im Vorjahr 2010 wieder
insgesamt 215 Millionen Euro zur Verfügung", so Herrmann und
bilanzierte: „Letztes Jahr haben wir den Bau von knapp 2000
Heimplätzen und Mietwohnungen gefördert und den Bau beziehungsweise
Kauf von fast 3.500 Eigenwohnungen unterstützt. Zudem konnten mehr
als 5.200 Mietwohnungen und Heimplätze mit staatlicher Hilfe
modernisiert werden".</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2010/52.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Staatsministerin Dr. Beate Merk bekräftigt Forderung
nach Verlängerung der Verjährung bei sexuellem Missbrauch /
„Leutheusser-Schnarrenberger widerspricht sich selbst"</strong></p>
<p>(16.02.2010) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat ihre
Forderung bekräftigt, die Verjährungsfristen bei sexuellem
Missbrauch zu verlängern: „Die Bundesjustizministerin fordert
einerseits eine umfassende Aufarbeitung aller Vorfälle in
Institutionen der katholischen Kirche. Andererseits sperrt sie sich
gegen eine Änderung im Gesetz, die eine objektive und unabhängige
Aufarbeitung durch die Justiz gerade ermöglichen würde."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/22.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Bayerische Hochschuldelegation in Indien: Drei Memoranda
of Understanding unterzeichnet</strong></p>
<p>(16.02.2010) Während der Delegationsreise von
Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch nach Indien wurden drei
„Memoranda of Understanding" zwischen kooperierenden indischen und
bayerischen Hochschuleinrichtungen unterzeichnet. Der Minister
besuchte vom 10. bis 15. Februar zusammen mit bayerischen
Hochschulpräsidenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen in
Karnataka und Tamil Nadu und führte dort Gespräche mit den
Wissenschaftsministern der beiden indischen Bundesstaaten. Heubisch
hob hervor, dass neben die zahlreichen wirtschaftlichen Kontakte
nach Indien vermehrt auch enge wissenschaftliche Kontakte treten
müssten.</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2174"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Georg Fahrenschon: „Investitionsvolumen
von 900 Millionen Euro freigegeben!"</strong></p>
<p>(17.02.2010) „Die Investitionsbereitschaft ist unverändert groß!
Trotz der Wirtschaftskrise wollen viele Kommunen gerade im
Schulhausbereich schnell bauen. Dies ist auch im Interesse unserer
heimischen Bauwirtschaft zu begrüßen. Der Freistaat will deshalb
die Investitionen der Kommunen weiterhin schneller zulassen und
stellt für den vorzeitigen Baubeginn in diesem Jahr abschließend
ein förderfähiges Investitionsvolumen für Schulbaumaßnahmen von 900
Millionen Euro zur Verfügung", teilte Finanzminister Georg
Fahrenschon mit.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_054/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Staatssekretär Franz Josef Pschierer: Immobilien als Anker
der Sicherheit in der Krise</strong></p>
<p>(19.02.2010) „Gefragter Immobiliensektor! Immobilien gelten in
Deutschland traditionell als besonders solide Anlage, als
langfristige, nachhaltige, nichtspekulative Investition. Sie haben
sich in der Krise als Anker der Sicherheit erwiesen. Gerade in
Zeiten der Krise erinnerten sich viele: Wir müssen dauerhaft statt
kurzfristig investieren, wir müssen solide Werte schaffen. Man kann
bereits eine Umschichtung des Kapitals zur Immobilie beobachten",
stellte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei der
Eröffnung der „Augsburger Immobilientage" fest.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_056/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerische Gründerzentren auch im Krisenjahr 2009
gefragt / Staatsminister Martin Zeil: „Wichtiger Bestandteil
unserer Mittelstandsförderung"</strong></p>
<p>(17.02.2010) Bayerns kommunale Gründerzentren legen für 2009
erfolgreiche Bilanz vor: Über 400 Existenzgründer mit fast 1 400
Beschäftigten nutzten im letzten Jahr die 20 branchenübergreifenden
Beratungsstellen. Die durchschnittliche Belegungsquote von 80
Prozent blieb im Vorjahresvergleich unverändert hoch. Bayerns
Wirtschaftsminister Martin Zeil: „Diese hervorragende Bilanz zeigt,
dass unsere Beratungszentren gerade in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten eine wertvolle Einrichtung für Unternehmensgründer sind.
Existenzgründungen sind für den Erneuerungsprozess und damit auch
für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft von großer
Bedeutung."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/02/pm49.html"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Bio-Boom: Bereits 6 000 Ökobetriebe in
Bayern</strong></p>
<p>(14.02.2010) Der Bio-Boom in Bayern hält an: Wie
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner im Vorfeld der Biofach 2010
mitteilte, ist die Zahl der ökologisch wirtschaftenden Betriebe im
Freistaat auf 6 000 gestiegen. Brunners Angaben zufolge haben
allein im vergangenen Jahr mehr als 300 Höfe mit rund 10 000 Hektar
Fläche ihren Betrieb vom konventionellen auf den ökologischen
Landbau umgestellt.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/38237/index.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Kinderbetreuung für unter Dreijährige / Staatsministerin
Christine Haderthauer: Nachfrage nach Förderung riesig - Freistaat
stellt zusätzliche Mittel für Kommunen bereit</strong></p>
<p>(19.02.2010) Bei ihrer Aufgabe, genügend Plätze für unter
Dreijährige zu schaffen, wurden die bayerischen Kommunen laut
Familienministerin Christine Haderthauer noch nie so gut
unterstützt wie heute: „Der Bund beteiligt sich an dem bis 2013
laufenden Förderprogramm mit rund 340 Millionen Euro. Wenn der
Ausbau so dynamisch weitergeht wie bisher, sind diese Bundesmittel
aber bereits Mitte 2010 in voller Höhe bewilligt und wir werden
Landesmittel in die Hand nehmen."</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1002-044.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerische Weiterbildungstage 2010 / Auftaktveranstaltung
im Audi Forum Ingolstadt mit Bayerns Staatsministerin Christine
Haderthauer am 26. Februar 2010</strong></p>
<p>(19.02.2010) „Mehr denn je ist Bildung ein Garant für den Erhalt
des Lebensstandards und bestimmt den Erfolg und das Weiterkommen in
Arbeit und Beruf. Dass man allein mit den in der Ausbildung
erworbenen Kenntnissen ein Berufsleben lang auskommt, ist in der
heutigen Arbeitswelt keine Selbstverständlichkeit mehr. Genau dafür
braucht es vor allem auch die Weiterbildung - sie hilft maßgeblich
bei der Neuorientierung oder beruflichen Weiterentwicklung,
eröffnet alternative Wege im bestehenden Job und bereichert die
tägliche Arbeit", so Bayerns Arbeitsministerin Christine
Haderthauer.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1002-046.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?</p>
<div class="editorPic left"><a
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<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10285518/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10285518/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 12. Februar 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Ministerpräsident Seehofer und Innenminister Herrmann
würdigen professionellen Polizeieinsatz und erfolgreichen und
friedlichen Ablauf der Münchner Sicherheitskonferenz / „Bayerische
Linie hat sich erneut bewährt"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10283156/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10283156/bild.jpg" border="0"
alt="Dr. Javier Solana, ehem. NATO-Generalsekretär, ehem. Generalsekretär des Rates der Europäischen Union, ehem. Hoher Vertreter für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der Europäischen Union, gemeinsam mit Ministerpräsident Horst Seehofer"
title="Dr. Javier Solana, ehem. NATO-Generalsekretär, ehem. Generalsekretär des Rates der Europäischen Union, ehem. Hoher Vertreter für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der Europäischen Union, gemeinsam mit Ministerpräsident Horst Seehofer" /></a>&nbsp;</div>
<p>(09.02.2010) Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ich danke allen
Polizei- und Einsatzkräften für die höchst professionelle
Gewährleistung einer erfolgreichen und friedlichen
Sicherheitskonferenz. Diese Konferenz gehört in die Mitte der
Gesellschaft. Bayern ist stolz darauf, Gastgeber dieses weltweit
bedeutendsten Forums für internationale Sicherheitspolitik zu
sein."&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10283319/index.htm">Weiter</a></p>
<p><a href="/Videos-.1460.10283246/index.htm">Zum
Video&nbsp;Münchner Sicherheitskonferenz</a></p>
<p><a
href="/Fotoreihen-.1589.10283184/index.htm">Fotoreihe&nbsp;zum
Empfang&nbsp;des Ministerpräsidenten bei der Münchner
Sicherheitskonferenz</a></p>
<p><strong>Närrisches Treiben in der Staatskanzlei am Unsinnigen
Donnerstag / Seehofer empfängt Karnevalisten aus ganz
Bayern</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10283656/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10283656/bild.jpg" border="0"
alt="Auch die Krawatte von Ministerpräsident Horst Seehofer muss ab. Prinzessin Theresa I. der Gaudianer Ruhstorf legt die Schere an."
title="Auch die Krawatte von Ministerpräsident Horst Seehofer muss ab. Prinzessin Theresa I. der Gaudianer Ruhstorf legt die Schere an." /></a>&nbsp;</div>
<p>(11.02.2010) Ministerpräsident Horst Seehofer empfing in der
Bayerischen Staatskanzlei Vertreter der Bayerischen
Faschingsgesellschaften zum „Unsinnigen Donnerstag". Zum Endspurt
in den Fasching und die Fastnacht besuchten am Unsinnigen
Donnerstag traditionell Prinzenpaare, Tanzgruppen, Musikkapellen
und Brauchtumsgruppen aus allen Teilen Bayerns die
Staatskanzlei.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10283661/index.htm">Zum Video</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10283697/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Vielzahl bayerischer Initiativen und Vorschläge zur
Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft / Staatskanzleichef
Schneider: „Weichen für nachhaltiges Wachstum kraftvoll stellen,
Erfolgsmodell Soziale Marktwirtschaft gezielt fortentwickeln" /
Umsetzung der Empfehlungen der Kommission „Zukunft Soziale
Marktwirtschaft"</strong></p>
<p>(09.02.2010) Bayern wird die Weiterentwicklung der Sozialen
Marktwirtschaft mit großem Nachdruck vorantreiben. Zur Umsetzung
der im vergangenen Sommer vorgelegten Empfehlungen der Kommission
„Zukunft Soziale Marktwirtschaft" der Bayerischen Staatsregierung
unterstrich Staatskanzleichef Siegfried Schneider: „Die Soziale
Marktwirtschaft ist und bleibt unbestreitbar das einzige
wirtschaftliche Erfolgsmodell für nachhaltiges Wachstum, Wohlstand
und Beschäftigung. Nur die soziale Marktwirtschaft verbindet
wirtschaftliche Effizienz und hohen Wohlstand mit sozialem
Ausgleich und gerechter Verteilung."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10283352/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Abgelehntes SWIFT-Abkommen / Europaministerin Müller:
„Jetzt die Chance für zügigen Neustart nutzen" / Länder frühzeitig
in neue Verhandlungen einbinden</strong></p>
<p>(11.02.2010) Bayerns Euroaministerin Emilia Müller fordert nach
der Ablehnung des so genannten SWIFT-Interimsabkommen im
Europaparlament einen „zügigen Neustart". Müller: „Wir brauchen ein
dauerhaftes Abkommen, in das Europas Bürger ihr Vertrauen setzen
können. Das war beim jetzt abgelehnten Interimsabkommen nicht der
Fall. Effektive Terrorabwehr und Datenschutz müssen zu einem
tragfähigen Ausgleich gebracht werden. Die Gespräche über ein
dauerhaftes Abkommen sollten sofort beginnen."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10283625/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Joachim Herrmann: „Schleierfahndung
wichtiger Garant für Sicherheit in Bayern / Ausgezeichnete
Aufklärungsquote&nbsp;/ Neuer Flyer sorgt für
Transparenz"</strong></p>
<p>(08.02.2010) „Die Schleierfahndung ist ein wichtiger Garant für
ein höchstmögliches Maß an Sicherheit in Bayern und in einem
vereinten Europa. Die gezielten Kontrollen auf den bayerischen
Überlandverbindungen richten sich vor allem gegen überregional
agierende Banden und tragen zur Aufklärung von Straftaten in ganz
Deutschland bei", sagte Innenminister Joachim Herrmann in
Schwandorf. Bei der Kriminalitätsentwicklung im grenznahen Raum
vermeldete Herrmann erneut einen positiven Trend.</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2010/39.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Bayerns Justizministerin Beate Merk: „Hinter jedem Bild
steckt ein Missbrauch! Der Gesetzgeber muss endlich zeigen, dass es
ihm mit der Bekämpfung des Kindesmissbrauchs wirklich ernst
ist."</strong></p>
<p>(10.02.2010) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk fordert
weitergehende Maßnahmen im Kampf gegen Kinderpornographie:
„Natürlich müssen wir dafür sorgen, dass kinderpornographischer
Bilder, die im Internet auftauchen, möglichst schnell gelöscht
werden. Das ist unerlässlich, um dem widerwärtigen Geschäft mit dem
sexuellen Missbrauch von Kindern Einhalt zu gebieten. Aber es
genügt nicht, wenn wir nur an dieser Front kämpfen. Hand in Hand
mit der Verhinderung der Verbreitung des kriminellen Materials muss
die Bekämpfung der Taten als solche gehen!"</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/19.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Delegationsreise von Wissenschaftsminister Heubisch nach
Indien: "Partnerschaften mit wissenschaftlichen Exzellenzregionen
gezielt ausbauen"</strong></p>
<p>(08.02.2010) Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch wird vom
10. bis zum 15. Februar zusammen mit einer Delegation bayerischer
Hochschulpräsidenten nach Indien reisen und dort Hochschul- und
Forschungseinrichtungen in Bangalore und Chennai besuchen. Zur
Reise sagte Heubisch: „Bayern muss gezielt strategische
Partnerschaften mit wissenschaftlichen Exzellenzregionen aufbauen
und pflegen. Nur so können wir die immer stärker werdende
internationale Verflechtung der Wissenschaft für Bayern bestmöglich
nutzen. In Indien sind insbesondere die Bundesstaaten Karnataka und
Tamil Nadu solche Exzellenzregionen. Unser gemeinsames Anliegen mit
unseren indischen Partnern ist es, den Austausch in den Bereichen
Wissenschaft und Forschung intensiv voranzutreiben."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2172"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>Konsequente Prozesssteuerung führt zu konkreten
Maßnahmen, Schüler zu entlasten / Kultusministerium begleitet
Schüler bei der Einführung der neuen Oberstufe / Kultusminister
Spaenle nennt Zeitpunkt des Schülerstreiks während der
Unterrichtszeit eine „Provokation"</strong></p>
<p>(11.02.2010) Das Kultusministerium steuert den Prozess der
Einführung der neuen Oberstufe konsequent. Kultusminister Dr.
Ludwig Spaenle hat aufgrund der damit verbundenen bisher drei
Stufen der Überprüfung mehrere konkrete Maßnahmen in Kraft gesetzt,
um die Schüler zu entlasten. Dies unterstrich er heute nochmals in
München und nahm auch zu den geplanten Aktionen von Schülern
Stellung.</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2082"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>FH-Studium Verwaltungsinformatik/&nbsp;Finanzminister
Fahrenschon: Anmeldeschluss für die Ausbildung
beachten!</strong></p>
<p>(10.02.2010) „Eine Ausbildung mit überdurchschnittlichen
beruflichen Aussichten und Verdienstmöglichkeiten! Der Freistaat
Bayern bietet den zukünftigen Verwaltungsinformatikern die
Möglichkeit, sich in einem bundesweit einmaligen Studium zu
qualifizieren". Mit diesen Worten wies Finanzminister Georg
Fahrenschon auf den Schlussspurt für die Anmeldung zum Studiengang
Verwaltungsinformatik hin!</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_049/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil reist mit 70-köpfiger
Wirtschaftsdelegation nach Sankt Petersburg: „Russland bietet
vielfältige Chancen"</strong></p>
<p>(10.02.2010) Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil reist mit
einer hochrangigen 70-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach Sankt
Petersburg. Im Zentrum des Besuchs stehen politische Gespräche mit
der Gouverneurin von Sankt Petersburg Walentina Matwijenko,
Vize-Gouverneur Mikhail Osseevskij und anderen Vertretern der
Stadtregierung. Zeil: „Wir wollen mit unserem Besuch die
Zusammenarbeit weiterentwickeln und vertiefen. Dabei werde ich mich
besonders für die Anliegen der bayerischen Unternehmer einsetzen
und gemeinsame Projekte weiter vorantreiben."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/02/pm39.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Bayerische Staatsforsten auf gutem Weg / Brunner stellte
externes Gutachten vor</strong></p>
<p>(10.02.2010) Das Unternehmen Bayerische Staatsforsten hat die
wesentlichen Ziele der Forstreform erreicht, muss aber in einigen
Bereichen nachbessern. Das geht aus einer Untersuchung der arf
Gesellschaft für Organisationsentwicklung mbH hervor, deren
Ergebnisse Forstminister Helmut Brunner&nbsp;in München vorstellte.
Danach ist es gelungen, „einen funktionierenden Forstbetrieb zu
etablieren, der den Staatswald im Großen und Ganzen vorbildlich
bewirtschaftet". Die Trennung von betrieblichen und hoheitlichen
Aufgaben habe zu mehr Transparenz, effektiveren Betriebs- und
Entscheidungsstrukturen sowie einem angemessenen Betriebsergebnis
geführt.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/38191/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Spielzeugsicherheit&nbsp;/ Familienministerin
Haderthauer: Messe-Kontrollaktion für mehr Qualität bei
Spielzeug</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10283235/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10283235/bild.jpg" border="0"
alt="Sozialministerin Christine Haderthauer mit Holzbausteinen beim Messerundgang auf der Spielwarenmesse in Nürnberg "
title="Sozialministerin Christine Haderthauer mit Holzbausteinen beim Messerundgang auf der Spielwarenmesse in Nürnberg " /></a>&nbsp;</div>
<p>(08.02.2010) „Kinder hängen ihr Herz an Spielzeug - es begleitet
sie durch ihre ganze Kindheit. Doch nicht jedes Spielzeug ist für
Kinder auch geeignet - manches sogar gefährlich. Gerade unsere
Kleinsten sind die am stärksten auf Schutz angewiesenen Verbraucher
und es darf dabei keine Kompromisse geben. Deshalb prüft meine
Gewerbeaufsicht auf der diesjährigen Nürnberger Spielwarenmesse als
weltweit führender Fachhandelsmesse für Spielwaren wieder
Messe-Neuheiten und Proto-Typen noch vor ihrer Markteinführung auf
'Herz und Nieren'. Denn mir ist es wichtig, dass Spielzeug, das in
die Hände unserer Kinder kommt, auch sicher ist", so Bayerns
Familienministerin Christine Haderthauer auf der Spielwarenmesse in
Nürnberg.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1002-034.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?</p>
<div class="editorPic left"><a
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<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
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aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10283821/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10283821/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 05. Februar 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Ministerpräsident Seehofer begrüßt Ansiedlung der
Energie-Akademie ENELA in Bayern / „Standortwahl unterstreicht
führende Rolle Bayerns in der Energiepolitik"</strong></p>
<p>(05.02.2010) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer sieht in
der Entscheidung, die neue Energie-Akademie ENELA (European Nuclear
Energy Leadership Academy) auf dem Campus der Technischen
Universität in Garching bei München anzusiedeln, einen erneuten
Beweis für die führende Rolle des Freistaats Bayern in Sachen
Energiepolitik.</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10283062/index.htm">weiter</a></p>
<p><strong>Gemeinsame Kabinettssitzung Bayern und Hessen in
Aschaffenburg</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10282893/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10282893/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsidenten Bayerns und Hessens, Horst Seehofer und Roland Koch."
title="Ministerpräsidenten Bayerns und Hessens, Horst Seehofer und Roland Koch." /></a>&nbsp;</div>
<p>Am 3. Februar trafen sich die Hessische Landesregierung und die
Bayerische Staatsregierung unter dem Vorsitz der
Ministerpräsidenten Roland Koch und Horst Seehofer zu einer
gemeinsamen Kabinettssitzung in Aschaffenburg. Im Anschluss
informierte sich Ministerpräsident Seehofer über die herausragenden
Leistungen der Aschaffenburger Hochschule für angewandte
Wissenschaften, der Firma Continental Safety Engineering in Alzenau
und des regionalen Kooperationsverbundes Fahrzeugsicherheit.</p>
<p><a href="/Pressemitteilungen-.1255.10282885/index.htm">Zum
Kabinettsbericht</a></p>
<p><a href="/Videos-.1460.10282984/index.htm">Zum Video</a></p>
<p><strong>Europaministerin Müller zum Defizitverfahren gegen
Griechenland: „Jeder muss seine Hausaufgaben selber machen" /
Stabilität des Euro langfristig sichern</strong></p>
<p>(03.02.2010) Bayerns Europaministerin Emilia Müller hat die
Verschärfung des laufenden Defizitverfahrens gegen Griechenland
durch die EU-Kommission als „wichtiges Signal für alle Euroländer"
begrüßt. Müller: „Es darf keine Kompromisse geben, denn wir müssen
die Stabilität des Euro langfristig sichern. Kein Mitgliedstaat
darf seine Probleme auf seine europäischen Partner abwälzen.
Griechenland kann nicht darauf spekulieren, mit Hilfe der
Europäischen Union und der Steuerzahler anderer Länder aus dem
Schuldensumpf gezogen zu werden. Jeder muss seine Hausaufgaben
selber machen."</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10282894/index.htm">weiter</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Joachim Herrmann zur Jahresunfallstatistik
des Jahres 2009: "Positiver Trend des Vorjahres hat sich
fortgesetzt - Unfallgeschehen erneut rückläufig - Immer noch hohe
Unfallbeteiligung junger Fahranfänger"</strong></p>
<p>(02.02.2010)&nbsp;"Wir sind unserem Ziel, die Zahl der
Verkehrstoten in Bayern innerhalb von fünf Jahren bis zum Jahr 2012
um mindestens ein Fünftel zu reduzieren und insbesondere auch die
Situation der schwächeren Verkehrsteilnehmer zu verbessern, ein
deutliches Stück näher gekommen." Dieses Fazit zog Bayerns
Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung der
Verkehrsunfallentwicklung des Jahres 2009. Herrmann sagte, der
positive Trend des Vorjahres habe sich fortgesetzt."</p>
<p><a href="http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2010/30.php"
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Innenministeriums">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Sicherungsverwahrung an Fristversäumnis gescheitert /
Merk fordert Bundesjustizministerin auf, jetzt zügig zu
handeln</strong></p>
<p>(01.02.2010) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk ist erbost
darüber, dass schon wieder ein mehrfach vorbestrafter Gewalt- und
Sexualstraftäter entlassen werden musste: "Dieser Fall aus
Nordrhein-Westfalen zeigt einmal mehr den längst fälligen
Reformbedarf im Recht der Sicherungsverwahrung. Ich fordere schon
seit längerem, die hier relevante Frist bei der vorbehaltenen
Sicherungsverwahrung von einer Ausschlussfrist zu einer bloßen
Ordnungsvorschrift herabzustufen. Die Sicherungsverwahrung darf bei
einem hochgefährlichen Straftäter doch nicht davon abhängen, ob das
Gericht ein paar Tage früher oder später entscheidet.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/15.php"
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Justizministeriums in neuem Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Universität Bayreuth ist bayerischer Pionier bei der
Systemakkreditierung</strong></p>
<p>(04.02.2010) Als erste bayerische Universität wurde die
Universität Bayreuth durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN
(Akkreditierungs-, Certifizierungs- und
Qualitätssicherungs-Institut) zur Systemakkreditierung zugelassen.
„Die Universität Bayreuth ist damit unter den ersten deutschen
Hochschulen, die sich einer umfassenden Prüfung ihres internen
Qualitätssicherungssystems unterziehen - das ist ein wichtiger
Schritt für die Verbesserung der Lehre im Kontext des
Bologna-Prozesses", begrüßt Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch
die Initiative der Hochschule.</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2169"
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Wissenschaftsministeriums in neuem Fenster">
weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Fahrenschon: Eine Prüfung, viele
Möglichkeiten!</strong></p>
<p>(05.02.2010) „Jetzt anmelden! Ein sicherer Start in die Zukunft!
Der Öffentliche Dienst in Bayern bietet vielseitige
Ausbildungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler!" Mit diesen
Worten warb Finanzminister Georg Fahrenschon für eine Anmeldung zum
Auswahlverfahren für den Staatsdienst. Bis zum 7. Mai 2010 kann
sich jeder, der die Zugangsvoraussetzungen<br />
erfüllt, über den Online-Antrag unter <a
href="http://www.lpa.bayern.de">www.lpa.bayern.de</a> für das
Auswahlverfahren des mittleren Dienstes anmelden.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_044/index.htm"
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Finanzministeriums in neuem Fenster">weiter</a></p>
<p><strong>Staatssekretär Franz Josef Pschierer: Neue Impulse durch
kreative Ideen motivierter Studenten!</strong></p>
<p>(02.02.2010) „Der Zugang zu den öffentlichen Geodaten und deren
Nutzung sind zu erleichtern. Deshalb arbeitet die Bayerische
Vermessungsverwaltung federführend mit, um bundesweit einheitliche
Lizenzmodelle und Nutzungsbedingungen zu erarbeiten", teilte
Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei der Preisverleihung
des Studentenwettbewerbs „GoGeo´09" der Cluster-Initiative
Informations- und Kommunikationstechnologie in Zusammenarbeit mit
dem Runden Tisch GIS e.V. der TU München.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_037/index.htm"
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Finanzministeriums in neuem Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zieht positive Bilanz
des Bayerischen Mittelstandskreditprogramms im Krisenjahr 2009:
"Unverzichtbares Instrument für
Mittelstandsfinanzierung"</strong></p>
<p>(02.02.2010) Positive Bilanz des Bayerischen
Mittelstandskreditprogramms (MKP) für 2009: Die Nachfrage nach den
zinsverbilligten Darlehen des MKP übertraf im Rezessionsjahr 2009
alle Erwartungen. Mit den Start- und Investivkrediten der LfA
Förderbank Bayern konnten gut 3 400 Unternehmen ihre Gründungs- und
Wachstumsvorhaben finanzieren.</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/02/pm30.html"
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Wirtschaftsministeriums in neuem Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Bayern und Hessen für starke
EU-Agrarpolitik</strong></p>
<p>(03.02.2010) Bayern und Hessen setzen sich für eine starke, mit
ausreichenden Finanzmitteln ausgestattete EU-Agrarpolitik nach 2013
ein. Das haben der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut
Brunner und seine hessische Kollegin Silke Lautenschläger bei einer
gemeinsamen Kabinettssitzung der beiden Länder in Aschaffenburg
bekräftigt. Das europäische Modell einer multifunktionalen
Landwirtschaft, die hochwertige Lebensmittel und nachwachsende
Rohstoffe erzeugt und gleichzeitig vielfältige Leistungen für die
Gesellschaft erbringt, habe sich bewährt, so die Minister.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/38128/index.php"
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Landwirtschaftsministeriums in neuem Fenster">
weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Alkohol-Testkäufe / Familienministerin Haderthauer:
„Bund kann von Bayern lernen!"</strong></p>
<p>(04.02.2010&nbsp;) „Jugendschutz darf nicht an Ländergrenzen
halt machen! Deshalb brauchen wir eine bundesgesetzliche
Absicherung von Testkäufen. Der Bund kann bei Testkäufen von Bayern
lernen. Im Kabinett haben wir bereits im Mai 2009 beschlossen, dass
zur Optimierung des Vollzugs des Jugendschutzgesetzes der
verstärkte Einsatz von verdeckten Testkäufen zielführend ist. Im
Dezember 2009 haben wir die Vollzugshinweise zum Jugendschutzgesetz
aktualisiert, um den Behörden vor Ort rechtlichen Rückenwind zu
geben: Testkäufe werden jetzt ausdrücklich empfohlen."</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1002-029.htm"
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Sozialministeriums in neuem Fenster">weiter</a></p>
<p><strong>Welttag gegen die weibliche genitale Verstümmelung /
Frauenministerin Haderthauer: „Keine Chance für Gewalt gegen Frauen
- Ein eigener Straftatbestand muss verankert werden"</strong></p>
<p>(04.02.2010) "Auch für die genitale Verstümmelung von Frauen,
als eine der brutalsten Menschenrechtsverletzungen überhaupt, muss
ein eigener Straftatbestand geschaffen werden - nur das ist ein
klares Signal an die Täter. Damit Täter konsequent bestraft werden
können, muss auch die gesetzliche Verjährung der Strafbarkeit bis
zum 18. Lebensjahr der Opfer ruhen. Es reicht mir bei Weitem nicht,
dass diese Fälle unter Umständen schon jetzt als gefährliche
Körperverletzung bestraft werden können", so Bayerns
Frauenministerin Christine Haderthauer.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1002-027.htm "
target="_blank"
title="öffnet Seiten des Sozialministeriums in neuem Fenster">weiter<br />
</a><br />
&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?</p>
<div class="editorPic left"><a
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<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10283059/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 29. Januar 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Ministerpräsident Horst Seehofer beim Festakt der
Roland-Berger-Stiftung: „Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement
als Rückgrat der Gesellschaft weiter stärken / Im Jahrzehnt der
politischen Erneuerung den Menschen Kraft für die Zukunft
geben"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10281922/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10281922/bild.jpg" border="0"
alt="V.l.: Ministerpräsident Horst Seehofer, Frau Dr. Claudia Weimann, Deutsche Bank München, Roland Berger, Stifter der Roland Berger Stiftung."
title="V.l.: Ministerpräsident Horst Seehofer, Frau Dr. Claudia Weimann, Deutsche Bank München, Roland Berger, Stifter der Roland Berger Stiftung." /></a></div>
<p>(23.01.2010) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat beim
Festakt der Roland-Berger-Stiftung am Samstag (18.00 Uhr) in der
Münchner Allerheiligenhofkirche den vielen ehrenamtlich Engagierten
für ihren vielfältigen selbstlosen Einsatz gedankt. Seehofer:
„Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement sind das Rückgrat
unserer Gesellschaft. Sie spannen ein stabiles Netz über alle
gesellschaftlichen Bereiche und verbinden Jung und Alt. Alle, die
sich freiwillig engagieren - in Vereinen, Verbänden, caritativ oder
in der Jugendarbeit, in Kirchen oder Stiftungen - geben unserer
Gesellschaft und unserem Land mit ihrem Tun ein menschliches
Gesicht.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.426.10281812/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><strong>Ministerpräsident Seehofer zu Spitzengespräch in Brüssel
/ EU-Haushalt, Regionalförderung und Donaustrategie im Mittelpunkt
des Treffens mit EU-Kommissionspräsident Barroso / Traditioneller
Neujahrsempfang in der Bayerischen Vertretung</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10282479/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10282479/bild.jpg" border="0"
alt="V.l.: EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsministerin Emilia Müller."
title="V.l.: EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsministerin Emilia Müller." /></a></div>
<p>(28.01.2010) Am&nbsp;28. Januar reiste Bayerns Ministerpräsident
Horst Seehofer nach Brüssel. Nach dem traditionellen
Neujahrsempfang mit etwa 600 Gästen aus den europäischen
Institutionen, der Wirtschaft, den Verbänden, den Medien und der
Gesellschaft,&nbsp;traf Seehofer im Berlaymont-Gebäude mit
Kommissionspräsident José Manuel Barroso zu einem Meinungsaustausch
zusammen.</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10282436/index.htm">weiter</a></p>
<p><a href="/Videos-.1460.10282551/index.htm">Zum Video</a></p>
<p><br />
<strong>Ministerpräsident Horst Seehofer zu aktuellen
Arbeitsmarktzahlen / Seehofer: „Bayern setzt konsequenten Kurs zur
Stabilisierung der Konjunktur und des Arbeitsmarkts
fort"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10282399/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10282399/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer"
title="Ministerpräsident Horst Seehofer" /></a></div>
<p>(28.01.2010) Ministerpräsident Horst Seehofer zu den aktuellen
Arbeitsmarktzahlen: „Selbst wenn für den Anstieg der
Arbeitslosigkeit jahreszeitbedingte Faktoren eine wichtige Rolle
spielen, schlagen jetzt auch die Auswirkungen der Wirtschafts- und
Finanzkrise auf den Arbeitsmarkt durch. Damit der Arbeitsmarkt in
Bayern in Zukunft so robust bleibt wie bisher, wird Bayern seinen
konsequenten Kurs zur Stabilisierung der Konjunktur fortsetzen. Mit
unserem Nachtragshaushalt für 2010 haben wir bereits ein
kraftvolles Konjunkturpaket geschnürt." Seehofer appellierte an die
Unternehmen, an ihren qualifizierten Beschäftigten weiter
festzuhalten.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.426.10282391/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Joachim Herrmann zieht vorläufige Bilanz
der LÜKEX 2009/2010 - Bayerische Sicherheitsbehörden sind in
Krisensituationen schnell einsatzbereit und gut
vorbereitet</strong></p>
<p>(28.01.2010)&nbsp;Ein positives erstes Fazit hat Bayerns
Innenminister Joachim Herrmann aus der länderübergreifenden
Katastrophenschutzübung LÜKEX 2009/2010 gezogen, die am 27. und 28.
Januar 2010 über 34 Stunden stattgefunden hat. Herrmann: "Ein
terroristischer Anschlag - siehe der jüngste Versuch in Detroit -
oder ein schweres Unglück können leider jeden Tag Realität werden.
Deshalb ist eine ernsthafte Vorbereitung auf mögliche
Krisensituationen unbedingt notwendig und muss immer wieder geübt
werden. Die bayerischen wie auch die Sicherheitsbehörden der
anderen Länder und des Bundes sind bei Katastrophen und
Krisensituationen wie in der LÜKEX schnell einsatzbereit und
insgesamt gut vorbereitet."</p>
<p><a href="http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2010/23.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Staatsministerin Dr. Beate Merk für schärfere Strafen
zum Schutz von Polizisten: „Wer sich Tag und Nacht für die
Sicherheit unserer Bürger einsetzt, muss konsequent gegen
Gewaltübergriffe geschützt werden!"</strong></p>
<p>(27.01.2010) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat sich in
München für schärfere Gesetzesregelungen zum Schutz von
Polizeibeamten vor Gewalttaten ausgesprochen. Justizministerin
Merk: „Die zunehmende Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft trifft
immer häufiger auch unsere Polizistinnen und Polizisten.
Gewalttätige Übergriffe auf Polizeibeamte haben in der
Vergangenheit deutlich zugenommen, oft werden dabei auch schwere
Waffen oder andere gefährliche Gegenstände gegen die Beamten
eingesetzt. Alle diese Fälle werden von unseren Staatsanwälten
konsequent und mit Härte verfolgt."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/10.php "
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch begrüßt Aufnahme
der drei ältesten Nibelungenlied-Handschriften in das
UNESCO-Weltdokumentenerbe</strong></p>
<p>(25.01.2010) Drei vollständig erhaltene Handschriften des
Nibelungenlieds aus dem 13. Jahrhundert sind auf Antrag der
Bayerischen Staatsbibliothek in das UNESCO-Weltdokumentenerbe
(UNESCO-Register "Memory of the World") aufgenommen worden.
Kunstminister Wolfgang Heubisch sagte anlässlich des heutigen
Festaktes in der Bayerischen Staatsbibliothek: „Das Nibelungenlied
ist ein zentrales Zeugnis der europäischen Kulturgeschichte und ein
Stück Weltliteratur. Ich freue mich, dass durch die Aufnahme in das
UNESCO-Weltdokumentenerbe die drei ältesten Überlieferungen des
Nibelungenlieds gewürdigt werden."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2166 "
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>„Entscheidend ist, dass Menschen mit Behinderungen im
Alltag die gleichen Chancen erhalten" / Staatsminister und
KMK-Präsident Dr. Ludwig Spaenle betont erneut hohen Stellenwert
der UN-Behindertenrechtskonvention</strong></p>
<p>(28.01.2010) „Die UN-Behindertenrechtskonvention stellt an uns
einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag. Sie fordert einen
gemeinsamen Weg zur Stärkung der Rechte von Kindern und
Jugendlichen mit Behinderungen in der schulischen Bildung. Die
Umsetzung der Konvention habe ich zu einem meiner Schwerpunktthemen
auf Ebene der Kultusministerkonferenz gemacht", so Kultusminister
Dr. Ludwig Spaenle, derzeit auch Präsident der
Kultusministerkonferenz.</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2072 "
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Staatssekretär Franz Josef Pschierer: Mehr als 350
Millionen Euro aus der GlücksSpirale für den
Denkmalschutz!</strong></p>
<p>(28.01.2010) „Seit 1991 sind der Deutschen Stiftung
Denkmalschutz mehr als 350 Millionen Euro aus der „GlücksSpirale"
zugeflossen. Allein aus Bayern erhielt der Denkmalschutz im
vergangenen Jahr rund 2,9 Millionen Euro aus der „GlücksSpirale".
Ich bin überzeugt davon, dass die Lotterie, die heuer ihr
40-jähriges Jubiläum feiert, auch in Zukunft weiter kräftige
Akzente zu Gunsten von Wohlfahrt, Sport, Denkmalpflege und
Naturschutz setzen kann", betonte Finanzstaatssekretär Franz Josef
Pschierer anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Glück für den
Denkmalschutz" in München.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_027/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Staatssekretär Franz Josef Pschierer:
Länderübergreifende Zusammenarbeit im IT-Bereich
ausbauen</strong></p>
<p>(29.01.2010) „Die länderübergreifende Zusammenarbeit auf dem
IT-Sektor muss verstärkt werden. Dies gilt für eine sichere
Kommunikationsinfrastruktur wie auch für fachspezifische und
fachübergreifende Datenaustauschformate im Rahmen einer
Standardisierung. Deshalb nimmt ab 1. April der IT-Planungsrat
seine Arbeit als neues Steuerungsgremium der
Bund-Länder-Zusammenarbeit im Bereich Informationstechnik und
eGovernment seine Arbeit auf", kündigte Finanzstaatssekretär Franz
Josef Pschierer, der IT-Beauftragte Bayerns, anlässlich eines
Fortbildungsseminars in St. Quirin an.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_028/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Innovative Projekte aus München und Nürnberg erfolgreich
im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundes / Staatsminister Martin
Zeil: „Bayerischer Doppelsieg im
Spitzencluster-Wettbewerb"</strong></p>
<p>(26.01.2010) Gleich zwei bayerische Anträge gewinnen den
Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums: Der
Antrag ‚m4 - eine neue Dimension in der Medikamentenentwicklung'
zur personalisierten Medizin des Münchner Biotech Cluster - m4 und
der Antrag ‚Exzellenzzentrum für Medizintechnik' der Medical Valley
Europäische Metropolregion Nürnberg sind unter den fünf Gewinnern
des Spitzencluster-Wettbewerbs. Bayerns Wirtschaftsminister Martin
Zeil: „Ich gratuliere den beiden Cluster-Initiativen. Dieser
großartige Erfolg für Wirtschaft und Wissenschaft im Freistaat
zeigt die hohe Kompetenz und das Engagement der bayerischen
Bewerber."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/01/pm19.html "
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Dr Markus Söder besucht Oman und
Vereinigte Arabische Emirate: Bayern startet
Gesundheitspartnerschaften</strong></p>
<p>(22.01.2010) Die Gesundheitswirtschaft ist weltweit die
bedeutendste Wachstumsbranche. Bayern setzt deshalb auf diesem
Zukunftsmarkt neue Schwerpunkte. Gesundheitsminister Dr. Markus
Söder reiste am Samstag in den Oman und im Anschluss in die
Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), um dort engere Kooperationen
zu vereinbaren. Am Montag nahm Söder an der Eröffnung der weltweit
bedeutendsten Gesundheitsmesse „Arab Health" teil.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18953 "
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Bayerns schönste Dörfer gesucht</strong></p>
<p>(25.01.2010) Bayerns schönste Dörfer werden wieder prämiert: Für
den 24. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft - unser Dorf soll
schöner werden" können sich Gemeinden oder Gemeindeteile unter 3
000 Einwohnern bis 1. Juni anmelden. Das hat
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitgeteilt.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/38032/index.php "
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Arbeitsmarktzahlen für Januar 2010 / Staatsministerin
Christine Haderthauer: „Gemeinsame Solidarität - der Bayerische Weg
aus der Krise!"</strong></p>
<p>(28.01.2010&nbsp;) „Trotz des deutlichen Anstiegs der
Arbeitslosigkeit im Januar hat Bayern nach wie vor die beste
Arbeitsmarktsituation aller deutschen Länder. Wir dürfen uns daher
von den jetzt noch schwerer gewordenen Rahmenbedingungen wie etwa
dem heftigen Wintereinbruch, Entlassungen zum Jahresende und den
anhaltenden Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht ins
Bockshorn jagen lassen! Kommentierte Bayerns Arbeitsministerin
Christine Haderthauer die bekannt gegebenen Arbeitsmarktzahlen für
Januar 2010.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1001-017.htm "
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Jahresbericht der Bayerischen Gewerbeaufsicht 2008 /
Staatssekretär Markus Sackmann: Hocheffektive 'Zielfahndung' der
Gewerbeaufsicht - 2008 insgesamt 215.000 Mängel
festgestellt</strong></p>
<p>(28.01.2010) „Es freut mich sehr, dass die Bayerische
Gewerbeaufsicht auch im Jahr 2008 mit ihrer Kontroll- und
Beratungstätigkeit wieder erfolgreich für Arbeitnehmer und
Verbraucher im Einsatz war. Bei den zielgerichteten und
risikoorientierten Schwerpunktkontrollen haben wir rund 215.000
Mängel an Arbeitsplätzen aufgedeckt und deren Beseitigung
veranlasst. 460 Produkte wurden bei Produktkontrollen vom Markt
genommen. Die Zahlen zeigen: Die Gewerbeaufsicht ist ein
verlässlicher Partner für den Arbeitsschutz und die
Produktsicherheit in Bayern. Bei den Sonderkontrollaktionen hat die
Gewerbeaufsicht unter anderem die Bereiche Hygiene in
Gesundheitseinrichtungen, Vibrationsschutz sowie Absturzsicherungen
auf Baustellen ins Visier genommen", so Bayerns Arbeits- und
Sozialstaatssekretär Markus Sackmann bei der Vorstellung des
Jahresberichts vor dem Sozialpolitischen Ausschuss im BMW-Werk in
Ergolding bei Landshut.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1001-019.htm "
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?</p>
<div class="editorPic left"><a
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title="Logo Bayern Direkt" /></a></div>
<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
Unter der Telefon-Nummer 01801 - 20 10 10 (3,9 Cent pro Minute aus
dem deutschen Festnetz, abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.)
oder per e-Mail unter <a
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erhalten Sie Informationsmaterial und Broschüren, Auskunft zu
aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10282498/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10282498/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 22. Januar 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Neue Sozialkommission entwickelt Handlungsempfehlungen
für soziales Bayern / Ministerpräsident Seehofer: „Bayerns soziale
Stärke bewahren und ausbauen"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10281794/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10281794/bild.jpg" border="0"
alt="Vertretern der neuen Sozialkommission, rechts die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Irmgard Badura"
title="Vertretern der neuen Sozialkommission, rechts die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Irmgard Badura" /></a>&nbsp;</div>
<p>(22.01.2010) Unter der Leitung von Bayerns Ministerpräsident
Horst Seehofer und dem Vorsitzenden des DGB Bayern Fritz Schösser
ist&nbsp;in der Staatskanzlei die neue Sozialkommission zur
Umsetzung des 2. Bayerischen Sozialberichts zu ihrer Auftaktsitzung
zusammengekommen. Ziel ist es, nach den Worten Seehofers, konkrete
Handlungsempfehlungen für ein soziales Bayern und für gleichwertige
Lebensverhältnisse in allen Teilen Bayerns zu entwickeln.
Ministerpräsident Seehofer: „Ziel meiner Politik ist es, die
Chancengerechtigkeit für die Menschen in Bayern noch weiter zu
verbessern und die soziale Stärke Bayerns zu bewahren."</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10281788/index.htm">weiter<br />
</a><br />
<strong><br />
Ministerpräsident Seehofer bei Neujahrsempfang des Bayerischen
Einzelhandels: „Deutschland braucht weitere Wachstums- und
Erneuerungsschritte / Bayern für Jahrzehnt der Erneuerung gut
gerüstet"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10281735/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10281735/bild.jpg" border="0"
alt="V.l.: Ministerpräsident Horst Seehofer, Michael Krines, Präsident des Landesverbandes des Bayerischen Einzelhandels (LBE), Klaus Böttner, Inhaber von Der Radlbauer Sport Böttner GmbH."
title="V.l.: Ministerpräsident Horst Seehofer, Michael Krines, Präsident des Landesverbandes des Bayerischen Einzelhandels (LBE), Klaus Böttner, Inhaber von Der Radlbauer Sport Böttner GmbH." /></a>&nbsp;</div>
<p>(20.01.2010) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat beim
Neujahrsempfang des Bayerischen Einzelhandels in München eine
konsequente Wachstums- und Erneuerungspolitik in Deutschland für
die nächsten Jahre gefordert. Seehofer: „Die neue unionsgeführte
Bundesregierung ist mit einem wuchtigen Aufschlag für Wachstum und
Beschäftigung ins neue Jahrzehnt gestartet. Alleine das
Wachstumsbeschleunigungsgesetzt bringt für unsere Familien und
Unternehmen 8,5 Milliarden Euro an Entlastungen zusätzlich. Das
stabilisiert die Binnenkonjunktur nachhaltig und davon profitiert
auch der Einzelhandel."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10281726/index.htm"
target="_blank">weiter&nbsp;</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausblick auf die Münchner
Sicherheitskonferenz</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10281587/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10281587/bild.jpg" border="0"
alt="V.l.: Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Staatsminsiterin Emilia Müller, Philip Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz."
title="V.l.: Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Staatsminsiterin Emilia Müller, Philip Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz." /></a>&nbsp;</div>
<p>(18.01.2010) Die weltweit wichtigste Konferenz für
Sicherheitspolitik findet in diesem Jahr vom 5. bis 7. Februar 2010
statt. Über die diesjährigen Themen und Gäste der
Sicherheitskonferenz informierte der Leiter der Münchner
Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger,&nbsp;in der
Bayerischen Vertretung in Berlin. Nach seiner Rede zu den
sicherheitspolitischen Herausforderungen dieser Zeit diskutierte
Bundesverteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg mit
Botschafter Ischinger und dem Botschafter der Vereinigten Staaten
von Amerika in Deutschland, Philip D. Murphy über Themen,
Möglichkeiten und Chancen der Münchner Sicherheitskonferenz.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10281658/index.htm">Zum
Video</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10281594/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><strong>Bayerischer Filmpreis</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10281445/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10281445/bild.jpg" border="0"
alt="Michael &quot;Bully&quot; Herbig zusammen mit Ministerpräsident Horst Seehofer."
title="Michael &quot;Bully&quot; Herbig zusammen mit Ministerpräsident Horst Seehofer." /></a>&nbsp;</div>
<p>(15.01.2010) Ministerpräsident Horst Seehofer hat den Ehrenpreis
an an den Kameramann, Regisseur und Produzenten Joseph Vilsmaier
verliehen. &nbsp;Michael „Bully" Herbig erhielt&nbsp;den Preis für
den besten Familienfilm und den
Publikumspreis.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10281391/index.htm">weiter</a></p>
<p><a href="/Videos-.1460.10281468/index.htm">Zum Video</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10281319/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Herrmann: „Lkw-Maut muss zweckgebunden in
den Straßenbau fließen - noch erheblicher Ausbaubedarf im deutschen
Straßennetz"</strong></p>
<p>(21.01.2010) „Bevor man sich über neue finanzielle Belastungen
für deutsche Autofahrer unterhält, muss sichergestellt werden, dass
die Einnahmen aus der LKW-Maut - im Jahr 2009 insgesamt 4,4
Milliarden Euro - zweckgebunden und vollständig in den Straßenbau
fließen. Es kann nicht sein, dass die deutschen Spediteure in
erheblichem Umfang für die Benutzung der Autobahnen zahlen und nur
ein Teil der Mittel für den Ausbau und die Erhaltung des
Straßennetzes verwendet wird", sagte Innenminister Joachim Herrmann
angesichts der Studie des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW), die der ADAC, der Bundesverband der
Deutschen Industrie und der Logistikverband BGL in Auftrag gegeben
hatten.</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2010/15.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Wissenschaftler ergründen optimale Behandlung von
Strafgefangenen / Startschuss für Kriminologischen Dienst des
bayerischen Justizvollzugs</strong></p>
<p>(19.01.2010) Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr.
Beate Merk&nbsp;hat in Erlangen den Startschuss für die zentrale
Forschungsstelle „Kriminologischer Dienst des Bayerischen
Justizvollzugs" gegeben. Eine Kernaufgabe dieser Forschungsstelle
wird in der intensiven wissenschaftlichen Begleitung der Behandlung
von Straftätern in der Sozialtherapie sowohl im Erwachsenen- als
auch im Jugendvollzug liegen. Behandlungsprogramme sollen
systematisch akkreditiert und wissenschaftlich unterstützt werden,
um so die Behandlung von Strafgefangenen in den bayerischen
Justizvollzugsanstalten weiter zu optimieren.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/3.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Erstes staatliches Museum in Schwaben: Kunstminister
Heubisch eröffnet Textil- und Industriemuseum Augsburg
(tim)</strong></p>
<p>(20.01.2010) Mit dem Textil- und Industriemuseum
Augsburg&nbsp;hat Kunstminister Wolfgang Heubisch das erste
staatliche Museum in Bayerisch-Schwaben eröffnet. Neben dem
Bayerischen Armeemuseum in Ingolstadt und dem Neuen Museum Nürnberg
ist das ‚tim' das dritte staatliche Museum Bayerns außerhalb
Münchens.</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2164"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>„Wir begleiten die Schüler der neuen Oberstufe intensiv"
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle stellt Maßnahmenpaket vor, mit
dem die Einführung der Oberstufe des achtjährigen Gymnasiums
unterstützt wird - Konsequente Prozesssteuerung</strong></p>
<p>(18.01.2010) „Wir begleiten die Schülerinnen und Schüler bei der
Einführung der Oberstufe des achtjährigen Gymnasiums sehr
intensiv", betonte Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig
Spaenle&nbsp;in München. Er stellte dort Maßnahmen des Ministeriums
vor, damit der erste Jahrgang der Oberstufe des achtjährigen
Gymnasiums sein Ziel erfolgreich erreicht. „Wir steuern den Prozess
der Einführung der Oberstufe auf der Basis eines intensiven
Monitorings systematisch und konsequent. Die Schüler werden von den
Lehrkräften vor Ort intensiv begleitet", so der Minister. „Wo
Probleme auftreten, werden wir sie angehen", sicherte er zu.</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2067"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>„Nun 400 Festeinstellungen für Gymnasiallehrer"
Kultusminister Spaenle zur Einstellungssituation von Bewerbern für
das Lehramt an Gymnasien - Einstellungskorridor sichert Anstellung
der besten Absolventen</strong></p>
<p>(20.01.2010) „Mit der Einstellung von nun 400 Bewerberinnen und
Bewerbern stellt Bayerns Kultusministerium zum zweiten
Schulhalbjahr den Unterricht an den Gymnasien und Beruflichen
Oberschulen mit qualifizierten Lehrkräften sicher. Die Einstellung
erfolgte nach dem jeweiligen Bedarf der Schulen", nahm
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle zur Einstellungspraxis Stellung.
Er hat nochmals 50 Superverträge im Umfang von
Zweidrittel-Beschäftigungsverhältnissen zusätzlich bereit
gestellt.</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2069"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Mit IT-Unterstützung
Steuerverwaltung und Steuerbürger von Bürokratie
entlasten!</strong></p>
<p>(21.01.2010) „Ab dem Jahr 2012 entfällt die
Papier-Lohnsteuerkarte! An ihre Stelle tritt der elektronische
Lohnsteuerabzug mittels einer zentralen elektronischen Datenbank,
auf die Unternehmer, Arbeitnehmer und Finanzämter zugreifen können.
Die Einführung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale trägt
maßgeblich zum Bürokratieabbau bei", betonte Finanzstaatssekretär
Franz Josef Pschierer bei der Delegiertenversammlung der
Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. in Bamberg.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_015/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzminister Fahrenschon: Bayern leistet Vorbildliches
mit dem Neuen Dienstrecht!</strong></p>
<p>(21.01.2010) Das Neue Dienstrecht in Bayern ist auf gutem Weg.
In ihren Stellungnahmen haben die Verbände den Gesetzentwurf ganz
überwiegend begrüßt. In Kürze wird das Bayerische Kabinett den
Gesetzentwurf endgültig beschließen. Geplant ist, dass der
Bayerische Landtag das Gesetz noch vor der Sommerpause
verabschiedet. Damit können die EDV-technische Umsetzung und
notwendigen Schulungen noch in diesem Jahr durchgeführt werden,
stellte Finanzminister Georg Fahrenschon anlässlich der Tagung der
Finanzamtsleiterinnen und -leiter im Finanzministerium in München
fest.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_018/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Verkehrsminister Zeil fordert Bund erneut zur
Aufstockung der Finanzmittel für bayerische Projekte im
Bundesverkehrswegeplan: „Bund muss deutlich nachlegen"</strong></p>
<p>(19.01.2010) Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil&nbsp;hat vom
Bund Nachbesserungen bei der Finanzierung bayerischer
Schieneninfrastrukturprojekte gefordert: „Der Bedarfsplan Schiene
ist dramatisch unterfinanziert. Alleine für die dort enthaltenen
bayerischen Projekte fehlen mehrere Milliarden Euro für die
Umsetzung. Wir benötigen dringend mehr Bundesmittel für den Neu-
und Ausbau des Eisenbahnnetzes."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/01/pm11.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Gesundheitsstaatssekretärin Huml: EU-Hygienesiegel für
98 Prozent der bayerischen Betriebe</strong></p>
<p>(15.01.2010) Über 98 Prozent der bayerischen Betriebe haben
bislang ein Siegel für eine erfolgreiche Zulassung nach dem
EU-Hygienerecht erhalten. Dies betonte Gesundheitsstaatssekretärin
Melanie Huml bei einem Bilanzgespräch in München. Huml: „Fast alle
Betriebe konnten ihre Tätigkeit ohne Unterbrechung fortführen. Dies
ist der anerkennenswerten Leistung der Unternehmen und der
Zulassungsbehörden zu verdanken." Die übrigen Betriebe könnten laut
Huml in Kürze zugelassen werden, sobald sie die Voraussetzungen
erfüllten.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18925"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Bayern und Frankreich für starken
EU-Agrarhaushalt</strong></p>
<p>(17.01.2010) Gegen Kürzungen des EU-Agrarhaushalts haben sich
Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und der französische
Agrarminister Bruno Le Maire ausgesprochen. Bei einem Treffen auf
der Internationalen Grünen Woche in Berlin waren sich die beiden
Minister einig, „dass auch künftig ausreichend finanzielle
Spielräume notwendig sind, um vitale ländliche Räume in Europa
erhalten, Systembrüche in der Landwirtschaft vermeiden und
gesellschaftliche Herausforderungen meistern zu können." Die EU
gibt nach Angaben Brunners derzeit nur 0,3 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts für die Landwirte aus.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/37975/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Opferentschädigungsgesetz - Bilanz 2009 /
Sozialministerin Haderthauer: „11,5 Millionen für die Opfer von
Gewalttaten"</strong></p>
<p>(17.01.2010) „Man wird trotz aller Prävention niemals verhindern
können, dass Menschen Gewalttaten verüben. Was wir jedoch tun
können, ist die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und uns schnell um
die Opfer zu kümmern. Allein im vergangenen Jahr haben wir
erreicht, dass die Betroffenen Leistungen in Höhe von insgesamt
11,5 Millionen Euro nach dem Opferschädigungsgesetz erhalten
konnten. Dafür sind die Täter dem Staat regresspflichtig. Für mich
ist es besonders wichtig, dass gerade bei Gewalttaten gegen Kinder
und Jugendliche besonders schnell und effektiv geholfen werden
kann", erklärte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer in
München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1001-011.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Jahrespressekonferenz 2010 / Sozialministerin Haderthauer:
„Freiheit stärken, Verantwortung übernehmen - das sind die
Leitlinien für die Zukunft"</strong></p>
<p>(21.01.2010) „Wie unsere Gesellschaft in zehn oder zwanzig
Jahren aussieht, hängt davon ab, welche Menschen sie prägen werden.
Bei den Themen Arbeit und Soziales, Familie und Frauen müssen wir
als 'Zukunftsministerium' heute die Weichen stellen, damit es sich
in Bayern auch morgen gut leben lässt und der Freistaat sein
wirtschafts- und familienfreundliches Gesicht behält. Auch 2010
bleibt es die Handschrift meiner Politik, Freiheit und
Eigenverantwortung zu fördern, aber auch gezielt und entschlossen
Verantwortung zu übernehmen, wo immer Menschen Hilfe brauchen",
erklärte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer in
München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1001-012.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?</p>
<div class="editorPic left"><a
href="http://www-bayern-redaktion.bybn.de/Bild/original_10275535/bild.jpg"
target="_blank"><img
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border="0" alt="Logo Bayern Direkt"
title="Logo Bayern Direkt" /></a></div>
<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
Unter der Telefon-Nummer 01801 - 20 10 10 (3,9 Cent pro Minute aus
dem deutschen Festnetz, abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.)
oder per e-Mail unter <a
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erhalten Sie Informationsmaterial und Broschüren, Auskunft zu
aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10281786/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10281786/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 15. Januar 2010</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten in
der Residenz</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10280627/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10280627/bild.jpg" border="0"
alt="Familie Seehofer wünscht allen Menschen in Bayern ein gesegnetes 2010"
title="Familie Seehofer wünscht allen Menschen in Bayern ein gesegnetes 2010" /></a>&nbsp;</div>
<p>Am 8. Januar 2010 luden Ministerpräsident Horst Seehofer und
Frau Karin Seehofer zum traditionellen Neujahrsempfang der
Staatsregierung in die Münchner Residenz. 1.600 Gäste aus Kirche,
Wirtschaft, Politik und Medien, wie auch ehrenamtlich besonders
engagierte Bürger überbrachten ihre guten Neujahrswünsche.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10280665/index.htm">Zum Video</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10280626/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><strong>Ministerpräsident Horst Seehofer besuchte den Biathlon
Weltcup 2010</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10281274/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10281274/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer mit Michael Greis, dem Drittplatzierten im Sprint der Männer."
title="Ministerpräsident Horst Seehofer mit Michael Greis, dem Drittplatzierten im Sprint der Männer." /></a>&nbsp;</div>
<p>Am 14. Januar besuchte Ministerpräsident Horst Seehofer
Wettkämpfe beim Biathlon Weltcup 2010 in Ruhpolding. Der
Ministerpräsident übergab dabei einen Förderbescheid zur
Erweiterung und Modernisierung des Bundestützpunktes Biathlon in
Ruhpolding. Im Rahmen des Konjunkturprogramms II werden der
Freistaat und der Bund im Vorfeld der Biathlon Weltmeisterschaft
2012 rund 14,4 Millionen Euro in dieses neue innovative
Spitzenzentrum für den deutschen Biathlon investieren.</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10281268/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bayerns Ministerpräsident Seehofer zum Tod von Petra
Schürmann</strong></p>
<p>(14.01.2010) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat die
verstorbene Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Petra Schürmann
als „herausragende Sympathieträgerin" gewürdigt. Ministerpräsident
Seehofer: „Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod von Petra
Schürmann erfahren. Über viele Jahre war sie die markante Stimme
und das attraktive Gesicht des Bayerischen Fernsehens sowie eine in
ganz Deutschland geschätzte kulturelle Botschafterin unseres
Landes. Das Publikum hat sie verehrt und geliebt. Dass bei aller
schwerelosen Heiterkeit, die sie stets ausstrahlte, die letzten
Jahre ihres Lebens von tragischen Schicksalsschlägen geprägt waren,
hat viele Menschen und auch mich tief berührt." Petra Schürmann war
seit 1996 Trägerin des Bayerischen Verdienstordens.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10281249/index.htm"
target="_blank"><strong>weiter</strong></a></p>
<p><strong>Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung in
Berlin</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10280808/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10280808/bild.jpg" border="0"
alt="Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper Kent Nagano (c) Henning Schacht"
title="Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper Kent Nagano (c) Henning Schacht" /></a>&nbsp;</div>
<p>(11.01.2010) Bayern eröffnete das neue Jahr in Berlin mit einem
musikalischem Glanzlicht der Extra-Klasse: Kent Nagano,
internationaler Spitzendirigent und Generalmusikdirektor der
Bayerischen Staatsoper, leitete das Bayerische Staatsorchester. Die
Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten
Emilia Müller hatte zum traditionellen Neujahrskonzert der
Bayerischen Vertretung in das Konzerthaus am Gendarmenmarkt
eingeladen.</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10280805/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Europaministerin Müller kritisiert Äußerungen des
designierten EU-Haushaltskommissars Lewandowski zu neuen EU-Abgaben
/ „Signal zur Unzeit / Bayern sagt Nein zur Einführung von
EU-Steuern"</strong></p>
<p>(11.01.2010) Bayerns Europaministerin Emilia Müller hat
Äußerungen des designierten EU-Haushaltskommissars Janusz
Lewandowski zur möglichen Einführung direkter EU-Steuern scharf
kritisiert. Ministerin Müller: „Bayern lehnt die Einführung von
neuen EU-Steuern oder EU-Abgaben strikt ab. Solche neuen
Belastungen für unsere Bürger sind Gift für Wachstum und
Beschäftigung. Sie sind zudem mit dem Charakter der EU als
Staatenverbund nicht vereinbar und unterlaufen das Gebot einer
strikten Haushaltsdisziplin.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10280750/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Joachim Herrmann: „Entscheidung des
Bundesgerichtshofs zu Sexualstraftäter Karl D. für Bürger nicht
mehr verständlich - Reform der Sicherungsverwahrung nötiger denn
je"</strong></p>
<p>(13.01.2010) "Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, wonach
der hoch gefährliche Sexualstraftäter Karl D. in Freiheit bleiben
darf, ist für einen normalen Bürger nicht mehr verständlich. Sie
ist ein Schlag in das Gesicht aller Opfer von Sexualstraftaten.
Karl D. ist von Gutachtern als hoch gefährlich und
rückfallgefährdet eingestuft. Es muss möglich sein, dass wir unsere
Frauen und Kinder vor solchen Schwerverbrechern schützen. Der
Rechtsstaat darf nicht in erster Linie für die Täter da sein. Die
heutige BGH-Entscheidung offenbart eklatante Lücken bei der
Sicherungsverwahrung. Daher wiederhole ich meine Forderung, dass
das Recht der Sicherungsverwahrung schleunigst überarbeitet werden
muss", sagte Innenminister Joachim Herrmann zum Beschluss des
Bundesgerichtshofs gegen eine nachträgliche
Sicherungsverwahrung.</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2010/4.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>BGH lässt gefährlichen Sexualtäter auf freien Fuß -
Justizministerin Dr. Beate Merk: „Die Gesetzeslage ist eine
unerträgliche Zumutung für die Bevölkerung!"</strong></p>
<p>(13.01.2010) Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der
Sexualstraftäter Karl D. auf freiem Fuß bleibt. Karl D. war im Jahr
1995 wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung zweier 14- und
15-jähriger Mädchen zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren
verurteilt worden. Der Antrag der Staatsanwaltschaft auf Anordnung
der nachträglichen Sicherungsverwahrung wurde vom Landgericht
München II mit der Begründung zurückgewiesen, dass keine neuen
Tatsachen vorlägen, die die Sicherungsverwahrung rechtfertigen
würden. Die Gefährlichkeit des Täters war vielmehr von Anfang an
bekannt. Die Anordnung einer anfänglichen Sicherungsverwahrung war
nicht möglich, da Karl D. rechtlich als "Ersttäter" galt. Zwar
wurde er bereits 1985 wegen einer Vergewaltigung verurteilt, diese
Tat blieb aber nach dem Gesetz außer Betracht, da sie länger als 5
Jahre zurücklag.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2010/detail/2.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Kunstminister Wolfgang Heubisch überträgt die Leitung
der Villa Concordia an die Lyrikerin Nora-Eugenie
Gomringer</strong></p>
<p>(12.01.2010) Nora-Eugenie Gomringer wird neue Direktorin des
Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. Wie
Kunstminister Wolfgang Heubisch in München mitteilte, wird die 1980
geborene Lyrikerin die Leitung der Villa Concordia ab April 2010
übernehmen. „Mit Nora-Eugenie Gomringer konnten wir eine junge
Künstlerin als Direktorin des Internationalen Künstlerhauses
gewinnen, die über weitreichende internationale Erfahrungen verfügt
und zugleich in Bamberg und Oberfranken zuhause ist", erklärte der
Minister.</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2160"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>Mathematik, Naturwissenschaften und Latein bleiben
gefragt / Bayerisches Kultusministerium zur Einstellungssituation
von Lehrkräften an Gymnasien</strong></p>
<p>(14.01.2010) Abhängig von den Unterrichtsfächern wird das
Bayerische Kultusministerium auch weiterhin viele Lehrkräfte für
das Gymnasium in den Staatlichen Schuldienst übernehmen. So werden
allein zum Februar 2010 rund 300 Bewerberinnen und Bewerber für das
Lehramt an Gymnasien neu eingestellt. Durch die gut ausgebildeten
Lehrkräfte verbessert sich die Unterrichtssituation am
Gymnasium.</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2066"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzminister Fahrenschon: Mit ELSTER 2009 ein MINI
COOPER CABRIO gewinnen</strong></p>
<p>(14.01.2010) „Wer seine Einkommensteuererklärung 2009 bis 31.
Mai 2010 elektronisch einreicht, nimmt automatisch an der Verlosung
attraktiver Preise teil. Als Hauptpreis steht ein nagelneues Mini
Cooper Cabrio zur Verfügung", teilte Finanzminister Georg
Fahrenschon in München mit. Die Teilnahmebedingungen und die Preise
sind auf www.elster.de/bayern ersichtlich.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_005/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzminister Fahrenschon: Bayern gewinnen 540 Millionen
Euro! 15 neue Millionäre in 2009 dank Lotto Bayern</strong></p>
<p>(15.01.2010) „Rund 540 Millionen Euro an Gewinnen schüttete
Lotto Bayern im vergangenen Jahr an die bayerischen Spielteilnehmer
aus. 15 Spielteilnehmer des Freistaats wurden 2009 dank Lotto zu
Millionären. Bei einem Gesamtumsatz von 1,1 Milliarden Euro flossen
rund 420 Millionen Euro über Lotteriesteuer und Gewinnablieferung
in die Kassen des Freistaates", freute sich Finanzminister Georg
Fahrenschon anlässlich der Umsatzbilanz 2009 der Staatlichen
Lotterieverwaltung.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2010_006/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zu den Wachstumszahlen
für 2009: „Rückgang der Wirtschaftsleistung zügig
überwinden"</strong></p>
<p>(13.01.2010) Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zu den
ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes für das
Bruttoinlandsprodukt 2009: „Mit dem Rückgang der deutschen
Wirtschaftsleistung im vergangenen Jahr um 5 Prozent verzeichnen
wir den größten Einbruch in der Nachkriegsgeschichte. Wenn wir
jetzt nicht mutig handeln, müssen wir mit Jahren der Beschränkungen
und des ‚kürzer Tretens' bei Unternehmen, bei Leistungen der
öffentlichen Hand und bei privaten Haushalten rechnen. Nur wenn es
jetzt schnell gelingt, die wirtschaftlichen Wachstumskräfte zu
beleben, können die Einschränkungen bei der Lebensqualität zügig
überwunden werden."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2010/01/pm7.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p>(12.01.2010) Staatsminister Helmut Brunner für mehr regionale
Produkte in Discountern</p>
<p>Der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner sieht in
der neuen Marke „Ein gutes Stück Heimat" von Lidl eine Chance, auch
bei Discountern die Wertschätzung für Lebensmittel aus heimischer
Produktion zu verbessern. Er appellierte an den
Lebensmitteleinzelhandel, dem Beispiel zu folgen und verstärkt
regionale Produkte mit klarer Herkunftsangabe und nachvollziehbarer
Einbindung der Erzeuger anzubieten. Der Handel müsse seiner
Verantwortung gegenüber der heimischen Produktion sicherer und
hochwertiger Lebensmittel gerecht werden. Hierfür gebe es bereits
eine Reihe guter Beispiele.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/37939/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Agrarexporte trotzen der Wirtschaftskrise</strong></p>
<p>(13.01.2010) Die bayerischen Agrarexporte trotzen der
Wirtschaftskrise. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner im
Vorfeld der Internationalen Grünen Woche mitteilte, hat der
Freistaat in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres Agrar-
und Ernährungsgüter im Wert von 4,68 Milliarden Euro ausgeführt -
so viel wie im Vergleichszeitraum 2007. Mit einem Minus von knapp
15 Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2008 ist der Rückgang damit
deutlich geringer als in der Gesamtwirtschaft, wo Einbußen von fast
25 Prozent zu verzeichnen sind. Das zeigt laut Brunner, dass
bayerische Lebensmittel-Spezialitäten dank hoher Qualität und
Vielfalt auch in schwierigen Zeiten weltweit gefragt sind. Derzeit
kommt ein Fünftel der deutschen Agrarexporte aus dem Freistaat. Der
Minister will die Grüne Woche nutzen, um gezielt für bayerische
Produkte zu werben. Er kündigte an, die „Exportoffensive Neue
Märkte" zu verstärken, um die Absatzchancen vor allem in Russland
und Rumänien weiter zu verbessern.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2010/37943/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?</p>
<div class="editorPic left"><a
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<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
Unter der Telefon-Nummer 01801 - 20 10 10 (3,9 Cent pro Minute aus
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aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>
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<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10281312/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10281312/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 18. Dezember 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bericht aus der Kabinettssitzung: Fahrenschon berichtet
zur Entwicklung bei der BayernLB und der Trennung von der
österreichischen HGAA / Personelle Veränderungen in Bankvorstand
und Verwaltungsrat</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10280178/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10280178/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer"
title="Ministerpräsident Horst Seehofer" /></a></div>
<p>(14.12.2009) Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon hat im
Kabinett über die Trennung der Hypo Group Alpe Adria von der
BayernLB und die Verstaatlichung der Kärntner Bank durch die
Republik Österreich berichtet. Ministerpräsident Horst Seehofer
dankte Finanzminister Fahrenschon für die harten Verhandlungen in
Wien.</p>
<p><a href="/Pressemitteilungen-.1255.10280009/index.htm">zur
Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="/Videos-.1460.10280048/index.htm">zum Video mit
Ministerpräsident Seehofer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bericht aus der Kabinettssitzung: Bayerisches Kabinett
beschließt Entwurf des Nachtragshaushalts 2010</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10280091/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10280091/bild.jpg" border="0"
alt="Geld gestapelt." title="Geld gestapelt." /></a></div>
<p>(15.12.2009) Das bayerische Kabinett hat den Entwurf des
Nachtragshaushalts 2010 beschlossen. Nach den Worten von
Ministerpräsident Horst Seehofer werden mit dem Nachtragshaushalt
2010 die Zukunftsinvestitionen in Bildung und Arbeitsplätze
nochmals gesteigert und die Ausgaben im Sozialbereich
stabilisiert.</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10280078/index.htm">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Video-Newsletter</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10280114/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10280114/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer vor der Kamera"
title="Ministerpräsident Horst Seehofer vor der Kamera" /></a></div>
<p>(17.12.2009) Mitten drin sein: Aktuelle Video-Statements des
Bayerischen Ministerpräsidenten oder Videoberichte über
Veranstaltungen können Sie jetzt abonnieren. Steht das neue Video
auf bayern.de, erhalten Sie einen email-Hinweis.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bayern.de/E-Mail-Abo-.205.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Herrmann: „Bayerische Vollzugshinweise
setzen neues Waffenrecht eins zu eins um - Vorwürfe der
Landtags-SPD haltlos - Sicherheit und Bürgerfreundlichkeit im
Vordergrund"</strong></p>
<p>(15.12.200) „Die Vollzugshinweise des Innenministeriums für die
bayerischen Waffenbehörden setzen das neue Waffenrecht eins zu eins
um. Sie fordern von den Waffenbehörden Maßnahmen, die diese auch
realistisch leisten können. Der Vorwurf, das Innenministerium würde
die Waffengesetzänderungen „'aufheben'", ist ausgesprochener
Unsinn. Mit unseren Vollzugshinweisen schaffen wir vielmehr genau
das, was das neue Waffenrecht bezweckt: Mehr
Aufbewahrungssicherheit von Waffen bei vernünftigen
Mitwirkungspflichten für Waffenbesitzer", so Innenminister Joachim
Herrmann zu einem Dringlichkeitsantrag der Landtags-SPD, der am 17.
Dezember 2009 im Bayerischen Landtag beraten wurde.</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2009/519.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Sicherungsverwahrung von Sexual- und Gewaltstraftätern /
Bayerns Justizministerin Merk gibt sich mit der Entscheidung der
Kleinen Kammer des Europäischen Gerichtshofs nicht zufrieden / Merk
fordert Bundesregierung auf, Entscheidung von der Großen Kammer
überprüfen zu lassen</strong></p>
<p>(17.12.2009) Die Kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofs für
Menschenrechte (EGMR) hat jetzt entschieden, dass die Erstreckung
auf sogenannte "Altfälle" gegen die Menschenrechtskonvention
verstößt. Dazu Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr.
Beate Merk: "Ich fordere die Bundesregierung dringend auf, die
Entscheidung der Kleinen Kammer durch die Große Kammer des EGMR
überprüfen zu lassen. Aufgrund ihrer möglichen gravierenden
Auswirkungen auf die Sicherheit der Bevölkerung kann die
Entscheidung nicht einfach hingenommen werden."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/211.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>„Abi 2011" - Studienangebote für Studienanfänger zum
Sommersemester 2011 jetzt online abrufbar</strong></p>
<p>(14.12.2009) An welcher Hochschule kann ich im Sommersemester
2011 ein Maschinenbaustudium beginnen? Welche Überbrückungsangebote
bis zu meinem Studienbeginn im Wintersemester gibt es an der
Hochschule in meiner Nähe? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich
den letzten G9-Absolventinnen und -Absolventen des doppelten
Abiturjahrgangs 2011. Denn sie legen ihre Abiturprüfung früher ab,
so dass sie bereits zum Sommersemester ein Studium aufnehmen
können. Antworten auf diese Fragen gibt es ab sofort auf der
Informationsseite <a
href="http://www.studieren-in-bayern.de/abiturjahrgang_2011.aspx">www.studieren-in-bayern.de/abiturjahrgang_2011.aspx</a>
&nbsp;</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2154"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzminister Fahrenschon: Ehrenamtspauschale stärkt
bürgerschaftliches Engagement</strong></p>
<p>(14.12.2009) „Das private uneigennützige Engagement ist für die
Gesellschaft unverzichtbar! Wenn engagierte Mitbürger ihre Zeit,
Kraft und Kreativität für das Gemeinwohl einsetzen, sollen sie auch
belohnt werden. Die Ehrenamtspauschale ist ein echter Erfolg im
Hinblick auf die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements",
teilte Finanzminister Georg Fahrenschon mit Hinweis auf ein neues
Merkblatt zur Ehrenamtspauschale mit, das über die wichtigsten
steuerrechtlichen Regelungen informiert.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_435/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzminister Fahrenschon: 2,51 Milliarden Euro für
Bayerns Kommunen Schlüsselzuweisungen für 2010
bekanntgegeben</strong></p>
<p>(18.12.2009) „Eine gezielte und wirksame Unterstützung der
Kommunalhaushalte! Die bayerischen Städte, Gemeinden und Landkreise
werden im nächsten Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von 2,51
Milliarden Euro erhalten", stellte Finanzminister Georg Fahrenschon
in München anlässlich der Bekanntgabe der Schlüsselzuweisungen 2010
für die Kommunen fest.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_437/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil legt
Sommerhalbjahresbilanz für Tourismus vor: „Bayern beliebtestes
Urlaubsland trotz Wirtschaftskrise"</strong></p>
<p>(17.12.2009) Dem Urlaubsland Bayern sind im vergangenen Sommer
die Gäste treu geblieben. Mit 16,1 Millionen Ankünften gab es
zwischen Mai und Oktober ein marginales Plus von 0,1 Prozent.
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: „Der Tourismus in Bayern
scheint trotz Wirtschaftskrise glimpflich davon zu kommen. Die
Übernachtungen zwischen Aschaffenburg und Berchtesgaden sind
lediglich um 1,3 Prozent zurückgegangen. Mit 46,9 Millionen
Übernachtungen im vergangenen Sommerhalbjahr haben wir eine
Bettenauslastung im Freistaat von 42,1 Prozent erreicht."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/12/pm550.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Umweltminister Söder: 1 Milliarde neue Bäume bis 2015 /
Bayern tritt „Climate Group" in Kopenhagen bei</strong></p>
<p>(15.12.2009) Eine Milliarde Bäume sollen gegen den Klimawandel
gepflanzt werden. Das ist eine von vielen Maßnahmen, die die
Regionen der „Climate Group" in Kopenhagen beschlossen haben.
Bayern ist erstmals dabei. Umweltminister Dr. Markus Söder: „Wir
wollen Premium-Land für Klimaschutz werden, uns mit den besten und
innovativsten Regionen messen." Der Freistaat ist der "Climate
Group" beigetreten, einem internationalen Verbund von Regionen und
Wirtschaftsunternehmen.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18832"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Licht und Schatten in Bayerns Wäldern</strong></p>
<p>(11.12.2009) Der Zustand der bayerischen Wälder zeigt heuer
Licht und Schatten. Wie Forstminister Helmut Brunner als Ergebnis
der diesjährigen Erhebung der Baumkronen in München mitteilte, ist
zwar der durchschnittliche Nadel- und Blattverlust mit 20,8 Prozent
gegenüber 2008 praktisch unverändert geblieben. Bei den einzelnen
Baumarten gibt es aber erhebliche Unterschiede: Während es
Nadelbäumen wie Fichte, Kiefer und Tanne zum Teil deutlich besser
geht, haben die Blattverluste bei den Laubbäumen zugenommen: bei
der Buche im Schnitt um 7,3 und bei der Eiche um 3,4
Prozentpunkte.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37749/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>"ganz jung. ganz alt. ganz ohr" / Sozialministerin
Haderthauer: "Wir müssen die Schätze des Alters
bergen"</strong></p>
<p>(13.12.2009) „Die schönsten Weihnachtsgeschenke für unsere alten
und pflegebedürftigen Menschen lassen sich nicht einpacken.
'Dasein', 'Zuhören', 'Interesse zeigen' und 'Wertschätzen', sind
Präsente, die sich pflegebedürftige Menschen von Herzen wünschen",
erklärte Haderthauer.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0912-445.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Gewalt gegen Frauen / Frauenministerin Haderthauer: „Netz
für Opfer häuslicher Gewalt - erste Notfallambulanz in
München!"</strong></p>
<p>(14.12.2009) „Leider sind die Adventszeit und die bevorstehenden
Weihnachtsfeiertage für manche Frauen und Kinder keine friedliche
und besinnliche Zeit. Gerade an diesen Tagen können sich familiäre
Spannungen gewaltvoll entladen. Mir liegt es sehr am Herzen,
Sensibilität für ein Thema zu wecken, dass uns alle angeht. Denn
Gewalt gegen Frauen ist kein Problem sozialer Brennpunkte, sondern
findet in allen gesellschaftlichen Schichten statt." So Bayerns
Frauenministerin Christine Haderthauer, zugleich Frauenbeauftragte
der Bayerischen Staatsregierung, in München anlässlich der
kürzlichen Eröffnung der Notfallambulanz für Opfer häuslicher
Gewalt in München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0912-446.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10275535/bild.jpg" target="_blank"><img
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alt="Logo Bayern Direkt" title="Logo Bayern Direkt" /></a></div>
<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
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<p>&nbsp;</p>
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Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10280172/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10280172/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 11. Dezember 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Freistaat Bayern und bayerische Donaustädte arbeiten bei
Europäischer Donaustrategie eng zusammen / Staatsministerin Müller:
„Wichtiger Schritt zur Stärkung bayerischer Interessen im
Donauraum" / Treffen der Donaustädte in Passau</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10273483/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10273483/bild.jpg" border="0"
alt="Donau in Budapest"
title="Donau in Budapest" /></a>&nbsp;</div>
<p>(10.12.2009) Bayerns Europaministerin Emilia Müller hat das
Engagement der bayerischen Donaustädte in der Donauinitiative des
Freistaats Bayern als „wichtigen Schritt zur Stärkung bayerischer
Interessen im Donauraum" bezeichnet. Bei einem Treffen der
Europaministerin mit Repräsentanten der bayerischen Donaustädte
betonte Müller: „Heute haben der Freistaat Bayern und die
Donaustädte ein neues Kapitel für eine gute Zukunft des Donauraums
aufgeschlagen."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10279451/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Ministerpräsident Seehofer weiht neues Zentrum für Innere
Medizin in Würzburg ein / Seehofer: „Mit größtem Bauprojekt des
Freistaats in Unterfranken seit 1945 wird Spitzenstellung in der
Medizinforschung in Deutschland ausgebaut" / Ministerpräsident
Seehofer kündigt weitere Anstrengungen für Hochleistungsmedizin in
allen Landesteilen Bayerns an</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10279874/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10279874/bild.jpg" border="0"
alt="Das neue Gebäude des Zentrums für Innere Medizin der Universität Würzburg"
title="Das neue Gebäude des Zentrums für Innere Medizin der Universität Würzburg" /></a>&nbsp;</div>
<p>(11.12.2009) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat in
Würzburg ein neues Zentrum für Spitzenmedizin an der
Universitätsklinik mit einem Investitionsvolumen von 220 Millionen
Euro eingeweiht. Seehofer: „Mit dem neuen Zentrum für Innere
Medizin legen wir die Grundlagen dafür, dass Würzburg mit seiner
Medizinischen Fakultät und dem Universitätsklinikum weiter eine
Spitzenstellung in der medizinischen Forschung in Deutschland
einnehmen kann." Seehofer unterstrich, dass diese hohe
Investitionssumme des Freistaats für die Universitätsmedizin auf
Weltklasseniveau in Bayern kein forschungspolitischer Selbstzweck
ist.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10279837/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><strong>10 Jahre UmweltforschungsstationSchneefernerhaus:
Ministerpräsident Horst Seehofer gratuliert per
Videobotschaft</strong></p>
<p>(10.12.2009) Ministerpräsident Horst Seehofer übermittelt
herzliche Glückwunsche an die gesamte Forschungsgemeinde von
Deutschlands höchst gelegener&nbsp;Umweltforschungsstation
Schneefernerhaus zum 10jährigen Bestehen und dankt allen, die in
diesen zehn Jahren zur tagtäglichen Arbeit, zum wissenschaftlichen
Erfolg und zum internationalen Ansehen dieser Einrichtung
beigetragen haben.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10279042/index.htm">Zum Video</a></p>
<p><strong>Dialog unter der Kuppel: Ministerpräsident Horst
Seehofer startet neue Veranstaltungsreihe zu
Zukunftsfragen</strong></p>
<p>(09.12.2009) Die Auftaktveranstaltung stand unter dem Motto
„Lernen aus der Krise: Aufbruch zu einer zukunftsfähigen
Lebenskultur". Mit Ministerpräsident Seehofer diskutierten der
Zukunftsforscher Matthias Horx, der Autor Dr. Daniel Dettling, die
Expertin für Bürgerbeteiligung Prof. Dr. Patrizia Nanz und der
Präsident des Ifo-Instituts Prof. Dr. Hans-Werner Sinn unter der
Moderation von BR-Chefredakteur Sigmund Gottlieb.</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10279426/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><strong>Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Herrmann: „Bayerischer Winterdienst
bestens gerüstet - bei winterlichen Straßen aber auch
Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer gefragt"</strong></p>
<p>(10.12.2009) „Der Winterdienst der bayerischen
Straßenbauverwaltung ist bestens auf den Winter vorbereitet. Dafür
sorgen die 3.000 Beschäftigten der 34 Autobahn- und 67
Straßenmeistereien", sagte Innenminister Joachim Herrmann in
München. Im vergangenen Winter seien 384.000 Tonnen Streusalz auf
den Autobahnen, Bundes- und Staatsstraßen verteilt worden.
Insgesamt habe der Winterdienst in der letzten Saison 84 Millionen
Euro gekostet.</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2009/513.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p>Kinderpornographie im Internet; Justizministerin Merk: „Das Zeug
muss raus!"</p>
<p>(09.12.2009) Zu den Äußerungen von Bundesjustizministerin
Leutheusser-Schnarrenberger über Bekämpfung von Kinderpornographie
im Internet erklärt Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk: „Das
Internet darf kein rechtsfreier Raum sein. Der widerwärtige
sexuelle Missbrauch von Kindern greift aufs Tiefste in die sexuelle
Integrität von Kindern ein. Er hinterlässt unheilbare Wunden an
Körper und Seele der betroffenen Kinder, und zwar
lebenslänglich."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/207.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Verbraucherschutzministerin Merk fördert Jugendwerkstätten
zum Datenschutz und Urheberrecht im Web 2.0 - Merk: „Kinder und
Jugendliche müssen Chancen und Gefahren des Internets
kennen!"</strong></p>
<p>(10.12.2009) Für Kinder und Jugendliche hat sich das Internet
zum wichtigsten Kommunikationsmittel entwickelt. Laut aktueller JIM
(Jugend, Information, Multimedia)-Studie 2009 gehen neun von zehn
Jugendliche regelmäßig online: sie knüpfen in sozialen Netzwerken
Kontakte und laden sich in Onlineshops Musik oder Filme
herunter.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/209.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Reform des Bologna-Prozesses - Wissenschaftsminister
Heubisch begrüßt Initiative der Hochschulen für angewandte
Wissenschaften</strong></p>
<p>(08.12.2009) „Die von den bayerischen Hochschulen für angewandte
Wissenschaften angekündigten Schritte, den Bologna-Prozesses zu
verbessern, begrüße ich sehr", so Wissenschaftsminister Wolfgang
Heubisch zum jüngsten Beschluss der bayerischen Hochschulen für
angewandte Wissenschaften - Fachhochschulen.</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2152"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>„PISA-Koordination künftig in München" Bayerns
Kultusminister Spaenle begrüßt Beschluss der KMK, den PISA-Verbund
unter Koordination von Prof. Prenzel zu organisieren</strong></p>
<p>(10.12.2009) Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle begrüßt
den Beschluss der Kultusministerkonferenz, einen PISA-Verbund um
die School of Education der Technischen Universität München und die
Ludwig-Maximilians-Universität München anzusiedeln. Mit diesem soll
die Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in Deutschland
ausgebaut und sichergestellt werden.</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2060"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Steuerbescheide bald vorläufig - dann kein Einspruch
wegen Solidaritätszuschlag mehr notwendig!</strong></p>
<p>(08.12.2009) Die obersten Finanzbehörden des Bundes und der
Länder haben beschlossen, den Solidaritätszuschlag für die
Veranlagungszeiträume ab dem Jahr 2005 vorläufig festzusetzen. Dies
wird so schnell wie möglich von den Finanzämtern umgesetzt. Danach
ist in diesen Fällen kein Einspruch mehr gegen den
Einkommensteuerbescheid erforderlich.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_425/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Öffentliche Daten für die
Wirtschaft aus einer Hand! Datennutzungsvereinbarung mit dem
Industrieverband Steine und Erden e. V.</strong></p>
<p>(11.12.2009) „Das Ende des Spartendenkens! Die Wirtschaft erhält
Daten verschiedener öffentlicher Datenanbieter aus einer Hand.
Aufwendige Abstimmungen innerhalb der staatlichen Verwaltung
entfallen damit. Ein wichtiger Service für den Nutzer in der
Wirtschaft", stellte der IT-Beauftragte der Bayerischen
Staatsregierung, Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer, aus
Anlass des Abschlusses der Datennutzungsvereinbarung des Freistaats
Bayern mit dem Bayerischen Industrieverband Steine und Erden e. V.
in Kitzingen fest.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_432/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>19 Millionen Euro für 26 grenzüberschreitende
INTERREG-Projekte zwischen Bayern und der Tschechischen Republik /
Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel: „Ländlichen Raum durch
INTERREG stärken"</strong></p>
<p>(10.12.2009) Der sechste Begleitausschuss des europäischen
Förderprogramms INTERREG Bayern-Tschechische Republik hat 26 neue
Projekte bewilligt. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja
Hessel: „Ich freue mich, dass 19 Millionen Euro an EU-Fördermitteln
in die Grenzregion fließen. Sie ermöglichen Investitionen von rund
30 Millionen Euro, die gerade für die Wirtschaft im ländlichen Raum
besonders wichtig sind. Die Projektträger haben mich mit ihrer
Kreativität und dem Engagement für ihre Region beeindruckt."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/12/pm912310.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Umweltminister Dr. Söder: Klimaforschung stärken / 10
Jahre Forschungsstation Schneefernerhaus</strong></p>
<p>(10.12.2009) Für die Klimapolitik der Zukunft braucht es eine
umfassende Forschung als Basis. Die Umweltforschungsstation
Schneefernerhaus (UFS) leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.
Dies betonte Umweltminister Dr. Markus Söder auf der Zugspitze
anlässlich „10-Jahre Umweltforschung Schneefernerhaus".
„Verlässliche Daten über den Klimawandel sind Grundlage für
verantwortungsvolle politische Entscheidungen. So zeigen wir
Verantwortung gegenüber künftigen Generationen", sagte Söder auch
mit Blick auf die Verhandlungen beim Klimagipfel in Kopenhagen.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18822"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Brunner: „Neue Vermarktungswege für
Berglandwirtschaft"</strong></p>
<p>(07.12.2009) Um die Zukunft der Berglandwirtschaft in den Alpen
langfristig zu sichern, hält Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut
Brunner neue Wege der Vermarktung für notwendig. Durch eine engere
Kooperation von Erzeugern, Verarbeitern und Handel könnten die
Lebensmittelspezialitäten der Bergbauern auch höhere Preise auf dem
Markt erzielen, sagte der Minister am Montag im österreichischen
Alpbach bei einer internationalen Konferenz zur Zukunft der
Berggebiete.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37661/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Familienministerin Haderthauer: Bildung beginnt in der
Familie!</strong></p>
<p>(05.12.2009) „Das Familienministerium ist ein
Bildungsministerium. Bildung beginnt nicht erst in der Schule - Wir
können noch so viel Lehrer einstellen, Bildung kann nicht gegen das
Elternhaus gelingen, sondern nur im Miteinander. Familie ist der
primäre Ort, an dem Bildungs- und Lebenschancen von Kindern
entstehen. Frühkindliche Bildung ist vor allem Beziehungs- und
Bindungsarbeit. Sie legt den Grundstein für lebenslanges Lernen,
aber auch für emotionale, soziale und physische Kompetenz", so
Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer in München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0912-439.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen /
Familienministerin Haderthauer: „Mehr als 10.000 Schüler in 400
Kommunen profitieren von Förderung - über 2 Millionen
bewilligt!"</strong></p>
<p>(10.12.2009) „Die Förderung des Mittagessens für bedürftige
Schüler an Ganztagsschulen ist ein voller Erfolg. Im ersten
Halbjahr des Schuljahres 2009/2010 konnten bereits über 10.000
Schüler von der Förderung profitieren. In ganz Bayern werden damit
die Weichen für mehr Bildungsgerechtigkeit gestellt! Die Förderung
setzt auf den engen Schulterschluss von Staat und Kommunen: Der
Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro
bedürftigem Kind pro Schuljahr, unter der Bedingung, dass die
Kommune den gleichen Betrag drauflegt", so Bayerns
Familienministerin Christine Haderthauer in München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0912-441.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
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<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
Unter der Telefon-Nummer 01801 - 20 10 10 (3,9 Cent pro Minute aus
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aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10279841/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10279841/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 4. Dezember 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Staatskanzleichef Schneider verleiht Preise für
Innovative Verwaltung 2009 / Schneider: „Öffentliche Verwaltung im
Dienste unserer Bürgerinnen und Bürger noch leistungsfähiger und
innovativer machen"</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10278667/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10278667/bild.jpg" border="0"
alt="Staatskanzleichef Schneider zusammen mit den Preisträgern des Wettbewerbs Innovative Verwaltung 2009."
title="Staatskanzleichef Schneider zusammen mit den Preisträgern des Wettbewerbs Innovative Verwaltung 2009." /></a>&nbsp;</div>
<p>(02.12.2009) Staatskanzleichef Siegfried Schneider hat im
Kuppelsaal der Staatskanzlei die Preisverleihung des Wettbewerbs
Innovative Verwaltung 2009 vorgenommen. Der Wettbewerb stand in
diesem Jahr unter dem Motto „Verwaltung als Partner der
Wirtschaft". Schneider: „Unsere moderne Verwaltung kann mehr als
nur umsetzen, was ‚von oben‘ kommt. Wir setzen auf
Eigenverantwortung. Wir wollen Entwicklungen vor Ort. Wir fördern
Kreativität und neue Ideen. Wir wollen unsere öffentliche
Verwaltung noch leistungsfähiger und innovativer machen - im
Dienste unserer Bürgerinnen und Bürger. Das ist die Strategie mit
Zukunft für unsere öffentliche Verwaltung."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10278621/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10278690/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><strong>Ministerpräsident Seehofer bekräftigt Führungsanspruch
Bayerns bei Innovation und Technologie in Deutschland und Europa /
Seehofer eröffnet neues Oskar von Miller Forum</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10278751/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10278751/bild.jpg" border="0"
alt="Prof. Dipl.-Kfm. Thomas Bauer, Ministerpräsident Horst Seehofer und Klaus Wiesehügel"
title="Prof. Dipl.-Kfm. Thomas Bauer, Ministerpräsident Horst Seehofer und Klaus Wiesehügel" /></a>&nbsp;</div>
<p>(02.12.2009) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat bei
der Eröffnung des neuen Oskar von Miller Forums für das Bauwesen in
München den Führungsanspruch Bayerns bei Innovation und Technologie
in Deutschland und Europa bekräftigt. Seehofer: „Dass wir auch in
den vergangenen Monaten in Bayern unseren Spitzenplatz mit der
niedrigsten Arbeitslosigkeit in Deutschland weiter festigen
konnten, ist nur möglich, weil wir konsequenter als andere auf
Forschung und Entwicklung im ganzen Land setzen. Diesen Kurs werden
wir auch im nächsten Haushaltsjahr klar weiter verfolgen."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10278648/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><strong>Video: "Politik für einen neuen Aufschwung" -
Ministerpräsident Horst Seehofer beim Wirtschaftsbeirat
Bayern</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10278460/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10278460/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer gemeinsam mit Dr. Otto Wiesheu, Präsident des Wirtschaftsbeirates der Union e.V."
title="Ministerpräsident Horst Seehofer gemeinsam mit Dr. Otto Wiesheu, Präsident des Wirtschaftsbeirates der Union e.V." /></a>&nbsp;</div>
<p>(30.11.2009) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat bei
der Jahresversammlung des Wirtschaftsbeirats in München die
Notwendigkeit der raschen Umsetzung der in der Koalition für diese
Legislaturperiode vereinbarten Steuersenkungspläne unterstrichen.
Weitere Interviewbeiträge im Video u.a. von Dr. Otto Wiesheu, Prof.
Dr. Hans-Werner Sinn und bayerischen Wirtschaftsvertretern.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10278568/index.htm">Zum Video</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Bayerischer Verfassungstag 2009</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10278387/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/middle_10278387/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede anlässlich des Bayerischen Verfassungstags."
title="Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede anlässlich des Bayerischen Verfassungstags." /></a>&nbsp;</div>
<p>(30.11.2009) Ministerpräsident Horst Seehofer rief beim Festakt
zum Bayerischen Verfassungstag dazu auf, das moderne Bayern weiter
auf dem Fundament von Tradition, Zusammenhalt und Bürgersinn zu
gestalten. Erstmalig wurde in diesem Jahr der Verfassungspreis
„Jugend für Bayern", gemeinsam gestiftet von der Bayerischen
Volksstiftung und der Bayerischen Staatsregierung, vergeben.</p>
<p>&nbsp;<a href="/Fotoreihen-.1589.10278410/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stärkt
Sorgerecht lediger Väter - Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Das
Kindeswohl muss nach wie vor an oberster Stelle
stehen!"</strong></p>
<p>(03.12.2009) Der Europäische Gerichtshofs für Menschenrechte hat
mit seiner Entscheidung die Rechte lediger Väter in Deutschland
gestärkt. Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk: "Oberste
Leitlinie muss das Interesse des Kindes sein! Ich halte daher
nichts von einer generellen Regelung, wonach ledige Väter
grundsätzlich ein gemeinsames Sorgerecht erhalten sollen.
Single-Vätern soll das Sorgerecht zustehen können, wenn dies das
Kindeswohl erfordert. Also beispielsweise dann, wenn das Kind
bereits eine enge Verbindung zum Vater hat, und er seine
Vaterschaft sehr ernst nimmt. Der Gesetzgeber muss hier sehr
behutsam vorgehen, damit gerichtliche Auseinandersetzungen zu
Lasten der Kinder nicht vorprogrammiert werden"</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/202.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Symposium zur zeitgenössischen türkischen Literatur mit
Staatsminister Wolfgang Heubisch</strong></p>
<p>(30.11.2009) Kunstminister Wolfgang Heubisch eröffnete im
Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg einen
Leseabend zur türkischen Gegenwartsliteratur. Die
Veranstaltung&nbsp;fand im Rahmen des zweitägigen Symposiums
„Zwischen zwei Welten" statt, das der zeitgenössischen türkischen
Literatur gewidmet ist. Das Symposium zeige das gestiegene
Interesse an der türkischen Literatur, betonte Kunstminister
Wolfgang Heubisch: "Eine Fülle von Übersetzungen ins Deutsche
eröffnet uns mittlerweile einen Zugang zur türkischen Literatur in
ihrer beeindruckenden Vielfalt. Lesend lernen wir so die Kultur des
Landes kennen, aus dem viele unserer Mitbürger stammen. Diese
Tagung soll dem türkisch-deutschen Dialog einen weiteren Impuls
geben."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2149"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>„Ein bundesweites Signal für die Rechte von Menschen mit
Behinderungen" - Kultusminister Spaenle begrüßt interfraktionelle
Arbeitsgruppe zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von
Menschen mit Behinderungen</strong></p>
<p>(03.12.2009) Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle begrüßt die
Einrichtung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe zur Umsetzung
der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
„Die Konvention stellt an uns einen gesamtgesellschaftlichen
Auftrag. Es ist daher ein großartiges bundesweites Signal, dass
Bayern über die Parteigrenzen hinweg einen gemeinsamen Weg zur
Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in der schulischen
Bildung anstrebt."</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2051"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzminister Fahrenschon: Einigung über die
Beteiligung der Kommunen an der Finanzierung des Digitalfunks unter
Dach und Fach!</strong></p>
<p>(30.11.2009) „Über die Beteiligung der Kommunen an den laufenden
Kosten des BOS-Digitalfunks besteht mittlerweile Einigkeit!"
erklärte Finanzminister Georg Fahrenschon gemeinsam mit
Innenminister Joachim Herrmann und den Präsidenten der kommunalen
Spitzenverbände, Erstem Bürgermeister Dr. Uwe Brandl,
Oberbürgermeister Hans Schaidinger und Landrat Theo Zellner.
„Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste werden künftig ein
einheitliches und dem aktuellen Stand der Technik entsprechendes
Funknetz nutzen. Die Kommunen haben sich bereit erklärt, sich an
dessen Mitfinanzierung zu beteiligen - das ist besonders positiv zu
werten!", hob Finanzminister Fahrenschon hervor.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_419/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzminister Fahrenschon: Schäuble handelt richtig:
Deutschland steht zum Europäischen Stabilitäts- und
Wachstumspakt!</strong></p>
<p>(02.12.2009) „Die europäischen Zielvorgaben sind ehrgeizig.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble handelt aber richtig, wenn
er die Neuverschuldung 2010 auf die bereits geplanten 86 Milliarden
Euro deckelt und sich zu den europäischen und nationalen
Haushaltsregeln bekennt!" erklärte Finanzminister Georg Fahrenschon
in München anlässlich der Eröffnung des EU-Defizitverfahrens gegen
Deutschland.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_420/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Martin Zeil begrüßt Stärkung der
Mittelstandsfinanzierung durch Gipfel im Kanzleramt: „Weiter für
optimale Kreditversorgung kämpfen"</strong></p>
<p>(03.12.2009) Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zeigt sich
erfreut über die Ergebnisse des Konjunkturgipfels der
Bundesregierung: „Die Kreditwirtschaft muss ihrer Verantwortung bei
der Finanzierung des Aufschwungs gerecht werden. Ich begrüße daher
ihre Zusage gegenüber der Bundesregierung, neue Milliardenfonds zur
Mittelstandsfinanzierung aufzulegen. Jetzt kommt es darauf an,
diese Finanzierungsinstrumente so zu auszugestalten, dass sie
tatsächlich auch vom breiten Mittelstand genutzt werden
können."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/12/pm536.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Über eine Milliarde Euro für bayerische
Landwirte</strong></p>
<p>(02.12.2009) Zum 1. Dezember und damit einen Monat früher als in
den vergangenen Jahren hat das Landwirtschaftsministerium die
EU-Betriebsprämie für 2009 angewiesen. Nach Angaben des
Ministeriums haben rund 117 500 bayerische Landwirte insgesamt eine
Milliarde und 80 Millionen Euro erhalten.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37596/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Arbeitsmarktzahlen für November 2009 - Arbeitsministerin
Haderthauer: „Wer den Winter zur Qualifizierung nutzt, hat im
Frühling die Nase vorn!"</strong></p>
<p>(01.12.2009) „Bayern zeigt trotz zunehmendem Gegenwind weiterhin
in der Krise Stärke. Auch wenn die Zahl der Arbeitslosen im
November leicht gestiegen ist, bleibt Bayern der Leuchtturm in
Deutschland mit der niedrigsten Arbeitslosenquote aller Länder. Das
zeigt: Wir sind mit unserer Strategie der sozialen Balance auf dem
richtigen Weg aus der Krise! Dennoch gibt es keinen Grund sich auf
den aktuellen Arbeitsmarktzahlen auszuruhen."</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0912-432.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>ifb-Familienreport 2009 „Familie in Europa" -
Familienministerin Haderthauer: „Lernen von Europa bedeutet: Junge
Familien nicht einseitig lenken!"</strong></p>
<p>(04.12.2009) „Der Blick über den Tellerrand deutscher
Familienpolitik in Richtung Europa zeigt: Beim Betreuungsgeld
liegen wir voll im Trend! Gerade die immer als vorbildlich
gehandelten skandinavischen Nachbarländer, die uns Vorbild bei
Elterngeld und Krippenausbau waren, haben erkannt, wie wichtig für
junge Eltern eine politische Balance ist. Allerorten setzt sich die
Erkenntnis durch: wir dürfen junge Familien nicht einseitig lenken!
So gibt es mittlerweile in Finnland, Norwegen, Dänemark, Schweden,
Österreich und Frankreich ein Betreuungsgeld. Das wird gern
verschwiegen, wenn diese familienpolitischen Musterländer gepriesen
werden", erklärte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer
in München bei der Vorstellung des ifb-Familienreports 2009.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0912-436.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
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Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10278815/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10278815/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 27. November 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Bericht aus der Kabinettssitzung</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10277481/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10277481/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer und Wirtschaftsminister Martin Zeil bei der Pressekonferenz nach der Kabinettsklausur in St. Quirin"
title="Ministerpräsident Horst Seehofer und Wirtschaftsminister Martin Zeil bei der Pressekonferenz nach der Kabinettsklausur in St. Quirin" /></a></div>
<p>(22.11.2009) 1. Kabinett beschließt Grundlinien des
Nachtragshaushalts 2010 / Ministerpräsiden Seehofer und
Wirtschaftsminister Zeil: „Haushalt 2010 setzt starkes
konjunkturpolitisches Signal und ist zentraler Beitrag zur
Überwindung der Wirtschaftskrise / Wieder Haushalt ohne neue
Schulden dank Sparanstrengungen und Einsatz von Rücklagen / Keine
sozialen Einschnitte und deutliche Steigerungen der Ausgaben bei
Investitionen und Bildung"</p>
<p>2. Bayern beschließt kraftvolles Maßnahmenpaket für
Nürnberg-Fürth / Ministerpräsiden Seehofer und Wirtschaftsminister
Zeil: „105 Millionen Euro starkes Strukturprogramm für Erhalt und
Schaffung neuer Arbeitsplätze / 10 Millionen Euro für
Arbeitsmarktfonds für Härtefälle / Headquarter der neuen
Forschungsförderung in Nürnberg / Kabinett will Verlagerung des
Statistischen Landesamts nach Fürth</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Ministerratsberichte-.851.10277480/index.htm#02"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><strong>Video-Interview: Seehofer zur Finanzsituation Bayerns
und Hilfen für Nürnberg-Fürth</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10277501/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10277501/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer beantwortet Fragen zur Kabinettsklausur "
title="Ministerpräsident Horst Seehofer beantwortet Fragen zur Kabinettsklausur " /></a></div>
<p>(22.11.2009) Das Kabinett hat auf seiner Klausur in St. Quirin
die Grundlinien des Nachtragshaushalts 2010 festgelegt und ein
kraftvolles Modernisierungs- und Strukturprogramm in einem Volumen
von weit über 100 Millionen Euro für die Region Nürnberg-Fürth
beschlossen. Ministerpräsident Horst Seehofer erläutert die
Entscheidungen im Videointerview.</p>
<p><a href="http://www.bayern.de/Videos-.1460.10277504/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">Zum Video</a></p>
<p><strong>Video: Verleihung Corine Internationaler Buchpreis
2009</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10278182/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10278182/bild.jpg" border="0"
alt="Der Stellvertretende Ministerpräsident Martin Zeil übergibt den Corinne 2009 Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten an Rüdiger Safranski für sein Lebenswerk "
title="Der Stellvertretende Ministerpräsident Martin Zeil übergibt den Corinne 2009 Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten an Rüdiger Safranski für sein Lebenswerk " /></a></div>
<p>(24.11.2009) Wie der Oscar im Filmbusiness gehört die Verleihung
der Corine für die Verlagswelt zu den großen Ereignissen. Am 24.
November 2009 lockte die literarische und gesellschaftliche Gala
nicht nur Autoren auf den roten Teppich. Begegnen Sie Richard von
Weizsäcker und Erzbischof Reinhard Marx, zwei der neun Preisträger.
Rüdiger Safranski erhielt für sein Lebenswerk den Ehrenpreis des
Bayerischen Ministerpräsidenten aus der Hand des Stellvertretenden
Ministerpräsidenten Martin Zeil .</p>
<p><a href="http://www.bayern.de/Videos-.1460.10278185/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">Zum Video</a></p>
<p><strong>Staatskanzleichef Schneider beim Dies academicus der
Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt: „Staatsregierung
nimmt aktuelle Probleme an Universitäten sehr ernst" / „Umsetzung
der Bologna-Beschlüsse überprüfen und wo nötig
korrigieren"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10278148/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10278148/bild.jpg" border="0"
alt="V.l.: Staatskanzleichef Siegfried Schneider, Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Bischof Dr. Gregor Maria Hanke."
title="V.l.: Staatskanzleichef Siegfried Schneider, Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Bischof Dr. Gregor Maria Hanke." /></a></div>
<p>(25.11.2009) Staatskanzleichef Siegfried Schneider hat beim Dies
academicus an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
versichert, dass die Staatsregierung die aktuellen Probleme an den
Universitäten sehr ernstnimmt. Schneider: „Studium muss mehr sein
als das Sammeln von Credit-Points. Studium ist nicht Schule!
Deswegen wollen wir die Umsetzung der Bologna-Beschlüsse, die
Folgen und Auswirkungen für Studierende und Dozenten genau
überprüfen und da, wo es notwendig ist, auch entsprechende
Korrekturen durchführen."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10277713/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Fotoreihen-.1589.10278150/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">Zur Fotoreihe</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Joachim Herrmann: „Bayern beteiligt sich
am zivilen Aufbau Afghanistans - die ersten sechs bayerischen
Polizeibeamten für Ausbildung der afghanischen Polizei
einsatzbereit"</strong></p>
<p>(24.11.2009) Innenminister Joachim Herrmann verabschiedete die
ersten sechs Polizeibeamten aus Bayern in den Einsatz nach
Afghanistan. Sie werden die EUPOL-Mission der EU zur Ausbildung der
afghanischen Polizei unterstützen. Herrmann: „Wir können dem
islamistischen Terrorismus dauerhaft nur wirkungsvoll begegnen,
wenn wir auch zum zivilen Aufbau in Afghanistan tatkräftig
beitragen. Mit der Unterstützung der Polizeiausbildung machen wir
die Sicherheitsbehörden fit, baldmöglichst selbst für die Innere
Sicherheit in Afghanistan zu sorgen."</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2009/489.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Justizministerin Merk fordert Gesetz zur anonymen Geburt
/ Widerspruch zur Stellungnahme des Ethikrates</strong></p>
<p>(26.11.2009) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk setzt sich
für eine gesetzliche Regelung der geheimen und der anonymen Geburt
ein. Nach ihren Vorstellungen soll Kern eines solchen Gesetzes ein
klar definiertes Stufenmodell sein. Nicht die anonyme, sondern die
geheime Geburt soll demnach der gesetzlich geregelte Grundfall
sein. Bei der in einer Klinik vorgenommenen geheimen Geburt werden
die Personenstandsdaten zwar erfasst, bleiben jedoch bis zur
Vollendung des 16. Lebensjahres des Kindes unter Verschluss.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/197.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch: „Reform des
Bologna-Prozesses ist im vollen Gang"</strong></p>
<p>(26.11.2009) Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch betonte in
München: „Die von den Studierenden geforderten Verbesserungen bei
der Umsetzung des Bologna-Prozesses sind in die Wege geleitet.
Bereits im Sommer habe ich mit den bayerischen Hochschulen
vereinbart, dass wir die Bachelor- und Masterstudiengänge
nachbessern. Wir wollen weniger Prüfungen und eine vernünftige
Modularisierung des Studiums. Auch die Stofffülle muss weiter
reduziert werden."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2148"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Kommunen sind der
Schlüssel zum Erfolg von eGovernment!</strong></p>
<p>(25.11.2009) „Städten und Gemeinden kommt eine Schlüsselfunktion
für den Erfolg von eGovernment zu! Die Kommunen stehen im
unmittelbaren Kontakt mit Bürgern und Unternehmen und ein großer
Teil der Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung wird im
kommunalen Umfeld abgewickelt", hob Finanzstaatssekretär Franz
Josef Pschierer als IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung
bei der Unterzeichnung des neuen eGovernment-Pakts zwischen dem
Freistaat Bayern und den kommunalen Spitzenverbänden in München
hervor.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_413/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Meilenstein in der
Verwaltungsmodernisierung! Neues Behörden-Kommunikationsnetz in
Bayern</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10277730/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10277730/bild.jpg" border="0"
alt="Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, informiert sich auf der Fachmesse „Moderner Staat“ in Berlin."
title="Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, informiert sich auf der Fachmesse „Moderner Staat“ in Berlin." /></a></div>
<p>(25.11.2009) „Durch eine gezielte Ausschreibung konnten 45
Prozent der Kosten eingespart werden. Die leistungsfähigere
Vernetzung der Behörden mit höheren Bandbreiten wird den weiteren
Ausbau von eGovernment fördern und die Zentralisierung des
IT-Betriebs im Flächenstaat Bayern vorantreiben!", kündigte der
IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung,
Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer, bei seinem Besuch auf
der Fachmesse „Moderner Staat" in Berlin an: „Die Steigerung der
Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit bringt einen wesentlichen
Beitrag zur Verbesserung der elektronischen Verwaltungsleistungen
zum Vorteil der Bürger und der Wirtschaft."</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_414/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Fotoreihen-.1589.10277736/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">Zur Fotoreihe</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel auf der
‚Heim+Handwerk 2009': „Garant für Arbeitsplätze und soziale
Sicherheit"</strong></p>
<p>(25.11.2009) Das bayerische Handwerk hat sich trotz schwierigen
wirtschaftlichen Umfelds in diesem Jahr gut behauptet. Die
Wirtschaftsleistung im Handwerk wird in diesem Jahr nur um rund
zwei Prozent zurückgehen. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja
Hessel würdigt bei ihrem Messerundgang zur Eröffnung der
‚Heim+Handwerk 2009' die stabilisierende Kraft der
Handwerkswirtschaft.</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/11/pm521.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Krankenhausplanungsausschuss - Gesundheitsminister
Söder: Bayern reagiert auf Herausforderungen einer älter werdenden
Gesellschaft / Ausbau der Akutgeriatrie</strong></p>
<p>(23.11.2009) Die Versorgung älterer Menschen in Krankenhäusern
soll weiter verbessert werden. Dazu wurde im
Krankenhausplanungsausschuss der Ausbau der Akutgeriatrie an
bayerischen Kliniken beschlossen. Dies berichtete
Gesundheitsminister Dr. Markus Söder nach der Entscheidung im
Krankenhausplanungsausschuss in München. „Wie wir mit unseren
Eltern und Großeltern umgehen, zeigt den Charakter unserer
Gesellschaft", erklärte Söder. Der Entschluss unterstreiche die
soziale Gesundheitspolitik im Freistaat.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18746"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Straßburg: Landwirtschaftsminister Brunner fordert
starken EU-Agrarhaushalt</strong></p>
<p>(25.11.2009) Für einen mit ungeschmälerten Finanzmitteln
ausgestatteten EU-Agrarhaushalt hat sich Bayerns
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in Straßburg stark gemacht.
„Wir brauchen auch künftig ausreichend finanzielle Spielräume, um
vitale ländliche Räume in Europa erhalten und Systembrüche in der
Landwirtschaft vermeiden zu können", sagte der Minister bei einem
Treffen mit Vertretern des EU-Parlaments.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37545/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Frauenministerin Haderthauer: Gewalt gegen Frauen ist
kein Problem sozialer Brennpunkte</strong></p>
<p>(25.11.2009) „Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter und findet
oft hinter dem Rücken der Gesellschaft statt. Gerade die eigene
Familie, der Inbegriff von Frieden und Sicherheit, ist für
Millionen Frauen ein Ort des Leidens. Dort drohen ihnen Demütigung,
körperliche Gewalt, sexuelle Übergriffe und sogar der Tod. Mir
liegt es sehr am Herzen Sensibilität für ein Thema zu wecken, das
uns alle angeht! Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Problem sozialer
Brennpunkte, sondern findet in allen gesellschaftlichen Schichten
statt."</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0911-419.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>86. Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2009 in
Berchtesgaden / Arbeits- und Sozialministerin Haderthauer:
„Einigkeit in zentralen sozial- und arbeitsmarktpolitischen Fragen
erreicht"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10278190/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10278190/bild.jpg" border="0"
alt="Teilnehmer der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Berchtesgaden. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer übergibt das symbolische Steuerrad an Hessens Arbeitsminister Jürgen Banzer."
title="Teilnehmer der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Berchtesgaden. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer übergibt das symbolische Steuerrad an Hessens Arbeitsminister Jürgen Banzer." /></a></div>
<p>(26.11.2009) Unter dem Vorsitz von Bayerns Arbeits- und
Sozialministerin Christine Haderthauer haben sich die für Arbeit
und Soziales zuständigen Ministerinnen und Minister sowie
Senatorinnen und Senatoren der Länder zu ihrer jährlichen Konferenz
(ASMK) in Berchtesgaden getroffen. Intensiv haben sie sich über
aktuelle arbeitsmarkt- und sozialpolitische Themen
ausgetauscht.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0911-420.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="http://www-bayern-redaktion.bybn.de/Bild/original_10244200/bild.jpg"
target="_blank"><img
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title="Logo Bayern direkt " /></a>&nbsp;</div>
<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
Unter der Telefon-Nummer 01801 - 20 10 10 (3,9 Cent pro Minute aus
dem deutschen Festnetz, abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.)
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erhalten Sie Informationsmaterial und Broschüren, Auskunft zu
aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10278231/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10278231/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 20. November 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Ministerpräsident Seehofer und Bundespräsident Köhler
eröffnen Zentrum für Neue Technologien / Seehofer: „Neues Kronjuwel
des Deutschen Museums" / Konsequente Modernisierung des Museums
erforderlich&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10277326/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10277326/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Seehofer, Bundespräsident Köhler, Generaldirektor des Deutschen Museums Prof. Dr. Heckl und Staatsminister Heubisch."
title="Ministerpräsident Seehofer, Bundespräsident Köhler, Generaldirektor des Deutschen Museums Prof. Dr. Heckl und Staatsminister Heubisch." /></a></div>
<p>(19.11.2009) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat das
Zentrum für Neue Technologien (ZNT) anlässlich seiner Eröffnung als
„neues Kronjuwel des Deutschen Museums" bezeichnet. Seehofer, der
das ZNT gemeinsam mit Bundespräsident Horst Köhler eröffnete,
betonte: „Mit dieser hervorragenden Ausstellungsplattform können
die Besucher hautnah die Faszination der Forschung erleben und
Fortschritte in der Nano- oder Biotechnologie anschaulich
nachvollziehen. Mit seinem Gläsernen Besucherlabor oder der
Ausstellung ‚Deutscher Zukunftspreis‘ schafft das neue Zentrum eine
neue Begeisterung für Innovation und neue Technologien, die gerade
für den Hochtechnologiestandort Bayern unverzichtbar ist."</p>
<p><a href="/Pressemitteilungen-.1255.10277306/index.htm">Zur
Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10277318/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><a href="/Videos-.1460.10277379/index.htm">Zum Video</a></p>
<p><strong>Ministerpräsident Horst Seehofer: „Bayern steht ohne
Wenn und Aber hinter Olympia 2018 in München / Wir wollen nationale
und internationale Begeisterung für ein olympisches Wintermärchen
2018 in München wecken"</strong></p>
<p>(20.11.2009) Ministerpräsident Horst Seehofer hat in München
nach der Gesellschafterversammlung der Bewerbungsgesellschaft
München 2018 bekräftigt, dass die Staatsregierung alles tun wird,
um die Olympischen Winterspiele 2018 nach München zu holen.
Seehofer: „Bayern steht ohne Wenn und Aber hinter Olympia 2018 in
München. Olympische Winterspiele 2018 sind eine großartige und
einmalige Chance für Deutschland, für Bayern und besonders die
bayerischen Austragungsorte und -regionen. Nach der Entscheidung
über die Eckpunkte der Olympiabewerbung gehen wir mit starkem
Rückenwind in das weitere Verfahren. Bund, Freistaat,
Austragungsorte und DOSB stehen geschlossen und mit Überzeugung
hinter der Bewerbung Münchens. Jetzt kommt es darauf an, nationale
und internationale Begeisterung für München 2018 zu wecken. Wir
wollen ein olympisches Wintermärchen 2018 in Bayern."</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10277403/index.htm">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Voller Erfolg bei Verkehrsministerkonferenz / Bayerns
Verkehrsminister Martin Zeil und Innenminister Joachim Herrmann
setzen neues Sicherheitskonzept durch / Zeil: „Höchste Priorität
für Sicherheit im öffentlichen Personenverkehr" / Herrmann:
„Videoüberwachung stärkt Sicherheitsgefühl der Bürger und schreckt
potenzielle Straftäter ab"</strong></p>
<p>&nbsp;(19.11.2009) Der Freistaat Bayern hat volle Unterstützung
von Bund und Ländern bei der Verkehrsministerkonferenz in
Heidelberg für die Vorschläge zur weiteren Verbesserung der
Sicherheit im öffentlichen Personenverkehr gefunden. Die
Verkehrsminister der Länder unterstützten den bayerischen Antrag
einstimmig.</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/11/pm512.html"
target="_blank"
title="Öffnet neues Fenster"><span><span>weiter</span></span></a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Klartext bei Kapitalanlagen - Bayerns Justiz- und
Verbraucherschutzministerin Beate Merk fordert von EU
standardisiertes Produktinformationsblatt</strong></p>
<p>(16.11.2009) 100 Seiten Kleingedrucktes und am Ende kein
bisschen schlauer - so die Klage vieler Anleger über die
umfangreichen und unübersichtlichen Produktinformationen,
Verkaufsprospekte und Vertragsbedingungen für Kapitalanlagen. Auch
Finanzberater wissen, dass man mit einer Flut von Informationen
eher das eigene Haftungsrisiko minimiert als tatsächlich den
Anleger erreicht. Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin
Dr. Beate Merk: "Ich fordere daher schon seit längerem, dass die
wesentlichen Informationen über die Risiken, Kosten,
Gewinnerwartung, Funktion und Eignung einer Kapitalanlage kurz und
verständlich in einem Produktinformationsblatt zusammengefasst
werden."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/190.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Kunstminister Heubisch vergibt neues
Übersetzerstipendium an Sabine Roth</strong><br />
<br />
(18.11.2009) Der Freistaat Bayern vergibt in diesem Jahr erstmals
ein mit 6.000 Euro dotiertes Arbeitsstipendium für literarische
Übersetzerinnen und Übersetzer. Das Stipendium geht an Sabine Roth,
die derzeit an einer Neuübersetzung des Romans "Persuasion" von
Jane Austen arbeitet. "Es freut mich besonders", so Kunstminister
Heubisch, "dass mit diesem Stipendium die anspruchsvolle
Neuübersetzung eines literarischen Werks von Weltrang honoriert
wird."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2146"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Pschierer freut sich über Ankauf wichtiger Fugger
Bücher!</strong></p>
<p>(19.11.2009) „Ich freue mich sehr, dass die beiden wichtigen
Werke der einstigen Fugger Bibliothek durch den Freistaat angekauft
werden konnten. Bayern leistet einen maßgeblichen Beitrag bei der
Bewahrung schwäbischer Kulturschätze. Zu dem Ankauf für die
Bayerische Staatsbibliothek haben private und öffentliche Mittel in
erheblichem Umfang beigetragen. Allen Stiftern, wie der Ernst von
Siemens Kunststiftung, der Bayerischen Landesstiftung, der
Kulturstiftung der Länder, der Volkswagenstiftung oder
Viermetz-Stiftung, meinen allerherzlichsten Dank zur Rettung dieser
Kulturgüter", erklärte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer
bei der Besichtigung der Werke in der Bayerischen Staatsbibliothek
mit deren Leiter Dr. Rolf Griebel.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_405/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Verkehrsminister Zeil und Münchens
Oberbürgermeister Ude stellen Ergebnisse der Untersuchung zur 2.
S-Bahn-Stammstrecke vor / Zeil und Ude: „Untersuchung klar für 2.
S-Bahn Tunnel"</strong>&nbsp;</p>
<p>(16.11.2009) In der vergleichenden Untersuchung mit dem
Eisenbahn-Südring schneidet der 2. S-Bahn-Tunnel klar besser ab.
Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil erklärt: „Die Untersuchung
zeigt, dass der 2. S-Bahn-Tunnel alternativlos ist. Der Südring ist
keine gleichwertige Alternative zum 2. S-Bahn-Tunnel. Im
günstigsten Fall erreicht er einen Nutzen-Kosten-Faktor von 0,8.
Damit besteht keine Möglichkeit, den Südring mit öffentlichen
Mitteln zu fördern."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/11/pm501.html"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Umweltstaatssekretärin Huml: 38 bayerische
Dekade-Projekte ausgezeichnet</strong></p>
<p>(12.11.2009) Beim Wettbewerb der Vereinten Nationen zur "Bildung
für nachhaltige Entwicklung" wurden 91 deutsche Projekte
ausgezeichnet. 38 Projekte und damit über ein Drittel kommen aus
Bayern. Dies erklärte Umweltstaatssekretärin Melanie Huml in
München bei einem Staatsempfang für die deutschen Vertreter der
Weltdekade der Vereinten Nationen.</p>
<p><a
href="http://www.stmugv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18704"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Brunner rät zum Kauf heimischer Christbäume</strong></p>
<p>(18.11.2009) Zu Beginn der Christbaumsaison hat Forstminister
Helmut Brunner dazu aufgerufen, Weihnachtsbäume aus heimischer
Produktion zu kaufen. „Mit einem Baum aus Bayern lassen sich
klimaschädliche Ferntransporte quer durch Europa vermeiden",
erklärte der Minister beim offiziellen Saisonstart im
niederbayerischen Ergolding.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37420/index.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Bilanz der ConSozial und des Deutschen Fürsorgetages
2009 / Sozialministerin Haderthauer: „Großereignis des Sozialen
brach alle Rekorde"</strong></p>
<p>(13.11.2009) „Die gemeinsame Veranstaltung von 11. ConSozial und
78. Deutschem Fürsorgetag war nicht nur ein einmaliges Großereignis
für die gesamte soziale Landschaft in Europa, sondern auch eine
Demonstration des Stellenwertes sozialer Berufe in unserer
Gesellschaft," zog Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer
Bilanz. Die Veranstalter, das Bayerische Sozialministerium und der
Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge, konnten
sowohl auf der Messe, als auch im Kongress ein Rekordergebnis
verbuchen.</p>
<p><a href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0911-407"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="http://www-bayern-redaktion.bybn.de/Bild/original_10244200/bild.jpg"
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border="0" alt="Logo Bayern direkt "
title="Logo Bayern direkt " /></a>&nbsp;</div>
<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
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aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
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<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10277396/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10277396/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 13. November 2009</title>
<description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Regierungserklärung zu Berliner Koalitionsvereinbarungen
und Auswirkungen auf Bayern / Ministerpräsident Horst Seehofer:
„Staatsregierung unterstützt mutigen politischen Kurs der neuen
Bundesregierung" /"Koalitionsvertrag bringt Aufbruch für
Deutschland und gibt Rückenwind für
Bayern"&nbsp;</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10276840/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10276840/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer spricht im Landtag"
title="Ministerpräsident Horst Seehofer spricht im Landtag" /></a>&nbsp;</div>
<p>(11.11.2009) Ministerpräsident Horst Seehofer hat in seiner
Regierungserklärung der Bundesregierung die Unterstützung Bayerns
für den mutigen politischen Kurs versichert, Deutschland mit einer
konsequenten Wachstumsstrategie aus der globalen Wirtschaftskrise
zu führen. Seehofer: „Der Koalitionsvertrag bringt Aufbruch für
Deutschland und gibt Rückenwind für Bayern. In der größten Finanz-
und Wirtschaftskrise seit dem Krieg kann nur ein Wachstums- und
Innovationsschub die Abwärtsspirale durchbrechen und nachhaltig für
neue Arbeitsplätze und verlässliche soziale Sicherheit sorgen."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.426.10276836/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><a href="/Videos-.1460.10276860/index.htm">Video zur
Regierungserklärung (Ausschnitte)</a></p>
<p><br />
<strong>Ministerpräsident Horst Seehofer kündigt weitere Stärkung
des Finanzplatzes Bayern an / Managervergütung soll stärker am
langfristigen Erfolg ausgerichtet werden / Seehofer: „Kurzfristiges
Gewinnstreben keine geeignete Leitschnur für
verantwortungsbewusstes Handeln" Ministerpräsident bei
Mitgliederversammlung des Bayerischen
Bankenverbandes</strong>&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10276934/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10276934/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Erich Rödel neben Rolf Friedhofen, beide Vorstandsmitglieder des Bayerischen Bankenverbandes"
title="Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Erich Rödel neben Rolf Friedhofen, beide Vorstandsmitglieder des Bayerischen Bankenverbandes" /></a>&nbsp;</div>
<p>(12.11.2009) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat bei
der Mitgliederversammlung des Bayerischen Bankenverbandes
angekündigt, dass die Staatsregierung den Finanzplatz Bayern weiter
stärken wird. Seehofer: „Die privaten Banken in Bayern haben sich
im Krisenjahr 2009 weit überwiegend gut behauptet. Vor allem
Institute mit einer starken Verwurzelung in der Region sind von der
Bankenkrise nur in geringem Umfang betroffen. Die Staatsregierung
setzt alles daran, dass die Finanzinstitute in Bayern gestärkt aus
der Krise hervorgehen. Wir wollen die herausragende Stellung
Bayerns als führender Finanzstandort in Deutschland weiter
ausbauen."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.426.10276877/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><strong>Bayerische Staatsregierung startet eigenen Video-Kanal
<a
href="http://www.youtube.com/bayern">www.youtube.com/bayern</a></strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10276908/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10276908/bild.jpg" border="0" alt="Youtube-Logo"
title="Youtube-Logo" /></a>&nbsp;</div>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10276883/index.htm">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Europaministerin Emilia Müller besucht vom 10. bis 15.
November die Volksrepublik China</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10276890/bild.jpg"
target="_blank"><strong><img src="/Bild/small_10276890/bild.jpg"
border="0"
alt="Staatsministerin Emilia Müller setzte am 11. November ihre politischen Gespräche in Peking mit einem einstündigen Treffen bei der chinesischen Justizministerin Wu Aiying fort. Dort thematisierte sie den Schutz geistigen Eigentums..."
title="Staatsministerin Emilia Müller setzte am 11. November ihre politischen Gespräche in Peking mit einem einstündigen Treffen bei der chinesischen Justizministerin Wu Aiying fort. Dort thematisierte sie den Schutz geistigen Eigentums..." /></strong></a><strong>
&nbsp;</strong></div>
<p>Müller wirbt für besseren Schutz des geistigen Eigentums,
Kooperation beim Klimaschutz und&nbsp;für Olympia 2018 in
München.</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10276831/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Staatskanzleichef Siegfried Schneider besuchte die
bayerischen Partnerregionen Südafrikas</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10276774/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10276774/bild.jpg" border="0"
alt="Das Wappen des Freistaates Bayern darf nicht fehlen: Schneider überreicht es dem Präsidenten des Khayelitsha developement forum neben dem Oberbürgermeister von Kapstadt Dan Plato (Mitte)"
title="Das Wappen des Freistaates Bayern darf nicht fehlen: Schneider überreicht es dem Präsidenten des Khayelitsha developement forum neben dem Oberbürgermeister von Kapstadt Dan Plato (Mitte)" /></a>&nbsp;</div>
<p>Schneider führte vom 1. bis 5 November in Kapstadt und
Johannesburg hochrangige politische Gespräche zum weiteren Ausbau
der Partnerschaft Bayerns mit Western Cape und Gauteng. Außerdem
informierte sich Schneider über den Stand der Vorbereitungen
Südafrikas zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010.</p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10276788/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gedenken zum 20. Jahrestag des Mauerfalls</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10276701/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10276701/bild.jpg" border="0"
alt="Ministerpräsident Horst Seehofer vor einem ehemaligen Grenzpfosten"
title="Ministerpräsident Horst Seehofer vor einem ehemaligen Grenzpfosten" /></a>&nbsp;</div>
<p>(09.11.2009) Mit einer Festveranstaltung in "Little Berlin"
Mödlareuth und der Kabinettssitzung in Hof als früherer Grenzstadt
zur DDR am 9. November würdigte die Staatsregierung die
historischen Ereignisse im Herbst vor 20 Jahren.</p>
<p><a
href="/Wege-in-die-Freiheit-.2309.10276626/index.htm">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10276721/index.htm">Fotoreihe zum
Festakt</a></p>
<p><a href="/Wege-in-die-Freiheit-.2309.htm"
target="_top">Mauerfall: Chronik / Ereignisse in Bayern</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Joachim Herrmann: "15 Jahre
Sicherheitswacht in Bayern - zusätzliche Augen und Ohren für die
Polizei stärken Sicherheitsempfinden der Bevölkerung"</strong></p>
<p>(12.11.2009) 1994 wurde die Sicherheitswacht in Bayern als
Modellprojekt eingeführt und seit 1998 landesweit ausgedehnt. Seit
15 Jahren leisten Bürgerinnen und Bürger als zusätzliche Augen und
Ohren der Polizei ehrenamtlich hervorragende Arbeit für die gesamte
Gesellschaft. Innenminister Joachim Herrmann würdigte anlässlich
des Jubiläums in Nürnberg dieses Engagement und betonte dabei, dass
er die Anzahl der Ehrenamtlichen in den nächsten zwei Jahren in
Bayern annähernd verdoppeln will: "Sicherheit ist ein soziales
Grundrecht, ohne das wir alle nicht in Frieden und Freiheit leben
können. Die öffentliche Sicherheit und Ordnung ist Kernaufgabe der
bayerischen Polizei. Wir brauchen aber auch die Mitverantwortung,
das Engagement und die Hilfe unserer Bürger.</p>
<p><a href="http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2009/468.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Staatsministerin Dr. Beate Merk äußert sich zu
Entscheidung des Dresdner Landgerichts / "Urteil setzt Zeichen
gegen Fremdenhass"</strong></p>
<p>(11.11.2009) Bayerns Justizministerin und stellvertretende
CSU-Vorsitzende Dr. Beate Merk äußert sich zum Urteil des
Landgerichts Dresden im Prozess um die Ermordung einer schwangeren
Ägypterin in einem Gerichtssaal: "Die schreckliche Tat hat
Entsetzen nicht nur in Deutschland ausgelöst; das Urteil ist die
einzig richtige Antwort darauf. Die Tat hat das Leben von Marwa
El-Sherbini unwiederbringlich ausgelöscht, der menschliche Verlust
für die Angehörigen kann nicht wiedergutgemacht werden. Aber das
Urteil bringt Gerechtigkeit und bietet auch Chancen für die
Gesellschaft."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/187.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch zu den
Studentenprotesten</strong><br />
<br />
(12.11.2009) "Wir nehmen die Anliegen, die die Studierenden bei
ihren Aktionen vorbringen, sehr ernst. Das betrifft insbesondere
die Kritik am Bolognaprozess. Bereits im Sommer haben wir mit den
bayerischen Hochschulen vereinbart, dass - wo immer nötig -
nachgebessert wird. Wichtig sind zum Beispiel eine sachgerechte
Modularisierung, keine Prüfungsüberfrachtung und eine gute
Studienorganisation. Außerdem müssen wir die vorhandenen
Spielräume, etwa bei den Regelstudienzeiten in
Bachelor-Studiengängen an den Universitäten, noch stärker nutzen
und die Anrechnungspraxis insbesondere bei Auslandsaufenthalten
weiter flexibilisieren."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2141"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Green IT, Sicherheit und Höchstleistungsrechnen beim LRZ
/ Staatssekretär Franz Josef Pschierer: Von einander
lernen!</strong></p>
<p>(10.11.2009) „Das Leibniz-Rechenzentrum setzt Maßstäbe im
Einsatz neuester IT-Technologien, bei Green IT, Sicherheit und der
Nutzung numerischer Simulationen in den verschiedensten Bereichen
von der Automobiltechnik bis zur Medizin", konstatierte
Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer als IT-Beauftragter der
Bayerischen Staatsregierung bei seinem Besuch im
Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der
Wissenschaften in Garching bei München</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_396/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>FH-Studium Verwaltungsinformatik / Anmeldeschluss /
Staatssekretär Franz Josef Pschierer: Ausbildung mit
überdurchschnittlichen beruflichen Aussichten und
Verdienstmöglichkeiten</strong></p>
<p>(11.11.2009) Der Freistaat Bayern bietet zukünftigen
Verwaltungsinformatikern die Möglichkeit, sich in einem bundesweit
einmaligen Studium zu qualifizieren. Zudem eröffnet der Studiengang
Verwaltungsinformatik überdurchschnittliche berufliche Aussichten
und Verdienstmöglichkeiten, teilte Finanzstaatssekretär Franz Josef
Pschierer, der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung,
mit.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_398/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Martin Zeil zum
Wachstumsbeschleunigungsgesetz / Zeil: „Gute Nachrichten für Bürger
und Mittelstand in Bayern"</strong></p>
<p>(09.11.2009) Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil begrüßt die
vom Bundeskabinett im Rahmen eines Wachstumsbeschleunigungsgesetz
beschlossenen Steuersenkungen: „Dieses steuerpolitische
Sofortprogramm ist der überfällige Einstieg in eine Politik, die
Bürgern und Unternehmen mehr Freiheit verschafft und positive
Leistungsanreize setzt. Hervorzuheben sind hier vor allem die
Korrekturen an der Unternehmenssteuerreform. Der Gesetzesentwurf
trägt dazu bei, Unternehmen und Arbeitsplätze zu erhalten und
unsere wirtschaftliche Zukunft zu sichern."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/11/pm495.html"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Dr. Markus Söder: Letzter Baustein für
umfassenden Hochwasserschutz im Raum Coburg</strong></p>
<p>(10.11.2009) Der Überleitungsstollen an der Lauter ist die
letzte große Baumaßnahme für einen umfassenden Hochwasserschutz im
Raum Coburg. Dr. Markus Söder, Umweltminister, sagte zum Start der
Tunnelarbeiten in Beuerberg (Landkreis Coburg): "Nach Abschluss
dieses Bauabschnitts in 2012 wird die Stadt Coburg vor einem
100-jährlichen Hochwasser geschützt sein." Mit 27 Millionen Euro
finanzieren Stadt Coburg, Gemeinde Lautertal, Freistaat Bayern und
Europäische Union das Projekt. Ein zwei Kilometer langer Stollen
soll künftig Hochwasser durch den Bergrücken zwischen Oberlauter
und Beuerberg in das benachbarte Rückhaltebecken des Goldbergsees
leiten.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18687"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Staatsehrenpreise für drei fränkische
Winzer</strong></p>
<p>(07.11.2009) Drei fränkische Weingüter erhalten in diesem Jahr
den Bayerischen Staatsehrenpreis für dauerhaft hervorragende
Ergebnisse bei den Qualitätsprüfungen. Landwirtschaftsminister
Helmut Brunner überreichte die begehrte Auszeichnung im Rahmen der
Weingala in Würzburg. Das Weingut A. &amp; E. Rippstein aus Sand am
Main (Lkr. Haßberge) erhielt den Preis bei den Betrieben bis zu
vier Hektar Rebfläche für seinen 2008er Sander Kronberg Silvaner
(Qualitätswein, trocken). In der Kategorie bis 40 Hektar wurde das
Weingut Rainer Sauer aus Escherndorf (Lkr. Kitzingen) für seinen
2008er Rainer Sauer „L" vom Escherndorfer Lump (Silvaner, Spätlese,
trocken) ausgezeichnet. Die Urkunde für Betriebe mit mehr als 40
Hektar Rebfläche ging an das Weingut Bürgerspital zum Hl. Geist aus
Würzburg für seinen 2008er Würzburger Stein Weißer Burgunder
(Kabinett, trocken).</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37334/index.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>78. Deutscher Fürsorgetag und ConSozial 2009:
Großereignis des Sozialen in Nürnberg</strong></p>
<p>(09.11.2009) Berlin, München. "Märkte für Menschen: verantworten
- gestalten - selbst bestimmen" - unter diesem Motto steht die
Veranstaltung 78. Deutscher Fürsorgetag/11. ConSozial, die vom 10.
bis 12. November (Fachmesse 11. bis 12. November) 2009 im
Messezentrum Nürnberg stattfindet. In über 60 Symposien, Vorträgen
und Projektpräsentationen wird eine breite Palette aktueller
sozialpolitischer, sozialwissenschaftlicher und
sozialwirtschaftlicher Fragen thematisiert. Auf der Fachmesse
präsentieren knapp 300 Aussteller u.a. Produkte und Services für
soziale Organisationen sowie Bildungsangebote für Fach- und
Führungskräfte.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0911-404.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bundesweiter Vorlesetag 2009 /Staatsministerin Christine
Haderthauer: Moderne Väter lesen vor!</strong></p>
<p>(13.11.2009) "'Vorlesen? Unbedingt! Meine Frau macht das ganz
toll' - solche Sprüche sollten der Vergangenheit angehören. Moderne
Väter lesen vor! Sie wollen endlich beides: Erfolg im Beruf und ein
Familienleben, in dem sie nicht nur Gast sind, sondern Gestalter.
Da gehört das Vorlesen unbedingt dazu! Ich appelliere an alle
Väter: Basteln Sie nicht nur Burgen aus Lego, sondern auch
Erzählwelten in der Fantasie ihres Kindes. Beim Vorlesen tauchen
Kinder in diese Welten ein und lernen, sie zu verstehen - Lesen ist
Kino im Kopf", betonte Bayerns Familienministerin Christine
Haderthauer in der Kindertagesstätte Haar, wo sie Kindern im Rahmen
des bundesweiten Vorlesetages vorgelesen hatte.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0911-406.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
erfahren?&nbsp;</p>
<div class="editorPic left"><a
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title="Logo Bayern direkt " /></a>&nbsp;</div>
<p>BAYERN | DIREKT ist Ihr direkter Draht zur Staatsregierung.
Unter der Telefon-Nummer 01801 - 20 10 10 (3,9 Cent pro Minute aus
dem deutschen Festnetz, abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.)
oder per e-Mail unter <a
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erhalten Sie Informationsmaterial und Broschüren, Auskunft zu
aktuellen Themen und Internetquellen sowie Hinweise zu Behörden,
zuständigen Stellen / Ansprechpartnern in der Staatsregierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br />
Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10276968/index.htm</link>
<guid>/Newsletter-.429.10276968/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 6. November 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Staatsministerin Emilia Müller kritisiert Straßburger
Urteil gegen Kreuze in Klassenzimmern</strong></p>
<p>(03.11.2009) Bayerns Europaministerin Emilia Müller hat das
Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in
Straßburg, demzufolge ein christliches Kreuz in einem Klassenzimmer
die Religionsfreiheit der Schüler verletzt, scharf kritisiert.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.426.10276251/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Große Chancen für bayerische Unternehmen im Irak /
Staatsministerin Emilia Müller: „Bayerisch-irakische Beziehungen
haben enormes Potenzial" / Müller kündigt für 2010 Reise in den
Irak an</strong></p>
<p>(06.11.2009) Bayerische Unternehmen haben beste Chancen auf dem
stark wachsenden irakischen Markt. Zugleich wird Bayern seine
Beziehungen zum Irak vertiefen und ausbauen. Das hat
Europaministerin Müller aus Anlass der 1. Irakisch-Deutschen
Investorenkonferenz unterstrichen.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.426.10276441/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><strong>Medientage München 2009</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10276179/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10276179/bild.jpg" border="0"
alt="Standbild zum Video Medientage München"
title="Standbild zum Video Medientage München" /></a></div>
<p>(28. - 30.10.2009) Mit über 7.000 Teilnehmern sind die
Medientage München Europas größter Treff der Medien- und
Kommunikationsbranche.</p>
<p><a href="/Doc-..10276091/d.htm">Zum Video</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10275941/index.htm">Zur
Fotoreihe</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Joachim Herrmann will rasch Freifahrt für
uniformierte Polizeibeamte in allen öffentlichen Verkehrsmitteln -
"Sichtbare Präsenz in Zügen, Bussen und Straßenbahnen stärkt
Sicherheitsempfinden der Menschen"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_4843487/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_4843487/bild.jpg" border="0" alt="Zwei Polizisten"
title="Zwei Polizisten" /></a></div>
<p>(05.11.2009) Joachim Herrmann hat sich mit einem Brief an die
kommunalen Spitzenverbände und Dachverbände der Verkehrsunternehmen
in Bayern gewandt, um schnellstmöglich eine bayernweit einheitliche
Freifahrtregelung für Polizeibeamte in Uniform in allen
öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.</p>
<p><a href="http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2009/460.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Justizminister drücken bei der Sicherungsverwahrung aufs
Gas / Staatsministerin Dr. Beate Merk: "Der Bund muss endlich für
einen ausreichenden Schutz der Bevölkerung sorgen"</strong></p>
<p>(05.11.2009) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat bekannt
gegeben, dass sich die Landesjustizminister auf ihrer Konferenz in
Berlin für eine Überarbeitung des Rechts der Sicherungsverwahrung
ausgesprochen haben. Merk: "Obwohl wir durch ständigen Druck der
Länder auf den Bundesgesetzgeber schon viel erreicht haben,
bestehen nach wie vor Schutzlücken und Widersprüche. Die
Justizministerinnen und Justizminister sehen hier gesetzgeberischen
Handlungsbedarf. Ich habe heute den Gesetzesentwurf einer
Arbeitsgruppe mehrerer Länder vorgestellt, der die bestehenden
Schutzlücken schließen kann."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/185.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>25 Jahre Genzentrum der LMU München / Staatsminister Dr.
Wolfgang Heubisch: "Wissenschaft braucht Freiraum"</strong></p>
<p>(05.11.2009) Anlässlich der Festveranstaltung zum 25-jährigen
Jubiläum des Genzentrums der Ludwig-Maximilians-Universität München
würdigte Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch dessen
erfolgreiche Entwicklung und seine Rolle als Vorreiter und
Wegbereiter für den Ausbau des HighTechCampus
Großhadern-Martinsried zu einem der international führenden
Biotech-Standorte. Heubisch betonte, das Zentrum sei ein Beispiel
dafür, wie wichtig es sei, der Wissenschaft Freiräume zu geben.</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2138"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>November-Steuerschätzung<br />
</strong><br />
(05.11.2009) „Die leichte Aufhellung der Konjunktur spiegelt sich
noch nicht in den Steuereinnahmen wieder. Bund, Länder und Kommunen
müssen daher in diesem und im nächsten Jahr einen erheblichen
Rückgang der Steuereinnahmen verkraften", erklärte Finanzminister
Georg Fahrenschon zu den Ergebnissen der
November-Steuerschätzung.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_390/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Staatsminister Georg Fahrenschon: Zusätzlich 265 Millionen
Euro zinsverbilligte Darlehen für privaten Wohnraum</strong></p>
<p>(06.11.2009) Ein Darlehenskontingent in Höhe von 265 Millionen
Euro stellen der Freistaat und die Bayerische
Landesbodenkreditanstalt (BayernLabo) im Rahmen des
Zinsverbilligungsprogramms der Landesbodenkreditanstalt für
selbstgenutztes Wohneigentum zur Verfügung. „Damit leisten wir
einen wichtigen Beitrag für die Schaffung und den Erwerb von
privatem Wohnraum", erklärte Finanzminister Georg Fahrenschon in
München.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_391/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Staatsminister Martin Zeil zu den Ergebnissen der
Steuerschätzung / Zeil: „Wirtschaftliche Erneuerung nicht auf den
Sankt Nimmerleinstag verschieben"</strong></p>
<p>(05.11.2009) „Die neue Koalition in Berlin kann und darf sich in
der Finanzpolitik nicht auf ein ‚Weiter so' beschränken. Knappe
Kassen dürfen kein Vorwand sein, die notwendige Politik der
Erneuerung zu verweigern", fordert Bayerns Wirtschaftsminister
Martin Zeil angesichts der bekannt gegebenen Ergebnisse der
Steuerschätzung.</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/11/pm492.html"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Gesundheitsministerium, Mediziner und Apotheker in
Bayern informieren zur Impfung gegen Neue Grippe</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10276239/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10276239/bild.jpg" border="0"
alt="Gesundheitsminister Markus Söder lässt sich gegen die Neue Grippe impfen"
title="Gesundheitsminister Markus Söder lässt sich gegen die Neue Grippe impfen" /></a></div>
<p>(03.11.2009) Die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist in
Bayern in der vergangenen Woche angelaufen. Bayerisches
Gesundheitsministerium, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB),
Bayerische Landesärztekammer, Bayerische Landesapothekerkammer und
Bayerischer Apothekerverband rufen weiterhin zu der Impfung auf.
Personen, die sich impfen lassen möchten, können sich an den
Hausarzt, Kinderarzt oder Frauenarzt ihres Vertrauens wenden und
beraten lassen.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18679"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Staatsminister Dr. Markus Söder: Bayern startet
Gesundheitspartnerschaft mit Sibirien</strong></p>
<p>(04.11.2009) Die bayerische Medizintechnik ist weltweit
anerkannt. In ihrem Export liegen für Bayern große Chancen. Dies
betonte Dr. Markus Söder, Gesundheitsminister, bei der
Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung mit Vadim N.
Yanin, Minister für Gesundheitswesen der Region Krasnojarsk, in
Nürnberg. Bayern und die Region Krasnojarsk in Sibirien wollen
künftig auf dem Gebiet der Gesundheitswirtschaft eng
zusammenarbeiten.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18681"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Landwirte setzen auf Bildung</strong></p>
<p>(03.11.2009) Die Bereitschaft zur Aus- und Fortbildung in der
Landwirtschaft ist derzeit besonders groß: Wie
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte,
besuchen heuer 779 Schüler das Berufsgrundschuljahr - so viele wie
seit zehn Jahren nicht mehr. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies
einen Anstieg um neun Prozent. Großen Zuwachs verzeichnen auch die
Landwirtschaftsschulen: Knapp 500 Studierende haben im ersten
Semester den Unterricht begonnen - vier Prozent mehr als im
vergangenen Jahr.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37287/index.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Welttag des Mannes am 3. November 2009 /
Staatsministerin Christine Haderthauer: "Neue Chance für neue
Männer!"</strong></p>
<p>(01.11.2009) "Wann setzt sich der 'Neue Mann' in unserer
Gesellschaft endlich durch? Das noch immer vorherrschende
Geschlechterbild ist ein Auslaufmodell! Wir brauchen jetzt dringend
Männer, die ihren Kindern ein neues, partnerschaftliches Rollenbild
vorleben. Ein erster Schritt auf diesem Weg ist in Bayern bereits
gemacht. Der hohe Väteranteil von über 25 Prozent beim Elterngeld
in Bayern beweist: Moderne Männer wollen endlich beides: Erfolg im
Beruf und ein Familienleben, in dem sie mehr als nur Gast sind",
betonte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer anlässlich
des Welttags des Mannes.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0911-397.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Wollen Sie mehr über die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung
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</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 30. Oktober 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Medienminister Schneider bei der Eröffnung der
Medientage München: „Internet als Leitmedium der Zukunft erfordert
neue Wege in der Regulierung" / „Mut zu sektorübergreifender
Neuordnung ohne Fixierung auf den Rundfunk"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10275817/bild.jpg" target="_blank"><img
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alt="Medienminister Siegfried Schneider beim Mediengipfel"
title="Medienminister Siegfried Schneider beim Mediengipfel" /></a>&nbsp;</div>
<p>(28.10.2009) Bayerns Medienminister Siegfried Schneider hat bei
der Eröffnung der Medientage München wegen der Entwicklung des
Internets zum Leitmedium der Zukunft eine sektorübergreifende
Neuordnung der medienrechtlichen Regulierungen gefordert.<br />
Schneider betonte: „Noch ist das Fernsehen das Leitmedium, aber es
wird vom Internet abgelöst werden. Das Internet wird zum neuen
Marktplatz der Meinungsbildung. Es hat schon heute das
Informationsverhalten der Menschen massiv verändert. Rund zwei
Drittel der Deutschen über 14 Jahre nutzen regelmäßig das Internet,
für 96 Prozent der 14- bis 29jährigen ist es bereits das
Primärmedium. Deswegen brauchen wir neue Wege in der
Regulierung."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10275794/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10275941/index.htm">Zur Fotoreihe
Messerundgang Medientage München</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10275900/index.htm">Zur Fotoreihe
Ministerpräsident Horst Seehofer gibt&nbsp;Empfang anlässlich der
Medientage München</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Ministerpräsident Horst Seehofer zur aktuellen
Arbeitsmarktentwicklung in Bayern: „Anlass zu vorsichtigem
Optimismus / Weitere beschäftigungspolitische Akzente in den
nächsten Monaten notwendig"</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10269356/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10269356/bild.jpg" border="0"
alt="Ansicht der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit"
title="Ansicht der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit" /></a>&nbsp;</div>
<p>(29.10.2009) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer sieht in
den guten Oktoberzahlen Anlass zu vorsichtigem Optimismus am
Arbeitsmarkt in Bayern. Seehofer: „Es ist eine gute Nachricht für
die Arbeitnehmer und ihre Familien in Bayern, dass die
Arbeitslosigkeit erneut deutlich um über 23.000 Arbeitnehmer
gegenüber dem Vormonat zurück gegangen ist. Nach wie vor gilt:
Nirgendwo in Deutschland sind die Beschäftigungsperspektiven besser
als in Bayern. Das gibt auch Zuversicht für die kommenden
Wintermonate."</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10275865/index.htm">weiter</a></p>
<p><a href="/Arbeit-und-Soziales-.1421.10275961/index.htm">weitere
Stimmen</a></p>
<p><br />
<strong>Europaministerin Müller treibt bayerische Donauinitiative
mit Besuch in Bulgarien weiter voran / Treffen mit
Ministerpräsident Borissov, Außenministerin Zheleva und
Justizministerin Popova</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10273483/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10273483/bild.jpg" border="0"
alt="Donau in Budapest"
title="Donau in Budapest" /></a>&nbsp;</div>
<p>(30.10.2009) Am Montag, 2. November 2009 reist Bayerns
Europaministerin Emilia Müller zu hochrangigen politischen
Gesprächen in die bulgarische Hauptstadt Sofia. Bei Treffen mit
Ministerpräsident Boyko Borissov, Außenministerin Rumyana Zheleva
und Justizministerin Margarita Popova wird Ministerin Müller die im
Mai vom bayerischen Kabinett beschlossene Donauinitiative weiter
vorantreiben und zugleich die guten bayerisch-bulgarischen
Beziehungen nach dem Amtsantritt der neuen Regierung vertiefen.</p>
<p><a
href="/Pressemitteilungen-.1255.10275985/index.htm">weiter</a></p>
<p><a href="/Fotoreihen-.1589.10275469/index.htm">Zur Fotoreihe
Donaureise Europaministerin Müller in Ungarn, Österreich und der
Slowakei</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Joachim Herrmann: „Straffreiheit für Abgabe illegaler
Waffen nur bis 31. Dezember 2009 - Kostenfreie Amnestieregelung
unbedingt nutzen - Neue bayerische Vollzugshinweise zum Waffenrecht
sind bürgerfreundlich und unbürokratisch"</strong></p>
<p>(28.10.2009) „Illegale Waffen können nur noch bis zum 31.
Dezember 2009 straffrei bei der Polizei oder den Waffenbehörden
abgegeben werden. Ich kann an die Besitzer illegaler Waffen nur
appellieren: Nutzen Sie unbedingt die kostenfreie Amnestieregelung
und schaffen Sie damit mehr Sicherheit! Die Amnestieregelung stellt
die einfachste und beste Möglichkeit dar, sich von illegalen Waffen
zu trennen, ohne selbst Folgen befürchten zu müssen. Und dabei kann
man sicher sein, dass die Waffe nicht in falsche Hände gerät",
sagte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Bekanntmachung
der neuen Vollzugshinweise zum Waffenrecht.</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2009/448.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Justiz- u. Verbraucherschutzministerin Merk wertet
Koalitionsvertrag als Erfolg / „Freiheit kann sich nur in
Sicherheit entfalten"</strong></p>
<p>(27.10.2009) Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin und
CSU-Vize Dr. Beate Merk sieht die Ergebnisse des Koalitionsvertrags
als großen Erfolg an. „Wir haben in ausgezeichneter
Gesprächsatmosphäre konstruktiv, aber auch hart verhandelt. Die
Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Gerade im Bereich der
Rechtspolitik findet sich eine Vielzahl bayerischer Kernforderungen
wieder. Die Handschrift der CSU ist hier unverkennbar", so die
Ministerin. „Wir haben in vielen Bereichen Ergebnisse erzielt, die
dafür sorgen werden, dass sich die Menschen in Deutschland künftig
noch sicherer fühlen können. Auch die FDP hat zugestanden, dass
sich Freiheit nur in Sicherheit entfalten kann."</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/180.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Bayerns Wissenschaftsminister Heubisch und
Verkehrsminister Zeil zur U6-Verlängerung nach Martinsried: „Gewinn
für den Hochtechnologie- und Wissenschaftsstandort
München"</strong></p>
<p>(29.10.2009) Die Münchner U-Bahnlinie U6 wird bis nach
Planegg-Martinsried verlängert. Darauf haben sich Bayerns
Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch und Verkehrsminister Martin
Zeil verständigt. Anlässlich der heutigen Einweihungsfeier der
zentralen Campuseinrichtungen der LMU in Martinsried betont
Heubisch: „Der Ausbau der U6 zum 'Brain train' vom Campus Garching
über die Innenstadt bis zum Campus Martinsried-Großhadern ist nicht
nur für die Gemeinde zukunftsweisend. Durch ihn rücken auch die
Standorte des Wissenschaftsraums München näher zusammen. Deshalb
haben wir uns zur aktiven Unterstützung der U-Bahn-Verlängerung
nach Martinsried verpflichtet."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2135"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzminister Fahrenschon: Dringender Handlungsbedarf
bei Basel II und IFRS!</strong></p>
<p>(27.10.2009) „Die Warnung der Europäischen Zentralbank (EZB) vor
einer europaweiten Kreditklemme ist ein Alarmsignal. Der beginnende
Aufschwung darf durch erschwerte Kreditvergaben nicht abgewürgt
werden. Die Regierungschefs in Europa sind jetzt gefordert, eine
ausreichende Kreditversorgung der Wirtschaft zu tragbaren
Konditionen sicherzustellen.", forderte Bayerns Finanzminister
Georg Fahrenschon..</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_381/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Knappe Personalressourcen
und steigende Fallzahlen in der Finanzverwaltung</strong></p>
<p>(29.10.2009) „Mit einer radikalen Vereinfachung des Steuerrechts
ist in der nächsten Zeit wohl nicht zu rechnen. Dagegen bleibt eine
maßvolle Steuervereinfachung ein zentrales Ziel der Steuerpolitik.
Das komplizierte, sich ständig ändernde Steuerrecht, knappe
Personalressourcen und steigende Fallzahlen kennzeichnen die
Arbeitsbedingungen der Steuerverwaltung", stellte
Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei der Einweihung der
Außenstelle Kaufbeuren der Fachhochschule für öffentliche
Verwaltung und Rechtspflege in Bayern - Fachbereich Finanzwesen -
in Kaufbeuren fest.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_386/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsminister Zeil: „Junge Hightech-Unternehmen im
ländlichen Raum ansiedeln"</strong></p>
<p>(29.10.2009) Neuer ‚Clusterfonds EFRE Bayern' startet mit 20
Millionen Euro. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: „Mit dem
Fonds unterstützen wir junge Hightech-Unternehmen in den ländlichen
Regionen Bayerns mit Beteiligungskapital. Das ist das richtige
Mittel, um Gründern gerade in der aktuellen Krise bei der
Finanzierung zu helfen. Durch spezielle Sonderregelungen fördern
wir Firmenansiedelungen im ländlichen Raum."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/10/pm477.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Umweltstaatssekretärin Huml: Saale unterhalb von
Schwarzenbach darf sich wieder ausbreiten</strong></p>
<p>(29.10.2009) Die Renaturierung der Saale schützt vor Hochwasser
und bietet bedrohten Fischarten wie Äsche und Bachforelle idealen
Lebensraum. Das sagte Umweltstaatssekretärin Melanie Huml beim
Abschluss der vierjährigen Renaturierungsarbeiten im
oberfränkischen Schwarzenbach (Landkreis Hof). Huml: „Ein
ökologisch intaktes Gewässernetz bildet das Rückgrat der
biologischen Vielfalt in Bayern. Die neu geschaffenen Flächen
bieten wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen."</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18660"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Wildverbiss hat abgenommen</strong></p>
<p>(28.10.2009) Der Verbiss an jungen Waldbäumen durch Rehe,
Hirsche und Gämsen hat nach einem Anstieg bei der letzten Erhebung
vor drei Jahren wieder abgenommen. Bayernweit ist der Anteil
abgebissener Leittriebe bei Nadelbäumen von acht auf sechs Prozent
zurückgegangen, bei Laubbäumen von 28 auf 24 Prozent. Das hat
Forstminister Helmut Brunner bei der Vorstellung der „Forstlichen
Gutachten zur Situation der Waldverjüngung" im Bayerischen Landtag
mitgeteilt.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37252/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Sozialministerin Haderthauer: „Der Startschuss für
Pflegestützpunkte in Bayern ist gefallen"</strong></p>
<p>(30.10.2009) Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer hat
den Startschuss zur Errichtung von Pflegestützpunkten in Bayern
gegeben. Mit der vom Sozialministerium erlassenen
Allgemeinverfügung (www.stmas.bayern.de/pflege/) tritt jetzt auch
in Bayern die bundesrechtlich vorgesehene Verpflichtung der
Kranken- und Pflegekassen, Pflegestützpunkte einzurichten, in
Kraft. Die Standortbestimmung und die konkrete Ausgestaltung der
Pflegestützpunkte obliegt den Kranken- und Pflegekassen gemeinsam
mit den Kommunen.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0910-395.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Lissabon-Vertrag: Sonderklausel für Tschechien /
Sozialministerin Haderthauer: Bedauernswerter Schritt für
Europa!</strong></p>
<p>(30.10.2009) Als „bedauernswerten Schritt für Europa" hat
Bayerns Sozialministerin Haderthauer die Sonderklausel für
Tschechien im Lissabon-Vertrag bezeichnet. Sie wurde dem
tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus für seine Unterschrift zu
dem Reformvertrag zugestanden. Haderthauer: „Sieht so das neue
Europa aus? Statt die Folgen von Enteignung und Vertreibung von
mehr als drei Millionen Deutschen und einer großen Zahl von Ungarn
zu bekräftigen, wäre es europäische Aufgabe, diese fortwirkende
Entrechtung zu heilen. Ich bedauere sehr, dass sich Europa in die
Gefangenschaft von Dekreten nehmen hat lassen, die
Menschenrechtsverletzungen manifestieren!"</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0910-396.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle aktuellen Pressemeldungen der Staatsregierung finden Sie im
Internet unter<br />
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href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255/index.htm"><span>
<span>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255/index.htm</span></span></a></p>
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Bayerische Staatskanzlei - Postfach 22 00 11 - 80535 München</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Newsletter-.429.10276004/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 23. Oktober 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>„Medienführerschein Bayern" kommt / Staatsminister
Siegfried Schneider: „Schlüssiges Instrument für kompetente
Mediennutzung und reflektierten eigenverantwortlichen Umgang mit
den Medien gerade bei jungen Menschen" / Pilotphase startet ab
sofort in 30 Grundschulen in Bayern</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
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alt="Zwei Kinder sitzen vor einem mit Laptop"
title="Zwei Kinder sitzen vor einem mit Laptop" /></a></div>
<p>(20.10.2009) Der „Medienführerschein Bayern" kommt. Das neue
Konzept zur gezielten Stärkung der Medienkompetenz bei Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen stellten Bayerns Medienminister
Siegfried Schneider und Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber in
der Staatskanzlei vor. Schneider: „Mediennutzung ist längst vierte
Schlüsselkompetenz neben Lesen, Schreiben und Rechnen. Die riesige
Vielfalt an Medienangeboten von Handy, Internet, Spielekonsolen bis
Fernsehen und Print gewinnt zunehmende Bedeutung in Alltag und
Freizeitgestaltung.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.426.10275282/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<div class="editorPic left"><a
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alt="Medienminister Siegfried Schneider "
title="Medienminister Siegfried Schneider " /></a></div>
<p>Interview: Medienminister Siegfried Schneider über das neue
Konzept zur gezielten Stärkung der Medienkompetenz bei Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen.</p>
<p><a href="/Videos-.1460.10275329/index.htm">Zum Video</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Joachim Herrmann: „Kommission mit
Asylvorschlägen weiter auf Abwegen - Bestehende Asylstandards erst
mal durchsetzen - Griechenland muss endlich tätig
werden"</strong></p>
<p>(21.10.2009) „Die EU-Kommission bleibt mit ihren Vorschlägen zum
Asylverfahren weiter auf Abwegen. Die dort vorgesehene einseitige
Überbetonung der Rechte von Asylbewerbern schafft Anreize für
illegale Zuwanderung. Die Kommission sollte sich vielmehr erst mal
darum kümmern, die derzeit geltenden und ausreichenden
Asylstandards in allen Mitgliedstaaten durchzusetzen. Hier besteht
zum Teil erheblicher Nachholbedarf. Vor allem Griechenland muss
endlich tätig werden und für eine menschenwürdige Unterbringung von
Asylbewerbern sorgen. Sonst wird das so genannte Dublin-System mit
seinem Grundsatz der Rücküberstellung in EU-Mitgliedstaaten, über
deren Staatsgebiet die Einreise erfolgt ist, in Frage gestellt",
sagte Innenminister Joachim Herrmann zu den in Brüssel
vorgestellten Vorschlägen der EU-Kommission zur
Asylverfahrensrichtlinie.</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2009/439.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Merk kämpft weiter gegen Bologna: „Keine Umstellung des
Jurastudiums auf Bachelor- und Masterabschlüsse"</strong></p>
<p>(21.10.2009) Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat
Bestrebungen, im Zuge des sog. „Bologna-Prozesses" den juristischen
Staatsexamensstudiengang durch Bachelor- und Masterabschlüsse zu
ersetzen, anlässlich der&nbsp;stattfindenden Mitgliederversammlung
des Verbandes Freier Berufe in Bayern e.V. erneut eine klare Absage
erteilt. Sie verweist auf ernüchternde Erfahrungen aus bereits
umgestellten Studiengängen: Die Bachelor-Master-Struktur führe in
vielen Studiengängen nicht zu mehr, sondern zu weniger Mobilität
und überfordere die Studierenden.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/176.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Bildungsausgaben: Wissenschaftsminister Heubisch wendet
sich gegen Rechenspiele der Länder-Finanzminister</strong></p>
<p>(22.10.2009) Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch
wendet sich entschieden gegen den Versuch der
Länder-Finanzminister, durch neue Berechnungsmethoden die
Bildungsausgaben von Bund und Ländern zu schönen. „Das ist reine
Kosmetik, die nichts daran ändert, dass wir im internationalen
Wettbewerb den Anschluss verlieren, wenn wir nicht mehr in Bildung,
Wissenschaft und Forschung investieren."</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2130"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>„Attentäter mit sittlicher Grundprägung, der viele Jahre
völlig verkannt wurde" Kultusminister Spaenle würdigt bei Münchner
Symposium Georg Elser als wichtige Figur im deutschen Widerstand
gegen Hitler</strong></p>
<p>(22.10.2009) „Als einen Attentäter, der aus seiner sittlichen
Grundprägung heraus das Attentat im Bürgerbräukeller gegen Adolf
Hitler ausgeführt hat und viele Jahre völlig verkannt worden ist",
hat Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in München Georg
Elser beschrieben. Er hat dabei auch die immer wieder aktuelle
Frage nach einem legitimen Widerstand gegen einen Tyrannen
aufgeworfen, die das Grundgesetz klar mit ja beantwortet.</p>
<p><a
href="http://www.stmuk.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2013"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Region stärken und
Arbeit zu den Menschen bringen</strong></p>
<p>(19.10.2009) „Eine spürbare Stärkung der Region, stellte
Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei der offiziellen
Eröffnung der Teilkasse Eichstätt des Finanzamts München fest. „Wir
verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für unsere
Steuerbeamten, die natürlich heimatnah arbeiten wollen", freute
sich Pschierer. Deshalb gelte für die Finanzverwaltung das Motto:
„Die Arbeit zu den Menschen bringen", wo immer es organisatorisch
sinnvoll geht. Die Bediensteten können heimatnah beschäftigt werden
- und für die Steuerzahler entsteht kein Nachteil, weil das
Servicezentrum den Bürgerinnen und Bürgern aus München vor Ort zur
Verfügung steht".</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_373/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Zehn Jahre Dokumentation Obersalzberg. Finanzstaatssekretär
Pschierer: Erfolgsgeschichte mit weltweiter
Anerkennung!</strong></p>
<p>(21.10.2009) „Das Zwei-Säulen-Konzept für die zivile Nachnutzung
des Obersalzbergs hat sich bestens bewährt! Die Dokumentation
Obersalzberg besuchten mittlerweile mehr als 1,4 Millionen Menschen
aus aller Welt. Die gelungene Darstellung hat weltweite Anerkennung
gefunden", stellte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer
anlässlich des Festaktes „10 Jahre Dokumentation Obersalzberg" in
Berchtesgaden fest.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_377/index.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zum vbw-Index: „Jetzt
die Wachstumskräfte stärken"</strong></p>
<p>(21.10.2009) Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zu den von
der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) vorgelegten
Ergebnisse des vbw-Index im Oktober: „Selbst wenn die Wirtschaft ab
2010 wieder mit Raten wie im Durchschnitt der letzten 10 Jahre
wachsen sollte, werden wir in Bayern erst wieder im Jahr 2012 und
in Deutschland im Jahr 2013 das gesamtwirtschaftliche Niveau von
2008 erreicht haben. Deshalb müssen jetzt alle
wirtschaftspolitischen Anstrengungen darauf abzielen, die
Wachstumskräfte zu stärken."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/10/pm471.html"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Gesundheitsstaatssekretärin Huml: ELTERNTALK -
Suchtvorbeugung im Erziehungsalltag macht Kinder stark</strong></p>
<p>(21.10.2009) Das Projekt ELTERNTALK unterstützt Eltern nun
bayernweit auch bei Erziehungs- und Alltagsfragen zu Drogen und
Sucht, dies betonte Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml bei
der Vorstellung des neuen Angebots zur Suchtprävention. „Eltern
können viel tun, dass ihre Kinder stark werden gegen Sucht und
Drogen. ELTERNTALK leistet dazu praktische Hilfe von Eltern für
Eltern." Die ELTERNTALK-Gesprächsrunden aus vier bis sechs Eltern
finden in privatem Rahmen statt. Sie werden ehrenamtlich von
Müttern oder Vätern begleitet, die für diese Moderation geschult
wurden.</p>
<p><a
href="http://www.stmug.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?tid=18618"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Erntebilanz 2009: Hohe Erträge, niedrige
Preise</strong></p>
<div class="editorPic left"><a
href="/Bild/original_10275424/bild.jpg" target="_blank"><img
src="/Bild/small_10275424/bild.jpg" border="0"
alt="Traktor bei Hopfenernte"
title="Traktor bei Hopfenernte" /></a></div>
<p>(21.10.2009) Die bayerischen Bauern haben heuer eine gute Ernte
eingefahren, müssen aber mit schlechten Preisen zurechtkommen. Wie
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der traditionellen
Erntebilanz-Pressekonferenz im Vorfeld der Consumenta in Nürnberg
mitteilte, liegen die Erntemengen und Qualitäten trotz regionaler
Unterschiede teilweise deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.
Allerdings sorgen weltweit hohe Ernten, der starke Euro und die
krisenbedingt rückläufige Nachfrage für erheblichen Preisdruck.
Laut Brunner müssen sich die Landwirte zunehmend auf stark
schwankende Preise einstellen.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37195/index.php"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz
am Arbeitsplatz vom 19. bis 25. Oktober 2009 / Arbeitsministerin
Haderthauer: "Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen stehen gesunde
Mitarbeiter!"</strong></p>
<p>(18.10.2009) "Ein Unternehmen ist nur dann erfolgreich, wenn es
gesunde, aktive und motivierte Mitarbeiter hat. Deshalb appelliere
ich an alle Unternehmen, die Sicherheit am Arbeitsplatz und den
Gesundheitsschutz in ihren Betrieben weiter voranzutreiben!
Qualifizierte Fachkräfte suchen sich ihren Arbeitsplatz zunehmend
nach diesen Kriterien aus. Kein Unternehmen kann es sich mehr
leisten, auf die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft
qualifizierter Mitarbeiter zu verzichten!", so Bayerns
Arbeitsministerin Christine Haderthauer anlässlich der Europäischen
Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz vom 19.
bis 25. Oktober 2009 in München.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0910-385.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>30 Jahre Sudetendeutsche Akademie / Sozialministerin
Haderthauer: Heimatvertriebene waren und sind Leistungsträger
unserer Gesellschaft!</strong></p>
<p>(23.10.2009 30) Anlässlich des Festaktes zum 30-jährigen
Jubiläum der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und
Künste erklärte Sozialministerin Christine Haderthauer in München:
"Persönlichkeiten aus den ehemaligen deutschen Siedlungsgebieten im
Osten waren immer Leistungsträger unserer Gesellschaft und sind es
nach wie vor!"</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0910-387.htm"
target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">weiter</a></p>
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</item>
<item>
<title>Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 16. Oktober 2009</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerische Staatskanzlei</strong></p>
<p><strong>Staatskanzleichef Schneider fordert Ende der
Beitrittsverhandlungen mit der Türkei / Schneider:
„Beitrittsverhandlungen stecken in der Sackgasse"</strong></p>
<p>(14.10.2009) Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider hat
als Konsequenz aus dem kritischen Bericht der EU-Kommission zum
Türkeibeitritt das Ende der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei
gefordert. Minister Schneider: „Mit jedem neuen sogenannten
„Fortschrittsbericht" wird deutlicher, dass die
Beitrittsverhandlungen mit der Türkei nicht vorankommen, sondern in
der Sackgasse stecken. Die ehrliche Konsequenz aus diesem Befund
ist, die Beitrittsverhandlungen abzubrechen. Zu diesem Schritt muss
sich die EU endlich durchringen."</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10273895/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bahngipfel mit Ministerpräsident Seehofer, Verkehrsminister
Zeil und Bahnchef Grube in der Bayerischen Vertretung in Berlin /
Bayern und die Bahn wollen Schienenangebot im Freistaat
ausbauen</strong></p>
<p>(15.10.2009) Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer,
Verkehrsminister Martin Zeil, Bahnchef Rüdiger Grube und Bayerns
Bahnchef Klaus-Dieter Josel haben sich in einem Spitzengespräch
über die Entwicklung der bayerischen Verkehrsinfrastruktur und
Konzepte im Schienengüter- und Schienenfernverkehr ausgetauscht. Im
Mittelpunkt standen dabei die Umsetzung der wichtigsten
Infrastrukturvorhaben in Bayern und die Frage der erforderlichen
Finanzierungsmittel von Seiten des Bundes.</p>
<p><a
href="http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10274413/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium des Innern</strong></p>
<p><strong>Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet in Würzburg
Polizeipräsient Helmut Koch in den Ruhestand und führt mit Liliane
Matthes erste Polizeipräsidentin Bayerns ein</strong></p>
<p>(15.10.2009) Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete
Innenminister Joachim Herrmann Polizeipräsident Helmut Koch, der am
16. Oktober seinen 63. Geburtstag feiert, in den Ruhestand.
Gleichzeitig führte Herrmann seine Nachfolgerin, die 55-jährige
bisherige Vizepräsidentin der Bayerischen Bereitschaftspolizei,
Liliane Matthes, als erste bayerische Polizeipräsidentin ins Amt
ein.</p>
<p><a
href="http://www.innenministerium.bayern.de/presse/archiv/2009/430.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz</strong></p>
<p><strong>Justiz- und Verbraucherschutzministerin Merk händigt
Bundesverdienstkreuz an Gerhard Hillmann, Alfred Köpf, Wolfgang
Dingfelder und Hermann Baer aus</strong></p>
<p>(13.10.2009) Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr.
Beate Merk durfte im Münchner Justizpalast gleich vier Geehrten das
Bundesverdienstkreuz aushändigen. Gerhard Hillmann, Zimmerermeister
aus Neu-Ulm und Alfred Köpf, Schreinermeister aus Füssen erhielten
das Verdienstkreuz Erster Klasse des Verdienstordens der
Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Verdienstkreuz am Bande des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wurden der Münchner
Rechtsanwalt Wolfgang Dingfelder und der frühere Ickinger
Unternehmer Hermann Baer ausgezeichnet.</p>
<p><a
href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/174.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst</strong></p>
<p><strong>Hochschulen stehen ab sofort beruflich Qualifizierten
offen / Bayern legt erstes umfassendes Konzept für Lebenslanges
Lernen vor</strong></p>
<p>(14.10.2009) Erstmals können ab diesem Wintersemester beruflich
Qualifizierte ohne Abitur an bayerischen Universitäten und
Fachhochschulen studieren. Bayern will damit die Hochschulen für
neue Zielgruppen öffnen. Damit dies erfolgreich gelingt, bedarf es
zusätzlicher Angebote und Strukturen. Bayerns Wissenschaftsminister
Wolfgang Heubisch hatte deshalb bereits im Frühjahr eine
Arbeitsgruppe mit Vertretern der Hochschulverbünde und der
Wirtschaft initiiert. Diese stellte heute ein umfassendes Konzept
vor.</p>
<p><a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Presse/PressemeldungenDetail.aspx?NewsID=2127"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und
Kultus</strong></p>
<p><strong>Schülerzahlen an FOS/BOS in den letzten 10 Jahren um 78
Prozent gestiegen - Positive Entwicklung der ersten drei Jahrgänge
der Klassenstufe FOS-13 durch Onlinebefragung des
Kultusministeriums belegt / Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber:
„Berufliche Oberschule in Bayern ist ein Erfolgmodell erster
Klasse"</strong></p>
<p>(13.10.2009) Von einem „regelrechten Boom der Beruflichen
Oberschule in Bayern" sprach Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber
bei der Schulleiter-Konferenz der Fach- und Berufsoberschulen im
MB-Bezirk Ostbayern in Wernberg. „Die Schülerzahlen an den Fach-
und Berufsoberschulen sind in den vergangenen zehn Jahren um 78
Prozent gestiegen", meldete Huber. Auch im laufenden Schuljahr habe
sich der kontinuierliche Aufwärtstrend fortgesetzt. „Es gibt 5400
Schüler mehr und damit eine Steigerung um fast 11 Prozent auf
nunmehr 55.523 Schüler", erklärte Staatssekretär Huber. Dabei
schlägt insbesondere die Berufsoberschule mit einer Steigerung von
fast 20 Prozent spürbar zu Buche. Doch auch die Fachoberschulen,
die bereits in den vergangenen Jahren einen massiven Zulauf hatten
(Vorjahr: plus 16 Prozent), konnten sich erneut um knapp drei
Prozent steigern.</p>
<p><a
href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=2002"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</strong></p>
<p><strong>Finanzstaatssekretär Pschierer: Kommunen erhalten
tagesaktuelle Geobasisdaten!</strong></p>
<p>(14.10.2009) „Gewinn an Aktualität und Zeitvorteil! Dies
ermöglicht das neue Geodaten-Portal als weiterer Schritt auf dem
Weg zu einer umfassenden Nutzung von Geodaten im eGovernment. Die
Bayerische Vermessungsverwaltung nimmt hier traditionell eine
Vorreiterrolle ein. Die Geobasisdaten wie Digitale Flurkarte,
Orthophoto und Topographische Karten können nun tagesaktuell aus
dem Internet heruntergeladen und dann in kommunale EDV-Programme
eingespielt werden", teilte Finanzstaatssekretär Franz Josef
Pschierer beim Start des neuen Portals auf der Messe „Kommunale
2009" in Nürnberg mit.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_365/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Finanzminister Fahrenschon: Vom schwierigen Saisonauftakt
zum glücklichen Saisonende</strong></p>
<p>(15.10.200) Die letzte Chance für eine reguläre Dampferfahrt auf
dem Ammersee und Starnberger See haben Ausflügler bis zum kommenden
Sonntag, den 18. Oktober 2009. Dann beenden die beiden
Schifffahrten ihre Fahrsaison bis zur Saisoneröffnung am
Ostersonntag 2010, teilte Finanzminister Georg Fahrenschon mit.</p>
<p><a
href="http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/2009_368/index.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie</strong></p>
<p><strong>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zum Herbstgutachten
2009: „Neuanfang in der Wirtschaftspolitik wagen"</strong></p>
<p>(15.10.2009) Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil kommentiert
das aktuelle Herbstgutachten der führenden
Wirtschaftsforschungsinstitute: „Der konjunkturelle Absturz liegt
hinter uns. Die Wirtschaft stabilisiert sich zusehends. Auch im
Freistaat verdichten sich die Anzeichen einer allmählichen
konjunkturellen Erholung spürbar. Ähnlich wie im Bund rechne ich
bei allen Unsicherheiten für 2009 mit einem Rückgang der
Wirtschaftsleistung in Bayern zwischen minus 4,5 und 5
Prozent."</p>
<p><a
href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/10/pm463.html"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten</strong></p>
<p><strong>Milchkrise: EU-Rechnungshof stützt Position
Bayerns</strong></p>
<p>(15.10.2009) Bestätigt sieht sich Bayerns
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner durch die Einschätzung des
Europäischen Rechnungshofs (EuRH) zur EU-Milchpolitik. Der EuRH
komme in seinem jetzt veröffentlichten Sonderbericht eindeutig zum
Schluss, dass es nicht zielführend ist, den Milchmarkt vollständig
zu liberalisieren.</p>
<p><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/presse/2009/37148/index.php"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen</strong></p>
<p><strong>Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut am 17.
Oktober / Sozialministerin Haderthauer: Gemeinsam gegen
Armut!</strong></p>
<p>(15.10.2009) „Bayern bekämpft Armut so erfolgreich wie kaum ein
anderes Bundesland. Wir haben ein international hohes Maß an
sozialer Gerechtigkeit und werden alles tun, um unsere sozialen
Standards hoch zu halten", erklärte Bayerns Sozialministerin
Christine Haderthauer mit Blick auf den Internationalen Tag für die
Beseitigung von Armut am Samstag, den 17. Oktober 2009.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0910-381.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p><br />
<strong>Aktionstag gegen Menschenhandel am 18. Oktober 2009 /
Frauen- und Sozialministerin Haderthauer: „Wir werden entschlossen
gegen den Menschenhandel vorgehen!"</strong></p>
<p>(16.10.2009) "Der Handel mit Menschen ist heutzutage vor allem
ein Handel mit Frauen und eines der abscheulichsten Verbrechen
unserer modernen Gesellschaft. Hier wird in gravierender Weise
gegen Menschenrechte verstoßen. Das dürfen wir nicht zulassen!
Deshalb kämpfen wir in engem Schulterschluss mit anderen EU-Ländern
gegen skrupellose Menschenhändler, die ihre Opfer in andere Länder
verkaufen und dort zur Arbeit oder Frauen zur Prostitution zwingen.
Wir müssen aber auch konsequent gegen Freier vorgehen, die sehenden
Auges diese Zwangslage ausnutzen", so Bayerns Frauen- und
Sozialministerin Christine Haderthauer in München anlässlich des
EU-weiten Aktionstags gegen Menschenhandel am Sonntag, 18. Oktober
2009.</p>
<p><a
href="http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0910-382.htm"
target="_blank">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
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