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<title>www.bayern.de - RSS Newsfeed Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</title>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255/index.htm</link>
<description><![CDATA[<p>RSS Newsfeed für die aktuellsten Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</p>]]></description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bayerische Staatskanzlei</copyright>
<ttl>30</ttl>
<item>
<title>Zukunft der Städtebauförderung</title>
<description><![CDATA["Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen bei der
Städtebauförderung sind wegen der absehbar nachteiligen Wirkung auf
die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden nicht hinnehmbar.
Diese Gelder kommen zum Großteil Projekten in strukturschwachen
Regionen und im ländlichen Raum zu Gute. Einsparungen sind hier
fehl am Platze, denn dadurch würden wichtige Projekte verhindert
werden. Eine solche Entwicklung würde den Zielen der Bayerischen
Staatsregierung zur Entwicklung gleichwertiger Lebensverhältnisse
im ganzen Land zuwiderlaufen", sagte Bayerns Innenstaatssekretär
Gerhard Eck, der heute in Vertretung von Innenminister Joachim
Herrmann an der Sonderbauministerkonferenz in Berlin teilnahm.
Angesichts der großen strukturpolitischen Bedeutung der
Städtebauförderung forderten alle 16 Bundesländer den Bund
einstimmig auf, die geplanten Mittelkürzungen aufzugeben und bei
der Haushaltsaufstellung für 2011 die Ansätze mindestens auf das
Niveau des Jahres 2010 zu erhöhen.Die Bauministerkonferenz hat ein
Positionspapier zur Zukunft der Städtebauförderung erarbeitet und
in ihrer heutigen Sitzung beschlossen. Sie bekennt sich darin
ausdrücklich zur Städtebauförderung als erfolgreiches
Steuerungsinstrument einer nachhaltigen Struktur- und
Stadtentwicklungspolitik. <br />
<br />
2010 erhielt Bayern 51 Millionen Euro Städtebaufördermittel vom
Bund. Der Freistaat kofinanziert die Bundesmittel in gleicher Höhe,
so dass insgesamt 102 Millionen Euro zur Verfügung standen. Das
durch die Städtebauförderungsmaßnahmen angestoßene
Investitionsvolumen beträgt erfahrungsgemäß ein Mehrfaches. Die
Städtebauförderung leistet somit ein Vielfaches dessen, was sie
kostet. Sie sichert in hohem Maße Beschäftigung im örtlichen
Handwerk und Baugewerbe.]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323339/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323339/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerische Karpfensaison eröffnet</title>
<description><![CDATA[03. September 2010, Willersdorf, Lkr. Forchheim — Nussig im
Geschmack und fest im Fleisch – ab sofort gibt es wieder
fangfrische Karpfen aus heimischen Teichen. Wie
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der offiziellen
Eröffnung der bayerischen Karpfensaison im oberfränkischen
Willersdorf mitteilte, können sich die Verbraucher trotz der
Witterungsschwankungen im Sommer auf sehr gute Qualitäten freuen.
Dafür haben vor allem die kühlen Temperaturen im August gesorgt,
die die Fische nur langsam wachsen ließen. Die Erntemenge wird laut
Brunner bei rund 6 000 Tonnen liegen, was dem langjährigen
Durchschnitt entspricht. Damit kommt mehr als die Hälfte aller in
Deutschland produzierten Karpfen aus dem Freistaat. Von den
bundesweit 42 000 Hektar Karpfenteichen liegen 20 000 Hektar im
Freistaat. Schwerpunkt der Karpfenerzeugung in Bayern sind
Mittelfranken und die Oberpfalz: Jeweils über ein Drittel der
Erntemenge stammen von dort, zehn Prozent kommen aus Oberfranken.
<br />
<br />
Bayerischer Karpfen ist nach Aussage des Ministers ein „reines
Naturprodukt, das seit Jahrhunderten unverändert erzeugt wird“.
Bevor die Teiche abgefischt werden, wachsen die Fische drei Jahre
heran und erhalten als Beifutter nur Getreide. Die rund 8 500
bayerischen Karpfenerzeuger – ausschließlich Familienbetriebe –
sorgen laut Brunner mit ihrer extensiven und naturnahen
Teichwirtschaft aber nicht nur für hochwertige und frische Produkte
mit nachvollziehbarer Produktion und kurzen Transportwegen. Sie
pflegen nach den Worten des Ministers auch die typische, bis zu 1
100 Jahre alte Kulturlandschaft der Region. Zudem sind die Teiche
wertvolle Rückzugsräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Sorge
bereitet den Teichwirten laut Brunner der Kormoran. Der Fischräuber
habe sich inzwischen so stark vermehrt, dass oft nur noch ein
Fünftel der eingesetzten Karpfen abgefischt werden kann. Der
Minister drängt deshalb auf ein bundesweit koordiniertes
Kormoran-Management. Der Freistaat habe bereits Voraussetzungen zur
wirksamen Eindämmung des Fischräubers geschaffen. <br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323336/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323336/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>„Weltgenusserbe Bayern“ präsentierte sich in Brüssel</title>
<description><![CDATA[02. September 2010, Brüssel — Fünf bayerische Spezialitäten hatten
gestern in Brüssel ihren großen Auftritt: Allgäuer Emmentaler,
Allgäuer Bergkäse, Bayerisches Bier, Nürnberger Bratwürste und
Bayerischer Meerrettich. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und
sein Kabinettskollege Dr. Markus Söder präsentierten in der
Bayerischen Vertretung bei der EU gemeinsam mit Vertretern der
Schutzgemeinschaften das Projekt „Weltgenusserbe Bayern“, das die
Vermarktung herkunftsgeschützter bayerischer Produkte voranbringen
soll. „Unsere Schmankerl repräsentieren das kulinarische Erbe
Bayerns und seine regionale Identität“, sagte Brunner. Sie seien im
In- und Ausland wichtige Botschafter für den Freistaat. Das Projekt
„Weltgenusserbe Bayern“ wurde im Juli von der EU-Kommission als
bundesweit einziges Absatzförderungsprogramm genehmigt. Insgesamt
stellt Brüssel dafür in den kommenden drei Jahren 550 000 Euro an
Fördermitteln bereit. Brunner zufolge soll das Projekt langfristig
als Plattform aller herkunftsgeschützten Spezialitäten ausgebaut
werden. Insgesamt sind derzeit 18 bayerische Produkte bereits
EU-weit herkunftsgeschützt, für weitere 23 läuft das
Antragsverfahren.
<ul>
<li>Fotos StMELF. Abdruck honorarfrei.
<ul>
<li><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/38043/weltgenusserbe1.jpg"
target="_blank">Bild 1</a><br />
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit Uli Hoeneß
(Schutzverband Nürnberger Bratwürste), Umweltminister Dr. Markus
Söder und Florian Hoeneß</li>
<li><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/38043/weltgenusserbe2.jpg"
target="_blank">Bild 2</a><br />
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (2. v. r.) mit
Umweltminister Dr. Markus Söder (r.) sowie Hans Epp
(Milchwirtschaftlicher Verein Allgäu-Schwaben), Dr. Maria Linderer
(Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft), Milchkönigin
Beate Deisenhofer und Uli Hoeneß (Schutzverband Nürnberger
Bratwürste) (v. l.)</li>
<li><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/38043/weltgenusserbe3.jpg"
target="_blank">Bild 3</a><br />
Georg Reichert (Bayerischer Brauerbund, Löwenbrauerei Passau), Uli
Hoeneß (Schutzverband Nürnberger Bratwürste),
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Bierkönigin Franziska
Sirtl, Umweltminister Dr. Markus Söder und Dr. Lothar Ebbertz
(Bayerischer Brauerbund) (v.l.)</li>
</ul>
</li>
<li><a
href="http://www.food-from-bavaria.de/de/eu_herkunft/herkunftsschutz/"
target="_blank">Informationen zum Herkunftsschutz</a></li>
</ul>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323306/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323306/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Schneider wirbt bei politischen Gesprächen in Washington für Erhalt amerikanischer Truppenstandorte in Bayern:„Starke Präsenz der US-Streitkräfte im Freistaat Symbol für enge Beziehungen zwischen Bayern und USA&#034;  </title>
<description><![CDATA[<p>Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider hat bei
politischen Gesprächen im Pentagon in Washington für den Erhalt
amerikanischer Truppenstandorte in Bayern geworben. Schneider: „Die
starke Präsenz der US-Army in Bayern ist in den letzten Jahren zu
einem wichtigen Symbol für die besonderen Beziehungen zwischen
Bayern und den USA geworden. Amerikanische Soldatinnen und
Soldaten, ihre Angehörigen und die vielen zivilen Mitarbeiter sind
in Bayern herzlich willkommen. An allen US-Standorten im Freistaat
sind unsere amerikanischen Mitbürgerinnen und Mitbürger als
Bereicherung des wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und
kulturellen Lebens unverzichtbar geworden. Mit Blick auf die
anstehenden Entscheidungen über das künftige weltweite
Stationierungskonzept der US-Armee wollen wir alles dafür tun, dass
die Vorzüge Bayerns im fachlichen und politischen
Entscheidungsprozess in den USA Gewicht erlangen.“ Die
Gesprächspartner im amerikanischen Außenministerium, im nationalen
Sicherheitsrat im Weißen Haus und im Pentagon haben mehrfach die
Rolle der Stationierung von US-Truppen in Bayern als wichtiges
Zeichen der traditionsreichen transatlantischen Verbundenheit
betont. Sie sicherten zu, den Freistaat Bayern bei anstehenden
Stationierungsentscheidungen frühzeitig vorab zu konsultieren. Die
US- Administration steht der Stationierung von US- Streitkräften in
Bayern jedenfalls grundsätzlich äußerst positiv gegenüber. Im
Gespräch mit hochrangigen Regierungsvertretern machte Schneider
deutlich, dass eine ganze Reihe von Faktoren Bayern zum idealen
Standort für US-Truppen machen. Schneider: „Für Bayern spricht
seine zentrale Lage in Europa mit der Nähe zu wichtigen
Einsatzschwerpunkten der US-Armee. Bayern bietet eine hervorragend
ausgebaute Infrastruktur, qualifizierte deutsche Arbeitnehmer,
moderne Kasernenanlagen und ausgezeichnete Trainings- und
Ausbildungsmöglichkeiten mit einer Vielzahl von Übungsmöglichkeiten
in unmittelbarer Umgebung der Standorte. Ein weiterer Trumpf
Bayerns ist die traditionelle besondere politische Unterstützung
mit verlässlichen Rahmenbedingungen und einem hohen Grad an
Sicherheit für Soldaten und deren Familienangehörige.“ Schneider
setzte sich bei seinen Gesprächen konkret für den langfristigen
Erhalt der Standorte Bamberg und Schweinfurt ein, über deren
Zukunft voraussichtlich Ende des Jahres entschieden werden soll.
Als positives Zeichen ist zu werten, dass sowohl der
Oberkommandierende der US-Army in Europa, General Ham, als auch der
Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Europa, Admiral
Stavridis, sich für den Erhalt der Standorte ausgesprochen
haben.</p>
<p>Gegenwärtig sind in Bayern noch über 20.000 Soldaten
stationiert. Hinzu kommen 34.000 Zivilisten, Angehörige und zivile
Mitarbeiter. Die US-Armee unterhält neun Standorte im Freistaat und
betreibt in Hohenfels das bedeutendste Ausbildungszentrum außerhalb
der USA. Sämtliche Hubschraubereinheiten der US-Armee in Europa
sind in Ansbach/Katterbach und Illesheim konzentriert. Mit rund
2.500 zivilen deutschen Mitarbeitern und einer Lohnsumme von 192
Millionen Euro (Stand 2008) gehört die US-Armee zu den 15 größten
Arbeitgebern in Bayern. In den letzten fünf Jahren hat die USA 2,1
Milliarden Euro im Freistaat investiert und leistet damit einen
wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323300/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323300/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Ministerpräsident Seehofer bei Einweihung des neuen Forschungs- und Produktionsgebäudes von Roche in Penzberg: </title>
<description><![CDATA[<p class="StK">Ministerpräsident Horst Seehofer hat das neue
Forschungs- und Produktionsgebäude der Firma Roche in Penzberg als
klares Bekenntnis zum Standort Bayern bezeichnet und als wichtige
Investition in Innovation und technischen Fortschritt gewürdigt.
Bei der Einweihung des neuen „Diagnostics Operations Complex“ (DOC)
sagte der Ministerpräsident: „Unser Rohstoff sind die Ideen,
deswegen brauchen wir in Bayern die Spitzenforschung wie die Luft
zum Atmen. Aus den Innovationen von heute entstehen Wohlstand und
Arbeitsplätze von morgen. Darauf setzt auch die Staatsregierung mit
dem neuen Zukunftsprogramm Aufbruch Bayern – Familie, Bildung,
Innovation. Hier werden Innovation und die Unterstützung von
Wachstumsfeldern und Technologien der Zukunft eine zentrale Rolle
spielen.“ Dabei setzt Bayern nach den Worten Seehofers auf das
richtige, nämlich qualitative Wachstum, das heißt auf langfristige
Qualität in Wachstumsbereichen wie Gesundheit und Biotechnologie,
Clean-Tech, Elektromobilität, erneuerbare Energien oder Luft- und
Raumfahrt. Seehofer verwies darauf, dass die erfolgreiche
Technologiepolitik der Staatsregierung dem Freistaat seit den 90er
Jahren einen Wachstumsvorsprung gegenüber Deutschland von einem
Prozentpunkt pro Jahr sowie die niedrigsten Arbeitslosenzahlen
gebracht habe. Seehofer. „An diesem Markenzeichen bayerischer
Politik für Wettbewerbsvorsprünge durch Innovation und technische
Leistungsfähigkeit werden wir festhalten. Mit ‚Aufbruch Bayern‘
stellen wir die Weichen.“</p>
<p class="StK">Die Bereiche Biotechnologie und Gesundheit mit den
drei BioRegionen München, Regensburg und Würzburg und dem Cluster
Biotechnologie haben nach den Worten Seehofers große Bedeutung für
den High-Tech-Standort Bayern. Deswegen sind seit den 90er Jahren
insgesamt über 500 Millionen Euro für die Branche und zahlreiche
medizinische, pharmazeutische und biotechnologische Vorhaben zur
Verfügung gestellt worden. Seehofer: „Mit der Erweiterung des
Standortes Penzberg hat das Unternehmen Roche erneut die richtige
Standortentscheidung getroffen. Ich freue mich, dass Penzberg als
hochmodernes Biotechnologiezentrum mit Spitzenforschung zum Wohle
der Menschen weiter gestärkt wird.“&nbsp;</p>
<p>Der Roche-Standort in Penzberg ist eines der größten
Biotech-Zentren Europas. In das neue Gebäude DOC investiert das
Unternehmen rund 140 Millionen Euro. Hier werden künftig vor allem
Produkte für die Immundiagnostik hergestellt.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323293/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323293/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Neue Fördermaßnahmen für klimatolerantere Wälder</title>
<description><![CDATA[02. September 2010, München — Die bayerischen Waldbesitzer können
ab sofort zusätzliche Fördermaßnahmen beantragen, um ihre Wälder
fit für den Klimawandel zu machen. Wie Forstminister Helmut Brunner
mitteilte, soll mit der Ausweitung des Förderkatalogs gezielt der
Aufbau zukunftsfähiger Wälder unterstützt werden. So wird künftig
die Pflege sowie die erstmalige Durchforstung junger Nadelwälder
mit 400 Euro pro Hektar bezuschusst. Diese Arbeiten dienen laut
Brunner der frühzeitigen Stabilisierung und dem Erhalt von
Mischbaumarten, unterbleiben aber bislang häufig wegen der damit
verbundenen hohen Kosten. Verbesserungen gibt es auch in den
Bergwäldern: Sämtliche Waldumbau- und Pflegemaßnahmen werden dort
künftig mit den bislang nur für ausgewiesene Schutzwälder geltenden
höheren Fördersätzen bezuschusst. Nach Aussage des Ministers soll
so den erschwerten Arbeitsbedingungen besser Rechnung getragen
werden. Zuschüsse gibt es zudem für die schonende Holzrückung mit
Pferden, die Pflege von Saatgut-Erntebeständen, die Sicherung der
Verjüngung in Steilhängen und die Anlage von Holzlagerplätzen. Die
Wiederbestockung kleinerer Bestandslücken im Zuge des Waldumbaus
wird vereinfacht. <br />
<br />
Für Fragen zur Förderabwicklung stehen den Waldbesitzern die
Förster an den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten als
Ansprechpartner zur Verfügung. Die Adressen der Ämter sowie eine
Liste der forstlichen Fördermaßnahmen gibt es unter <a
href="http://www.forst.bayern.de"
target="_blank">www.forst.bayern.de.</a>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323302/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323302/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Spitzengespräch zum Katastrophenschutz</title>
<description><![CDATA[Innenminister Joachim Herrmann hat die Vorsitzenden der
katastrophenhilfspflichtigen Organisationen und Verbände zu einem
Spitzengespräch in das Innenministerium eingeladen. "Das Bayerische
Gefahrenabwehrsystem wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten
massiv gefordert sein. Die Zahl der Naturkatastrophen wird infolge
des Klimawandels weiter steigen. Hinzu kommt die ständige Bedrohung
durch den Terrorismus." Der Erhalt und weitere Ausbau der hohen
bayerischen Sicherheitsstandards sei deshalb unabdingbar. Zur
Vorbereitung der strategischen Entscheidungen sei es wichtig, dass
alle in der Katastrophenhilfe tätigen Organisationen und Verbände
regelmäßig zu einem Erfahrungs- und Informationsaustausch
zusammenkommen und organisationsübergreifend Themen des
Katastrophenschutzes beraten. "Wir werden dieses Spitzentreffen
daher in regelmäßigen Abständen wiederholen", so Herrmann.Die
Organisationen dankten Herrmann für die erheblichen Investitionen
des Freistaates in Fahrzeuge und Ausstattung für den
Katastrophenschutz. Zugleich äußerten sie sich besorgt über das
Wehrrechtsänderungsgesetz und die Folgen der beabsichtigten
Änderungen bei Zivildienstleistenden und von der Wehrpflicht
freigestellten Helfern im Katastrophenschutz. Schon die Änderung
des Wehrrechtsänderungsgesetzes führe zum Verlust von
unentbehrlichen Helfern im Katastrophenschutz; bei einer Aussetzung
der Wehrpflicht würde sich dies noch verschärfen.<br />
<br />
Eine klare Absage erteilten Herrmann und die teilnehmenden
Organisationen eigenen Einheiten der Europäischen Union im
Katastrophenschutz. Einer Verlagerung der Verantwortung für den
Bevölkerungsschutz von den Mitgliedstaaten auf die europäische
Ebene, wie sie von einzelnen EU-Staaten angestrebt werde, müsse
entschieden entgegengetreten werden. Beim Katastrophenschutz in der
Europäischen Union habe sich bewährt, die Verantwortung für den
Schutz der Bevölkerung möglichst nah bei den Betroffenen
anzusiedeln. Daher sei in erster Linie die lokale Ebene gefordert,
die mit den Verhältnissen vor Ort auch am besten vertraut und zu
einer schnellen unmittelbaren Reaktion in der Lage sei. "Es kann
nicht Aufgabe der EU sein, ´hausgemachte´ Defizite verschiedener
Mitgliedstaaten im Katastrophenschutz zu beheben. Vielmehr sollten
die nationalen Hilfeleistungsressourcen für einen EU-weiten Einsatz
ausgestattet sowie die Verfahren zur Abfrage und zum europaweiten
Einsatz von Ressourcen optimiert werden. So könnte eine schnelle
Hilfe der Mitgliedstaaten untereinander sichergestellt werden",
betonte Innenminister Herrmann.<br />
<br />
Der Innenminister kündigte für 2011 einen "Jahresbericht
Katastrophenschutz" an. In ihm sollen Ereignisse und Katastrophen,
eine aktuelle Bestandsaufnahme von Einsatzkräften und deren
Ausstattung sowie die Weiterentwicklung des Hilfeleistungssystems
enthalten sein. Joachim Herrmann: "Die neuen Herausforderungen im
Katastrophenschutz werden vermehrt eine ständige, fachlich
fundierte Nachsteuerung unseres Hilfeleistungssystems erfordern.
Hierbei sind wir auf die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung
unserer Hilfsorganisationen und –verbände angewiesen. Der
Jahresbericht wird hier eine wichtige Informationsquelle sein."
<br />
<br />
Am Spitzengespräch zum Katastrophenschutz im Innenministerium
nahmen teil: <br />
Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes<br />
Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, Präsidentin des Bayerischen
Roten Kreuzes<br />
Peter Fritz, Landesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe<br />
Roland Löb, Landesvorstand des Arbeiter-Samariter-Bund<br />
Dieter Kunad, Präsident der Deutschen
Lebens-Rettungs-Gesellschaft<br />
Frank Habermaier, stv. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der
Berufsfeuerwehren in Bayern<br />
Carl-Joseph Graf Wolff-Metternich, stv. Landesbeauftragter des
Malteser Hilfsdienst<br />
Dr. Fritz-Helge Voß, stv. Landesbeauftragter des Technischen
Hilfswerk]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323295/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323295/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Ministerpräsident Seehofer reist nach Ungarn / Seehofer: „Beziehungen zu einem unserer engsten internationalen Partner weiter ausbauen“ / Gespräche mit Staatspräsident Schmitt und Ministerpräsident Orbán</title>
<description><![CDATA[<p class="StK">Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer reist am
<strong>Montag, 6. September 2010</strong> nach Ungarn. In Budapest
wird er mit Staatspräsident Pál Schmitt und Ministerpräsident
Viktor Orbán zusammentreffen. Bei seinem Ungarnbesuch wird
Ministerpräsident Seehofer von Bayerns Europaministerin Emilia
Müller begleitet.</p>
<p class="StK">Mit seiner Reise bekräftigt Ministerpräsident
Seehofer die traditionell guten und engen Beziehungen Bayerns mit
Ungarn, die weiter vertieft und ausgebaut werden sollen. Seehofer:
„Ungarn ist einer der engsten internationalen Partner Bayerns.
Unsere Zusammenarbeit erstreckt sich auf die gesamte Bandbreite von
Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Umweltschutz und
Kultur. Sichtbarstes Zeichen unserer Zusammenarbeit ist die
Deutschsprachige Andrássy-Universität in Budapest. Von einem
weiteren Ausbau unserer Beziehungen werden beide Partner enorm
profitieren. Trotz der aktuellen Herausforderungen durch die
Wirtschafts- und Finanzkrise gibt es besonders im Bereich
Wirtschaft noch großes Potenzial. Schon heute wickelt Ungarn gut
ein Viertel des gesamten deutsch-ungarischen Handels mit Bayern
ab.“</p>
<p class="StK">Im Mittelpunkt der politischen Gespräche Seehofers
in Budapest wird auch die weitere Intensivierung der Zusammenarbeit
in Europa im Vorfeld der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft in
ersten Halbjahr 2011 sowie eine enge Kooperation im Rahmen der
Europäischen Donaustrategie stehen. „Bayern und Ungarn werden
Motoren beim Ausbau und bei der Vertiefung der Zusammenarbeit
zwischen den Donaustaaten sein. Der Donauraum ist die zentrale
Entwicklungsachse im Europa der Zukunft. Bayern und Ungarn ziehen
hier am gleichen Strang“, so der Ministerpräsident.</p>
<p class="StK">Die intensiven bayerischen Beziehungen zu Ungarn
schlagen sich in Zahlen und Fakten nieder. Bereits seit 1991
arbeiten Bayern und Ungarn in einer gemeinsamen
Regierungskommission zusammen, die allein in den vergangenen zwei
Jahren über 90 bayerisch-ungarische Projekte angestoßen hat. Bayern
ist für Ungarn ein wichtiger Handelspartner. Es gibt über 2.000
bayerisch-ungarische Wirtschaftskontakte. Ungarn steht unter den
Handelspartnern Bayerns mit einem Handelsvolumen von rund 10
Milliarden Euro an zehnter Stelle. Ungarn ist zudem einer der
größten Investitionsstandorte für bayerische Unternehmen. Auch 158
Schulpartnerschaften und 48 Kommunalpartnerschaften zeugen von
einem regen Austausch zwischen den beiden Ländern.</p>
<p class="StK"><strong>Im Einzelnen ist folgendes Besuchsprogramm
vorgesehen:</strong></p>
<p class="StK"><strong>Um 12.00 Uhr</strong> kommt
Ministerpräsident Seehofer mit dem Ministerpräsidenten der Republik
Ungarn Viktor Orbán zu einem politischen Meinungsaustausch
zusammen. Es ist die erste persönliche Begegnung der beiden
Regierungschefs seit Orbáns Wahl zum Ministerpräsidenten im
Mai.</p>
<p class="StK"><strong>Um 15.00 Uhr</strong> empfängt der Präsident
der Republik Ungarn Pál Schmitt in seinem Amtssitz
Ministerpräsident Seehofer zu einem politischen Gedankenaustausch.
Thema wird dabei auch die Olympiabewerbung Münchens für die
Winterspiele 2018 sein. Staatspräsident Schmitt war bis August
Präsident des Ungarischen Nationalen Olympischen Komitees und von
1995 bis 1999 Vizepräsident des IOC.</p>
<p class="StK"><strong>Um 16.15 Uhr</strong> besucht
Ministerpräsident Seehofer die Deutschsprachige
Andrássy-Universität in Budapest. Die Andrássy-Universität ist die
einzige deutschsprachige Universität außerhalb des
deutschsprachigen Raums. Sie wurde 2001 in der ersten Amtszeit von
Ministerpräsident Orbán als Gemeinschaftsprojekt Ungarns, Bayerns,
Baden-Württembergs und Österreichs gegründet und hat sich seitdem
einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Nach einem kurzen
Zusammentreffen mit dem Rektor der Universität Prof. Masát András
und der Eintragung in das Goldene Buch der Universität lädt
Ministerpräsident Seehofer gemeinsam mit der Deutschen Botschaft in
Budapest Repräsentanten der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens
in Ungarn sowie Vertreter der deutschen und bayerischen
Gemeinschaft in Ungarn zu einem Empfang in die
Andrássy-Universität.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323279/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323279/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Verabschiedung von Soldaten in den Kosovo</title>
<description><![CDATA["Sie haben die enorm wichtige Mission, Frieden in einer der letzten
Krisenregionen Europas zu schaffen", mit diesen Worten
verabschiedete der bayerische Innenminister Joachim Herrmann heute
in Sonthofen Soldaten des 3. ABC-Abwehrregiments 750 ''BADEN'' in
ihren Einsatz auf den Balkan. Herrmann: "Wir respektieren den
Wunsch der Menschen im Kosovo, künftig in einem eigenen
unabhängigen Staat zu leben. Dafür haben sie sich in freier
Selbstbestimmung entschieden. Diese Freiheit gilt es zu sichern, um
einen geordneten Wiederaufbau zu gewährleisten. Solange die
einheimischen Kräfte die Sicherheit nicht allein gewährleisten
können, werden die NATO-Staaten ihnen beistehen." Im Rahmen eines
internationalen Kontingents der Vereinten Nationen leisten neben
den Soldaten auch bayerische Polizisten wertvolle Dienste, zum
Beispiel bei der Polizeiausbildung und der Bekämpfung der
organisierten Kriminalität.Herrmann bedankte sich auch für die
Unterstützung der Bundeswehr im Katastrophenschutz. Sie leistet
wertvolle Hilfe bei Naturkatastrophen und sonstigen schweren
Unglücksfällen und ist ein wichtiger Bestandteil unseres
bayerischen Hilfeleistungssystems. So hat beispielsweise nur die
Bundeswehr mit ihren ABC-Regimenten die notwendigen Kapazitäten, um
atomare, biologische oder chemische Angriffe abzuwehren oder deren
Folgen zu lindern. Herrmann: "Ich werde mich nachdrücklich in
Berlin dafür einsetzen, dass die Anliegen des Katastrophenschutzes
in Deutschland bei der künftigen Bundeswehrstruktur, bei
personellen und technischen Kapazitäten und nicht zuletzt bei der
finanziellen Ausstattung angemessen berücksichtigt werden."]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323267/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323267/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Einladung - &#034;Best-Practice-Bayern&#034;</title>
<description><![CDATA[Die Gefährdung deutscher Unternehmen durch Wirtschaftsspionage ist
beträchtlich. Das gilt vor allem für den Hochtechnologie- und
Forschungsstandort Bayern. Für die bayerischen Unternehmen gilt
daher: Bestmögliche Spionageabwehr ist ein Muss. <br />
<br />
Bei vielen Gesprächen, die das Bayerische Landesamt für
Verfassungsschutz in den vergangenen Jahren zum Schutz vor
Wirtschaftsspionage in bayerischen Firmen geführt hat, tauchten
immer wieder ähnliche Fragen auf: Wie betreiben andere Firmen
Know-how-Schutz? Welche Maßnahmen ergreifen andere Unternehmen, um
sich effektiv und praxisnah vor Wirtschaftsspionage zu schützen?
Unter Mitwirkung von 80 befragten Unternehmen entstand so das
Projekt "Best-Practice-Bayern", dessen Ergebnisse Teil einer völlig
neuartigen Internetplattform geworden sind. <br />
<br />
Innenminister Joachim Herrmann und Wirtschaftsminister Martin Zeil
werden bei einer Pressekonferenz am <br />
<br />
Dienstag, den 7. September 2010, 11.00 Uhr, <br />
im Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz, Raum E 57, <br />
Knorrstraße 139, 80937 München <br />
<br />
das Internetportal "Best Practice" - ein virtuelles Unternehmen mit
Tipps zur Abwehr von Wirtschaftsspionage - vorstellen. Dabei wird
die Gelegenheit bestehen, an eingerichteten Computerplätzen das
Portal zu testen. <br />
<br />
Berichterstatter und Bildberichterstatter sind herzlich eingeladen.
Bitte unbedingt Presseausweise bereithalten.]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323250/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323250/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Fahrenschon: „Kein Basel III in Europa ohne ein Mitziehen der USA!“</title>
<description><![CDATA[„Deutschland darf bei der Überarbeitung der
Eigenkapitalvorschriften nicht zum Verlierer werden.“ fordert der
Bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon in einem Brief an die
deutschen Vertreter im Baseler Ausschuss. Es müsse alles
unternommen werden, um Wettbewerbsnachteile für das deutsche
Bankensystem zu verhindern. Im Gegensatz zu den USA, Frankreich
oder Japan seien deutsche Besonderheiten etwa bei der
Kernkapitalberechnung noch nicht hinreichend berücksichtigt. Hier
müsse bis zur endgültigen Festlegung der Standards im November
nachgebessert werden. Zudem müsse der Baseler Ausschuss
sicherstellen, dass alle großen G20-Finanzzentren auch tatsächlich
mitziehen und die Basel III-Regelungen zeitgleich anwenden,
insbesondere die USA. <br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
„Die kürzlich vorgestellte Auswirkungsstudie zu den Folgen von
Basel III darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir international
gleiche Wettbewerbsbedingungen brauchen“, so der bayerische
Finanzminister. So trügen etwa die Vorschläge für ein Basel
III-Regime eine deutliche US-Handschrift, obwohl die USA noch nicht
einmal Basel II umgesetzt hätten. Zwar habe Präsident Obama auf dem
G20-Weltfinanzgipfel in Pittsburgh im September 2009 auf
internationalen Druck hin verkündet, die USA werde die schärferen
Vorschriften für das Eigenkapital bis 2011 einführen. Allerdings
hätten die USA seit 2003 die Umsetzung von Basel II bereits
mehrfach zugesagt, die tatsächliche Einführung dann aber immer
wieder verschoben. „Mit einseitigen Maßnahmen muss jetzt Schluss
sein!“, forderte Fahrenschon. Daher habe er heute in einem Brief an
die deutschen Vertreter im Baseler Ausschuss,
Bundesbankvizepräsident Prof. Dr. Franz-Christoph Zeitler und
BaFin-Präsident Jochen Sanio, gebeten, nach Mitteln und Wegen zu
suchen, eine zeitgleiche Implementierung von Basel III
sicherzustellen. Erst wenn die USA flächendeckend Basel II anwenden
und auch bei Basel III sicher mit im Boot sind, darf die Umsetzung
von Basel III in Europa konkret werden“, so Fahrenschon.<br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Am 26. Juli 2010 hatte der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht die
Grundzüge für neue Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen
vorgestellt. Deutschland hatte als einziges Land Vorbehalte
angemeldet. Am vergangenen Mittwoch (18.8.) haben der Baseler
Ausschuss und der Finanzstabilitätsrat (FSB) die Auswertung einer
Auswirkungsanalyse veröffentlicht, mit der die Folgen von Basel III
auf Banken und Wirtschaft hinreichend abgeschätzt werden sollten.]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323252/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323252/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle setzt individuelle Regelung für 13. Jahrgangsstufe des letzten G-9-Jahrgangs in Kraft</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN. Der Bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle setzt
zugunsten der Schülerinnen und Schüler der 13. Jahrgangsstufe des
neunjährigen Gymnasiums eine individuelle Regelung für die Bildung
der Halbjahresnoten in Kraft, eine Günstigkeitsklausel. <br />
Aufgrund der Kürzung des ersten Unterrichtshalbjahres um rund
einen Monat – die Schülerinnen und Schüler erhalten die
Halbjahreszeugnisse bereits am 23. Dezember – war die Zahl der
Schulaufgaben in den Leistungskursen reduziert worden, um so die
Kollegiaten zu entlasten. D.h.: Sie schreiben in den
Leistungskursen in diesem Halbjahr nur jeweils eine Klausur. Diese
Klausur wird nach der Neuregelung im Verhältnis zu den mündlichen
Leistungen entweder doppelt oder einfach gewichtet – und zwar
zugunsten der besseren Zeugnisnote der Schüler. <br />
„Ich will angesichts der bildungspolitischen Sondersituation des
doppelten Abiturientenjahrgangs auch den Schülerinnen und Schülern
des letzten Jahrgangs des neunjährigen Gymnasiums gerechte Chancen
sichern“, argumentiert der Minister.“ Die Günstigkeitsklausel ist
das Ergebnis der umfassenden Monitoring-Strategie. Mit Hilfe von
Umfragen und Diskussionsforen mit Schülern, Eltern und Lehrkräften
hat Minister Spaenle seit 2009 die Situation der Schülerinnen und
Schüler des letzten Jahrgangs des neunjährigen Gymnasiums und des
ersten Jahrgangs des achtjährigen Gymnasiums intensiv überwacht und
Lösungen für auftretende Probleme angeboten. <br />
<br />
Zu den weiteren Maßnahmen, die Minister Spaenle angesichts der
Schnittstellensituation und des verkürzten Schuljahres für die
G9-Schüler bereits eingeführt hatte, gehören u.a.: <br />
- eine Kürzung der Lehrpläne für alle Fächer – entsprechend werden
die reduzierten Inhalte auch nicht in den Abiturprüfungen
berücksichtigt <br />
- eine Reduzierung der Anzahl der Schulaufgaben in den
Leistungskursen <br />
- Feststellungsprüfungen, mit denen die Schülerinnen und Schüler
trotz schwacher Leistungen in einzelnen Fächern in der
Jahrgangsstufe 13 noch zum Abitur zugelassen werden können <br />
- ein Nachtermin im September für die Kollegiaten, die die
Abiturprüfungen beim ersten Anlauf nicht bestanden haben. <br />
„Den Weg des Monitorings und der Prozesssteuerung bei den
Schülerinnen und Schülern des acht- und des neunjährigen Gymnasiums
werden wir konsequent fortsetzen. Bisher ergaben die Noten der
jeweiligen Halbjahreszeugnisse, dass die jungen Menschen in beiden
Formen des Gymnasiums vergleichbare Ergebnisse erzielt haben“, so
der Minister abschließend. <br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323258/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323258/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Staatsregierung und Wirtschaft gut auf doppelten Abiturientenjahrgang vorbereitet</title>
<description><![CDATA[(München, 01.09.2010). Bayern ist gut auf die Herausforderungen
durch den doppelten Abiturientenjahrgang vorbereitet. Die
bayerische Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft haben
vielfältige Maßnahmen für die Absolventen des doppelten
Abiturjahrgangs 2011 getroffen. Darauf haben Kultusminister Dr.
Ludwig Spaenle, Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch und der
Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen
Wirtschaft e. V., <br />
Bertram Brossardt, hingewiesen. <br />
<br />
„Alle Abiturienten des Jahrgangs 2011, und damit meine ich sowohl
die Absolventen des neunjährigen als auch die des achtjährigen
Gymnasiums, sollen gleich gute Startbedingungen für ihren weiteren
Lebensweg erhalten. Wir haben alle Anstrengungen unternommen, um
diesem Anspruch gerecht zu werden“, so Kultusminister Dr. Ludwig
Spaenle. „Im Schuljahr 2010/11 werden unsere Lehrkräfte 32.800
Schülerinnen und Schüler über das achtjährige und 36.400
Schülerinnen und Schüler über das neunjährige Gymnasium auf das
Abitur vorbereiten. Dies ist eine historische Sondersituation – und
wir werden die jungen Menschen im Übergang von der Schule zum
Studium oder in den Beruf verantwortungsbewusst begleiten“, betonte
der Minister. Dazu habe das Kultusministerium umfassende
Vorbereitungen getroffen. Diese reichten von der Vorverlegung der
Abiturtermine und der Festsetzung eines besonderen Nachtermins für
die Schüler des letzten G9-Jahrgangs über Angebote der Studien- und
Berufsorientierung in beiden Jahrgängen bis hin zu einer Ausweitung
der Angebote an den beruflichen Schulen für Absolventen aller
Schularten. <br />
<br />
Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch sagte: „Wir nehmen die
Sorgen der Schülerinnen und Schüler ernst. Ich werde persönlich
alles daran setzen, dass keine Studienbewerberin und kein
Studienbewerber ‚vor der Tür’ bleiben muss. Das sind wir den jungen
Menschen schuldig. Das sind wir auch der Zukunft unserer
Gesellschaft schuldig. Deshalb haben wir in Bayern frühzeitig ein
sehr ehrgeiziges Ausbauprogramm auf die Beine gestellt. Bis 2011
werden wir 38.000 zusätzliche Studienplätze schaffen mit 3.000
zusätzlichen Personalstellen. Über 1.600 sind bereits eingerichtet.
Insgesamt wendet der Freistaat allein für den personellen Ausbau
bis zum Jahr 2013 eine Milliarde Euro auf.“ <br />
<br />
Damit die Absolventinnen und Absolventen des letzten G9-Jahrganges
ihr Studium bereits im Sommersemester 2011 aufnehmen können, haben
die Hochschulen ihre Studienangebote deutlich ausgeweitet: Nach
derzeitigem Stand ist in insgesamt 315 Studiengängen ein
Studienbeginn im Mai 2011 möglich. Für diejenigen, die nicht sofort
ins Studium starten, stehen Überbrückungsangebote wie Propädeutika,
Sprachkurse oder studienvorbereitende Kurse bereit. <br />
<br />
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der
Bayerischen Wirtschaft e. V., sieht in dem doppelten
Abiturientenjahrgang zwar eine Belastung für den Staatshaushalt und
eine administrative Herausforderung. „Gleichzeitig ist er eine
große Chance für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt.
Denn Bayern braucht jeden einzelnen jungen Menschen. Nach unserer
Studie `Arbeitslandschaft 2030´ werden in Bayern schon 2015 rund
130.000 Hochschulabsolventen fehlen, bis 2030 sogar 350.000. Es
werden also viele hochqualifizierte Absolventen gesucht sein“,
sagte Brossardt. <br />
<br />
Die bayerische Staatsregierung hat Brossardt zufolge die
Hochschulen gut auf den doppelten Abiturientenjahrgang vorbereitet.
Auf dem Ausbildungsmarkt rechnet er mit 3.500 bis 7.000
zusätzlichen Bewerbern aus den Gymnasien. „Da die Bewerberzahlen
aus den Haupt- und Realschulen aber zurückgehen und das
Ausbildungsengagement der Betriebe hoch ist, kann der
Ausbildungsmarkt die zusätzlichen Bewerber aufnehmen“, sagte er.
<br />
<br />
Die Verbände der bayerischen Metall- und Elektroindustrie bayme
vbm starten zusammen mit der vbw in Ergänzung zu den Aktivitäten
von Kultus- und Wissenschaftsministerium die Kampagne „Chance
doppelter Abiturientenjahrgang“. Diese richtet sich an die Schüler,
Eltern, Lehrer und Unternehmen. Sie informiert darüber, welche Wege
die bayerische Wirtschaft für Abiturienten in dieser besonderen
Situation bereithält. Dazu wurde unter anderem auf der
Internet-Plattform www.sprungbrett-bayern.de ein
„Berufsideengenerator“ eingerichtet, der Schülern konkrete
Praktikumsangebote zu ihrem Wunschberuf macht. Außerdem werden
Seminare für Lehrkräfte angeboten. <br />
<br />
Alle Informationen der Bayerischen Staatsregierung zum doppelten
Abiturjahrgang bzw. zu den Studienangeboten der Hochschulen finden
Sie unter www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de bzw.
www.studieren-in-bayern.de. <br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323256/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323256/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Staatsregierung und Wirtschaft gut auf doppelten Abiturientenjahrgang vorbereitet</title>
<description><![CDATA[<p>Bayern ist gut auf die Herausforderungen durch den doppelten
Abiturientenjahrgang vorbereitet. Die bayerische Staatsregierung
und die bayerische Wirtschaft haben vielfältige Maßnahmen für die
Absolventen des doppelten Abiturjahrgangs 2011 getroffen. Darauf
haben Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Wissenschaftsminister Dr.
Wolfgang Heubisch und der Hauptgeschäftsführer der vbw –
Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Bertram Brossardt,
hingewiesen.</p>
<p>„Alle Abiturienten des Jahrgangs 2011, und damit meine ich
sowohl die Absolventen des neunjährigen als auch die des
achtjährigen Gymnasiums, sollen gleich gute Startbedingungen für
ihren weiteren Lebensweg erhalten. Wir haben alle Anstrengungen
unternommen, um diesem Anspruch gerecht zu werden“, so
Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. „Im Schuljahr 2010/11 werden
unsere Lehrkräfte 32.800 Schülerinnen und Schüler über das
achtjährige und 36.400 Schülerinnen und Schüler über das
neunjährige Gymnasium auf das Abitur vorbereiten. Dies ist eine
historische Sondersituation – und wir werden die jungen Menschen im
Übergang von der Schule zum Studium oder in den Beruf
verantwortungsbewusst begleiten“, betonte der Minister. Dazu habe
das Kultusministerium umfassende Vorbereitungen getroffen. Diese
reichten von der Vorverlegung der Abiturtermine und der Festsetzung
eines besonderen Nachtermins für die Schüler des letzten
G9-Jahrgangs über Angebote der Studien- und Berufsorientierung in
beiden Jahrgängen bis hin zu einer Ausweitung der Angebote an den
beruflichen Schulen für Absolventen aller Schularten.</p>
<p>Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch sagte: „Wir nehmen
die Sorgen der Schülerinnen und Schüler ernst. Ich werde persönlich
alles daran setzen, dass keine Studienbewerberin und kein
Studienbewerber ‚vor der Tür’ bleiben muss. Das sind wir den jungen
Menschen schuldig. Das sind wir auch der Zukunft unserer
Gesellschaft schuldig. Deshalb haben wir in Bayern frühzeitig ein
sehr ehrgeiziges Ausbauprogramm auf die Beine gestellt. Bis 2011
werden wir 38.000 zusätzliche Studienplätze schaffen mit 3.000
zusätzlichen Personalstellen. Über 1.600 sind bereits eingerichtet.
Insgesamt wendet der Freistaat allein für den personellen Ausbau
bis zum Jahr 2013 eine Milliarde Euro auf.“</p>
<p>Damit die Absolventinnen und Absolventen des letzten
G9-Jahrganges ihr Studium bereits im Sommersemester 2011 aufnehmen
können, haben die Hochschulen ihre Studienangebote deutlich
ausgeweitet: Nach derzeitigem Stand ist in insgesamt 315
Studiengängen ein Studienbeginn im Mai 2011 möglich. Für
diejenigen, die nicht sofort ins Studium starten, stehen
Überbrückungsangebote wie Propädeutika, Sprachkurse oder
studienvorbereitende Kurse bereit.</p>
<p>Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung
der Bayerischen Wirtschaft e. V., sieht in dem doppelten
Abiturientenjahrgang zwar eine Belastung für den Staatshaushalt und
eine administrative Herausforderung. „Gleichzeitig ist er eine
große Chance für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt.
Denn Bayern braucht jeden einzelnen jungen Menschen. Nach unserer
Studie `Arbeitslandschaft 2030´ werden in Bayern schon 2015 rund
130.000 Hochschulabsolventen fehlen, bis 2030 sogar 350.000. Es
werden also viele hochqualifizierte Absolventen gesucht sein“,
sagte Brossardt.</p>
<p>Die bayerische Staatsregierung hat Brossardt zufolge die
Hochschulen gut auf den doppelten Abiturientenjahrgang vorbereitet.
Auf dem Ausbildungsmarkt rechnet er mit 3.500 bis 7.000
zusätzlichen Bewerbern aus den Gymnasien. „Da die Bewerberzahlen
aus den Haupt- und Realschulen aber zurückgehen und das
Ausbildungsengagement der Betriebe hoch ist, kann der
Ausbildungsmarkt die zusätzlichen Bewerber aufnehmen“, sagte
er.</p>
<p>Die Verbände der bayerischen Metall- und Elektroindustrie bayme
vbm starten zusammen mit der vbw in Ergänzung zu den Aktivitäten
von Kultus- und Wissenschaftsministerium die Kampagne „Chance
doppelter Abiturientenjahrgang“. Diese richtet sich an die Schüler,
Eltern, Lehrer und Unternehmen. Sie informiert darüber, welche Wege
die bayerische Wirtschaft für Abiturienten in dieser besonderen
Situation bereithält. Dazu wurde unter anderem auf der
Internet-Plattform <a href="http://www.sprungbrett-bayern.de"
target="_blank"
title="Link zu http://www.sprungbrett-bayern.de">www.sprungbrett-bayern.de
<img src="images/sy_extern_blau.gif" title="externer Link" /></a>
ein „Berufsideengenerator“ eingerichtet, der Schülern konkrete
Praktikumsangebote zu ihrem Wunschberuf macht. Außerdem werden
Seminare für Lehrkräfte angeboten.</p>
<p>Alle Informationen der Bayerischen Staatsregierung zum doppelten
Abiturjahrgang bzw. zu den Studienangeboten der Hochschulen finden
Sie unter <a href="http://www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de"
target="_blank"
title="Link zu http://www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de">www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de
<img src="images/sy_extern_blau.gif" title="externer Link" /></a>
bzw. <a href="http://www.studieren-in-bayern.de" target="_blank"
title="Link zu http://www.studieren-in-bayern.de">www.studieren-in-bayern.de
<img src="images/sy_extern_blau.gif"
title="externer Link" /></a>.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323254/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323254/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Königlicher Antrittsbesuch aus der Hallertau</title>
<description><![CDATA[31. August 2010, München — Königliche Stippvisite bei
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner: Mit einem frisch gebundenen
Hopfenkranz überraschte die neue Hallertauer Hopfenkönigin
Christina Thalmaier den Minister bei ihrem Antrittsbesuch in
München. Brunner wünschte der „sympathischen Botschafterin der
weltgrößten Anbauregion“ eine interessante und erlebnisreiche
Amtszeit. Sie habe die anspruchsvolle Aufgabe, bei einer Vielzahl
von Terminen im In- und Ausland die Werbetrommel für Hallertauer
Hopfen zu rühren. Die 21-jährige Regentin aus Eckersberg bei
Pfaffenhofen repräsentiert für ein Jahr die rund 1 200 Hallertauer
Hopfenpflanzer, ihren Verband und ihr weltbekanntes Markenprodukt,
das die Bierbrauer wegen seiner ausgezeichneten Qualität schätzen.
<ul>
<li><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/38043/hopfenkoenigin.jpg"
target="_blank">Foto StMELF, Abdruck honorarfrei</a></li>
</ul>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323228/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323228/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Horst Seehofer</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag, 2. September 2010, 10.30 Uhr</strong>,
besucht Ministerpräsident Horst Seehofer das Deutsche Zentrum für
Luft- und Raumfahrt Oberpfaffenhofen in Weßling, Münchner Straße
20, und spricht bei der Eröffnung des neuen EOC Service Lab für
Umweltüberwachung und Krisenmanagement bei Umwelt- und
Naturkatastrophen. Das neu errichtete EOC Service Lab des
DLR-Erdbeobachtungszentrums (Earth Oberservation Center) umfasst
das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation, das
Weltdatenzentrum für Fernerkundung der Atmosphäre und die
Referenzplattform für Umwelt- und Kriseninformationssysteme. Im EOC
Service Lab werden wichtige technische und wissenschaftliche
Kapazitäten gebündelt, um künftig Satellitendaten noch schneller
auswerten und für Frühwarnsysteme oder Kriseneinsätze bei
Naturkatastrophen wie Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüchen oder
Hochwassern bereitstellen zu können.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<p>Medienvertreter werden gebeten, sich beim Deutschen Luft- und
Raumfahrtzentrum Oberpfaffenhofen unter der Telefonnummer 08153 –
28 22 97 oder Faxnummer 08153 – 28 12 43 zu akkreditieren.</p>
<p><strong>Um 14.00 Uhr</strong>, spricht Ministerpräsident
Seehofer bei der Firma Roche in Penzberg, Nonnenwald 2, anlässlich
der Einweihung des neuen Produktions- und Forschungsgebäudes
„Dignostics Operations Complex“ (DOC). In dem neuen Gebäude, in das
das Unternehmen rund 140 Millionen Euro investiert, werden künftig
vor allem Produkte für die Immundiagnostik hergestellt. Der
Roche-Standort in Penzberg ist eines der größten Biotech-Zentren
Europas.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<p>Medienvertreter werden gebeten, sich bei der Roche Diagnostics
GmbH, Faxnummer 08856 – 60 3417, schriftlich zu akkreditieren.</p>
<p><strong>Am Freitag, 3. September 2010, 15.00 Uhr</strong>,
trifft Ministerpräsident Seehofer im Großen Arbeitszimmer in der
Staatskanzlei mit dem neuen Ministerpräsidenten von Hessen Volker
Bouffier zu einem Gespräch zusammen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<p>Zu Beginn des Gesprächs sind kurz Fotoaufnahmen möglich. Bitte
Presseausweis bereithalten.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323214/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323214/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bundesweite Tagung deutscher Polizeiorchester</title>
<description><![CDATA[Innenminister Joachim Herrmann begrüßte heute die Leiter der
Polizeiorchester aus allen Teilen Deutschlands bei ihrer
Jahrestagung in München. Herrmann würdigte die hervorragende Arbeit
der professionellen Ensembles: "Polizeiorchester sind nicht nur im
Freistaat Bayern wichtige Sympathieträger und Repräsentanten der
Polizei. Bei dem für die innere Sicherheit so wichtigen
Zusammenwirken von Bürgern und der Polizei kommt ihnen eine
Schlüsselrolle zu". Das Polizeiorchester Bayern, als einziges
professionelles symphonisches Blasorchester des Freistaates,
begeistert seine Zuhörer nicht nur bei den zahlreichen
repräsentativen Aufgaben für die Bayerische Staatsregierung,
sondern darüber hinaus auch mit seinem vielfältigen wohltätigen,
sozialen und kulturellen Engagement. Herrmann: "Das Bayerische
Polizeiorchester spielte in unterschiedlicher Zusammensetzung
allein im letzten Jahr bei 161 Aufführungen einen sechsstelligen
Betrag für karitative Einrichtungen ein. Man kann die Musiker unter
Leitung von Chefdirigent Prof. Johann Mösenbichler deshalb zurecht
als ein Aushängeschild für die gesamte bayerische Polizei
bezeichnen. Ich freue mich, dass es Herrn Prof. Mösenbichler
gelungen ist, die Repräsentanten der Polizeiorchester Deutschlands
bereits zum zweiten Mal zu ihrem Jahrestreffen nach Bayern zu
locken", betonte der Minister." Das Polizeiorchester Bayern
gründete sich im November 1951 in Rebdorf bei Eichstätt. Aus
ursprünglich 30 Polizeimusikern, die alle eine komplette
Polizeiausbildung absolviert hatten, wurde inzwischen ein
symphonisches Blasorchester mit 45 professionellen Musikerinnen und
Musikern. Seit 1977 werden nur noch Musiker mit abgeschlossenem
Musikstudium aufgenommen. Chefdirigent Prof. Johann Mösenbichler
und Dirigent Franz Seitz– Götz haben im Mai 2006 die Leitung des
Polizeiorchesters Bayern übernommen. Das umfangreiche Repertoire
umfasst Originalkompositionen sowie Bearbeitungen von klassischen
Werken, Filmmusik, Musicals, Märschen und Musik im Big-Band-Sound.
<br />
<br />
Herrmann betonte abschließend: "Unser Polizeiorchester ist und
bleibt ein fester Bestandteil unserer bewährten und erfolgreichen
Sicherheitsphilosophie!"<br />
<br />
Eine Übersicht der aktuellen Konzerttermine für das Jahr 2010
finden Sie im Internetangebot der Bayerischen Polizei unter: <a
href="http://www.polizei.bayern.de/bepo/wir/aufgaben/dienststellen/index.html/1846">
http://www.polizei.bayern.de/bepo/wir/aufgaben/dienststellen/index.html/1846</a>
. Sie können diese Informationen auch telefonisch unter der Nummer
des Konzertinfotelefons: 089/4501-2372 abfragen.]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323220/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323220/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Präsidentenwechsel beim PP Obb-Süd Rosenheim</title>
<description><![CDATA[Innenminister Joachim Herrmann hat heute den Polizeipräsidenten des
Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Franz Mayer, in den Ruhestand
verabschiedet und seinen Nachfolger Robert Heimberger ins Amt
eingeführt. Herrmann dankte Mayer für seinen überaus engagierten
Dienst: "In über 43 Jahren Polizeidienst haben Sie wertvolle Arbeit
für die innere Sicherheit geleistet. Für Ihren wohlverdienten
Ruhestand wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute". Gleichzeitig
führte der Innenminister Heimberger als neuen Polizeipräsidenten
ein. "Ich freue mich, dass ich mit Ihnen einen äußerst erfahrenen
Polizeibeamten und kompetenter Nachfolger als Polizeipräsidenten
begrüßen kann. Für Ihre neue Aufgabe an der Spitze des Präsidiums
wünsche ich Ihnen viel Kraft, Erfolg und stets eine glückliche
Hand". Franz Mayer, der ursprünglich eine Lehre zum Landwirt
absolvierte, begann 1967 seine polizeiliche Laufbahn bei der 13.
Hundertschaft in Würzburg. Nach der Ausbildung war er bei der
Stadtpolizei München in verschiedenen Polizeiinspektionen tätig.
Dank seiner hervorragenden Leistungen gelang Mayer der Aufstieg in
den gehobenen Polizeivollzugsdienst. Auf dem zweiten Bildungsweg
erwarb er die allgemeine Hochschulreife und studierte anschließend
Politik und Recht an der LMU München. 1980 kehrte Mayer dann auf
die polizeiliche Schulbank zurück und absolvierte den Lehrgang für
den höheren Polizeivollzugsdienst. Anschließend wurde er zum Leiter
der Polizeiinspektion München-Schwabing ernannt. 1987 wechselte er
in den Führungsstab des Polizeipräsidiums München. Für seinen
herausragenden Einsatz beim Weltwirtschaftsgipfel 1992 dankten ihm
der damalige bayerische Innenminister Stoiber und auch der damalige
Bundeskanzler Kohl. Eine weitere berufliche Station war das
Präsidium der Bayerischen Grenzpolizei. 1996 wurde Mayer an seiner
'Heimatdirektion' Rosenheim zum Direktionsleiter ernannt. Als
Grenzbeauftragter der Bayerischen Polizei für Tirol wurde Mayer vom
Landeshauptmann Tirol der 'Tiroler Adlerorden in Gold' verliehen.
Auch das österreichische Bundesinnenministerium würdigte Mayers
Erfolge mit dem 'Großen Ehrenzeichen der Republik Österreich'. Nach
fast zehn Jahren Direktionsleitung wurde Mayer zum Leiter des alten
Polizeipräsidiums Oberbayern bestellt. Unter seiner Leitung
entstanden die neuen Präsidien Oberbayern Süd und Nord. <br />
<br />
Robert Heimberger begann 1977 seine polizeiliche Laufbahn in der
bayerischen Landeshauptstadt. Nach der Ausbildung im gehobenen
Dienst folgte 1991 der Aufstieg in den höheren Dienst. Bei
verschiedenen Funktionen im Polizeipräsidium München, zuletzt als
Unterabteilungsleiter für Ordnungs- und Schutzaufgaben, war
Heimberger beispielsweise für Großveranstaltungen wie die Münchner
Sicherheitskonferenz, die Fußball-WM 2006 und das alljährliche
Oktoberfest verantwortlich. 2009 wurde Heimberger Vizepräsident des
neuen Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. <br />
<br />
Nachfolger von Robert Heimberger wird ebenfalls zum 01.09.2010 der
Leitende Kriminaldirektor Peter Mauthofer, der im Bereich des
Polizeipräsidiums Oberbayern Süd kein Unbekannter ist. Nach
Verwendungen in verschiedenen Führungspositionen in Traunstein und
Rosenheim war er zuletzt Abteilungsleiter im Bayerischen
Landeskriminalamt. Mit seiner Rückkehr ist die Führungsmannschaft
des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd wieder komplett.]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323175/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323175/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bevölkerungsvorausberechnung Migranten - Einladung</title>
<description><![CDATA[Die Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger ist eine
der großen Herausforderungen für die Politik. Verlässliche Zahlen
hierzu sind als Grundlage für richtiges politisches Handeln
unabdingbar. <br />
<br />
Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung hat
daher im Auftrag des Innenministeriums eine Vorausberechnung der
Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Bayern bis 2020
vorgenommen. Das Projekt wird zur Hälfte vom Bayerischen
Sozialministerium mitfinanziert. Der Bericht enthält tragfähige
Vorausberechnungen zu den Personen mit Migrationshintergrund
differenziert nach Alter, Art des Migrationshintergrundes und
nationaler Herkunft. <br />
<br />
Innenminister Joachim Herrmann und Integrationsministerin Christine
Haderthauer werden die Ergebnisse der Vorausberechnung bei einer
Pressekonferenz am <br />
<br />
Montag, den 6. September 2010 um 11.00 Uhr, <br />
im Bayerischen Staatsministerium des Innern, <br />
Sitzungssaal 111, Odeonsplatz 3 in München <br />
<br />
vorstellen und bewerten. <br />
<br />
Berichterstatter und Bildberichterstatter sind zu diesem Termin
herzlich eingeladen. Bitte Presseausweise bereithalten.]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323208/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323208/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Zeil: „Bayerische Wirtschaftspolitik ist Garant für niedrige Arbeitslosigkeit“</title>
<description><![CDATA[<p>MÜNCHEN&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bayerns Wirtschaftsminister Martin
Zeil zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten
Arbeitsmarktzahlen: „Der saisonal übliche Anstieg der
Arbeitslosigkeit im August ist lediglich eine kurze Verschnaufpause
auf dem Weg in Richtung Vollbeschäftigung. Wir halten weiter am
Ziel fest, dass die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im Herbst unter
die Marke von 250&nbsp;000 fällt.“ Der Freistaat habe unverändert
die geringste Arbeitslosenquote aller Bundesländer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wirtschaftsminister Zeil sieht die positive Arbeitsmarktbilanz
auch als Ergebnis einer wirksamen und erfolgreichen bayerischen
Wirtschaftspolitik nach den Prinzipien der Sozialen
Marktwirtschaft. „Wir haben im richtigen Moment von
Krisenmanagement auf langfristige Wachstumspolitik umgeschwenkt.
Das zahlt sich heute aus“, erklärt Zeil. Auch in Zukunft werde er
hart daran arbeiten, Bayern als weltweit starken Investitions- und
Technologiestandort zu etablieren. „Wir werden weiterhin das
Unternehmertum und den Mittelstand in Bayern stärken, die
Innovationsdynamik erhöhen, die Investitionen steigern und die
Chancen auf den globalen Zukunftsmärkten nutzen“, so Zeil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den aktuellen Daten aus Nürnberg waren im August im
Freistaat 288&nbsp;335 Menschen ohne Arbeit, 13&nbsp;630 mehr als
im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg auf 4,3 Prozent.</p>
<p class="presse_center">- . -</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />
<span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 418/10</span><br />
<br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10323211/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323211/index.htm</guid>
</item>
</channel>
</rss>
