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<title>www.bayern.de - RSS Newsfeed Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</title>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255/index.htm</link>
<description><![CDATA[<p>RSS Newsfeed für die aktuellsten Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</p>]]></description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bayerische Staatskanzlei</copyright>
<ttl>30</ttl>
<item>
<title>Pschierer: Umfangreiches Online-Angebot an Geodaten für die Landwirte</title>
<description><![CDATA[„Die Zugriffszahlen steigen! Ich wünsche mir allerdings eine noch
intensivere Nutzung des BayernViewer-agrar. Die
Vermessungsverwaltung stellt jedem bäuerlichen Betrieb
Geobasisdaten, wie Luftbilder oder digitale Flurkarten, online zur
Verfügung“, stellte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei
einer Informationsveranstaltung zur Vorstellung des neuen
BayernViewer-agrar am Mittwoch (17.3.) in Wemding fest. <br
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<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Die leichte Verfügbarkeit von Geodaten über Grund und Boden im
Internet als zeitgemäßes eGovernment-Angebot der öffentlichen
Verwaltung dient nach den Worten von Pschierer Unternehmen und
Bürgern in gleicher Weise. Der BayernViewer-agrar übertrage
beispielsweise den früher häufig vorhandenen Hofplan aus Papier in
das Internetzeitalter. Dabei sind Geobasisdaten, wie topografische
Karten oder Flurkarten, und eine Vielzahl von Fachdaten, wie
Feldstücke, Schutzgebiete oder Bodenschätzungsergebnisse
eingebunden. Die Verknüpfung mit der digitalen Flurkarte und den
Luftbildern erschließe das volle Nutzungspotential der Geofachdaten
für die Anwender. Die Bayerische Vermessungsverwaltung stellt die
Basisinfrastruktur amtlicher Vermessungsleistungen flächendeckend
und in gleicher Qualität überall in Bayern zur Verfügung. Damit
schafft die Vermessungsverwaltung die Voraussetzungen, dass private
Ingenieure und Dienstleister mit ihren Produkten darauf aufsetzen
können. „Das ist der Bayerische Weg im Vermessungswesen, an dem wir
auch weiterhin festhalten“, hob Pschierer hervor. <br
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<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
In den neuen BayernViewer-agrar sind, wie Pschierer hinwies,
aktuelle von Vermessungsämtern erfasste Daten zur Tatsächlichen
Nutzung - beispielsweise Verkehrs- und Siedlungsflächen oder Acker-
und Grünlandflächen - enthalten. Sie dienen damit sowohl für die
Landwirte wie auch für die Kommunen bei den verschiedensten
Planungsvorhaben. In Kürze sollen auch Daten zur Erosionsgefährdung
der Feldstücke bereitgestellt werden, kündigte Pschierer an. <br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293380/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Medienminister Siegfried Schneider: „An Reform des Medienkonzentrationsrechts führt kein Weg vorbei“ / Studie von BLM und TNS Infratest zum Gewicht der Medien für die Meinungsbildung vorgestellt</title>
<description><![CDATA[<p>Bayerns Medienminister Siegfried Schneider hat sich für eine
zügige Novellierung des Medienkonzentrationsrechts ausgesprochen.
Bei der Vorstellung einer Studie der Bayerischen Landeszentrale für
neue Medien und des Marktforschungsinstitutes TNS Infratest in der
Bayerischen Vertretung in Berlin forderte Schneider: „An einer
Reform des Medienkonzentrationsrechts führt kein Weg vorbei. Wir
brauchen überzeugende Antworten auf die steigende Bedeutung des
Internets und den Trend zur Konzentration. Die Zahl von
Medienunternehmen, die sowohl im Printbereich als auch im Rundfunk
und im Internet präsent sind, wächst national wie international."
Das geltende Recht ist nach den Worten des Ministers
unbefriedigend, weil es an Planbarkeit für die Betroffenen fehlt.
„Wir fordern Rechtssicherheit für unsere Unternehmen. Eile ist
geboten, denn es geht um Vielfalt einerseits und die
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit deutscher Medienunternehmen
andererseits", unterstrich Schneider. Es wäre ein gutes Signal,
wenn von der Studie mit ihrem kommunikationswissenschaftlichen
Ansatz neue Impulse für die festgefahrene Diskussion ausgingen, so
der Minister.</p>
<p>TNS Infratest hat im Rahmen einer repräsentativen Erhebung in
ganz Deutschland empirisch gesicherte Daten für die Gewichtung der
Medien bei der Meinungsbildung ermittelt. Mithilfe dieser Daten
kann erstmals auf gesicherter Grundlage ein Meinungsmarkt unter
Berücksichtigung aller Mediengattungen erarbeitet werden. „Damit
kann an die Stelle der ungesicherten Schätzwerte der Kommission zur
Ermittlung der Konzentration - KEK - eine überzeugende und
dynamische Berechnungsbasis treten", betonte Schneider. Der
Gesetzgeber dürfe sich nicht scheuen, mit der Heranziehung
empirischer Daten neue Wege in der Konzentrationskontrolle zu
beschreiten. Schneider: „ Noch ist das Fernsehen Leitmedium, aber
bei den jungen Menschen übernimmt das Internet diese Rolle. Dafür
müssen wir rechtzeitig ein passendes Konzept entwickeln."</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293285/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Bündnis für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs - Sozialministerin Haderthauer: &#034;Starkes Bündnis für die Altenpflege - Startschuss für Ausbildungsinitiative &#039;HERZWERKER&#039;&#034;</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bündnis für Ausbildung und
Fachkräftenachwuchs</strong></p>
<p><strong>Sozialministerin Haderthauer: "Starkes Bündnis für die
Altenpflege - Startschuss für Ausbildungsinitiative
'HERZWERKER'"</strong></p>
<p>"Das 'Bündnis für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in der
Altenpflege' ist ein Meilenstein! Mit diesem Ausbildungspakt sind
wir heute einen wichtigen Schritt weiter gekommen hin zur dringend
notwendigen Verbesserung der Personalsituation in der Pflege und
zur Attraktivitätssteigerung der Pflegeberufe in Bayern," so
Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer anlässlich der
Unterzeichnung des Paktes durch die Leistungserbringerverbände, die
Kostenträger, die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für
Arbeit und das Bayerische Sozialministerium.</p>
<p>Haderthauer zeigte sich erfreut, dass angesichts des zunehmenden
Bedarfes an Pflegekräften alle an einem Strang ziehen und sich
aktiv für eine starke Zukunft der Altenpflege einsetzen. "Ziel des
Ausbildungspaktes ist die Gewinnung von Nachwuchskräften und die
Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege. Herzstück des
Bündnisses ist das speziell auf die Lebenswelt der Jugendlichen
ausgerichtete Werbekonzept HERZWERKER, mit dem das Berufsbild
Altenpflege und seine Aufstiegschancen anschaulich und direkt an
die Jugendlichen herangetragen werden soll! Es gibt Handwerker. Es
gibt Kopfarbeiter. Und es gibt junge Menschen, die nicht nur mit
Hand und Köpfchen arbeiten möchten, sondern noch etwas mehr suchen.
Die mit anderen und für andere Menschen arbeiten möchten.
Professionell und engagiert und denen es Spaß macht, anderen
Menschen mehr Lebensqualität und Lebensfreude zu schenken -
Herzwerker eben", so die Ministerin abschließend.</p>
<p>Hauptakteure von HERZWERKER sind die Einrichtungsträger, die in
Kooperation mit den Schulen und Arbeitsagenturen lokale
Veranstaltungen zur Nachwuchsgewinnung durchführen. Mit attraktiven
Werbemitteln wie z.B. einer eigenen Website will HERZWERKER
möglichst viele und vor allem geeignete Jugendliche für den
zukunftssicheren, abwechslungsreichen und gesellschaftlich
wertvollen Pflegeberuf begeistern. Es sollen aber auch Lehrer
angesprochen werden und vor allem Eltern als wichtige Impulsgeber
und Mitentscheider bei der Berufswahl Jugendlicher. Die Umsetzung
des Konzeptes fördert das Bayerische Sozialministerium mit 300.000
Euro. Zudem erhalten seit dem Jahr 2007 Einrichtungen, die
Ausbildungsplätze schaffen 3.000 Euro pro zusätzlich geschaffenen
Ausbildungsplatz aus ESF-Mitteln.</p>
<div align="center"><img
src="http://www.stmas.bayern.de/foto/pm/1003-078a.jpg" width="450"
height="300" alt="" /></div>
<br />
<br />
<div align="center"><img
src="http://www.stmas.bayern.de/foto/pm/1003-078b.jpg" width="450"
height="300" alt="" /></div>
<br />
<br />
<div align="center"><img
src="http://www.stmas.bayern.de/foto/pm/1003-078c.jpg" width="450"
height="300" alt="" /></div>
<br />
<br />
<p>Die Fotos zeigen Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer
bei der Unterzeichnung des Paktes.</p>
<p>Hinweis: Foto abrufbereit auf <a
href="http://www.stmas.bayern.de/politik/foto.php#1003-078"
class="int">www.stmas.bayern.de/politik/foto.php</a></p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293372/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293372/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Zeil: &#034;Bund von Förderung für Freiflächen-Photovoltaik überzeugen&#034;</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil hat die energie-,
wirtschafts- und umweltpolitischen Sprecher der CDU-/CSU- und
FDP-Bundestagsfraktionen am kommenden Montag zu einem Gespräch in
die Bayerische Vertretung in Berlin eingeladen. Als für
Energiepolitik zuständiger Wirtschaftsminister wird er ihnen die
bayerische Position zur Einspeisevergütung für Photovoltaik-Strom
verdeutlichen. Zeil: „Bei Freiflächen-Anlagen werden neueste
technische Innovationen eingesetzt, die Strom zu deutlich
niedrigeren Kosten als Dachanlagen produzieren. Gerade für Bayern
ist Photovoltaik ein wichtiger Wirtschaftszweig. Deshalb wäre es
energie- und technologiepolitisch kontraproduktiv,
Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen vollständig von der Vergütung
auszuschließen.“ <br />
<br />
Zeil begrüßt, dass vor allem nach dem Solarspitzengespräch letzte
Woche zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und Vertretern der
Solarbranche Bewegung in die Diskussion gekommen sei. Die FDP auf
Bundesebene sei ebenso wie die FDP in Bayern von Anfang an
überzeugt gewesen, dass ein vollständiger Ausschluss der Förderung
für Freiflächen-Photovoltaik nicht im Einklang mit einer
nachhaltigen Energiepolitik steht. „Es muss jetzt gemeinsam
Überzeugungsarbeit geleistet werden, damit im Bund in dem
Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen an den geplanten Regelungen
vorgenommen werden“, so Zeil abschließend.<br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293291/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Hessel: &#034;Neues Anwendungszentrum stärkt Technologietransfer&#034;</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN / NÜRNBERG / ERLANGEN Bayerns Wirtschaftsstaatssekre-tärin
Katja Hessel überreicht heute zwei Förderbescheide über je 1,5
Millionen Euro an die Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg und das Fraunhofer-Institut für Integrierte
Schaltungen in Nürnberg. Hessel: „Die beiden Einrichtungen bauen
mit dieser Unterstützung ein Anwendungszentrum für Eingebettete
Systeme auf. Dadurch stärken wir den Technologietransfer zwischen
Forschung und Wirtschaft und schaffen High-tech-Arbeitsplätze in
der Metropolregion Nürnberg.“ Das Anwendungszentrum bereite den Weg
für zukunftsfähige Strukturen hin zu neuen Technologien und
innovativen Dienstleistungen.<br />
<br />
Eingebettete Systeme sind kleine Computer, die zum Beispiel in
Autos oder Handys integriert sind. Zum Einsatz kommen sie vor allem
in der Automobilindustrie, Kommunikationstechnik, Konsumelektronik
und Medizintechnik. In dem geplanten Anwendungszentrum können
Wissenschaftler und Unternehmen die neuesten Forschungsergebnisse
zu den Eingebetteten Systemen in konkrete Produkte umsetzen.
Hessel: „Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftlern
und Unternehmern fördert Innovationsschübe in der Wirtschaft.
Gerade in zukunftsorientierten Wirtschaftszweigen können sich die
Unternehmen dadurch neue Geschäftsfelder erschließen.“ <br />
<br />
In der Metropolregion Nürnberg sind mehr als 1 200 Unternehmen aus
dem Bereich Eingebetteter Systeme ansässig. Rund 84 Prozent davon
sind kleinere Betriebe, die besonders auf Kooperationen im Bereich
Forschung und Entwicklung angewiesen sind. <br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293269/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293269/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Rockermord an Polizist</title>
<description><![CDATA["Die brutale Ermordung eines Polizisten in Rheinland-Pfalz durch
ein Mitglied der Rockergruppe ''Hells Angels'' ist für mich ganz
klar eine neue Stufe von Gewalt. Jetzt gilt erst recht: Gegenüber
kriminellen Rockerbanden darf es keinerlei Toleranz geben. Die
heutige Bluttat zeigt, dass wir die Gefährlichkeit und kriminelle
Energie von Rockerbanden auf keinen Fall unterschätzen dürfen. Alle
Sicherheitsbehörden müssen bei der Bekämpfung der
Rockerkriminalität eng zusammen arbeiten und alle präventiven wie
repressiven Möglichkeiten ausschöpfen. Auch die Zusammenarbeit von
Polizei und Verfassungsschutz ist wichtig, um die Vernetzung der
bundesweit und international agierenden Rockerbanden aufzudecken.
Unser Mitgefühl gehört jetzt den Angehörigen und den Kolleginnen
und Kollegen des ermordeten Polizisten", sagte Innenminister
Joachim Herrmann heute in Sofia zum Mord an einem Beamten des
Sondereinsatzkommandos Rheinland-Pfalz. Herrmann hat zuletzt am 3.
März im Innenausschuss des Bayerischen Landtags vor der
Gefährlichkeit der Rockerbanden in Deutschland gewarnt.Seit
mehreren Jahren kommt es immer wieder zu gewalttätigen
Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Rockergruppierungen,
die oft den Charakter von ''Erbfeindschaften'' haben. Das größte
Konfliktpotential besteht zwischen ''Hells Angels'', ''Bandidos'',
''Gremium'' und ''Outlaws''. Neben traditionellen Gegnerschaften
geht es oft auch um Verteilungskämpfe um legale wie illegale
Märkte. Mitglieder von Rockerbanden sind oft auch im Bereich der
Organisierten Kriminalität tätig, wie etwa dem Handel mit
Betäubungsmitteln. Schwerpunkt der Aktivitäten war in den
vergangenen Jahren überwiegend der Norden und Osten Deutschlands,
während die Straftaten in Bayern auf einem niedrigen Niveau lagen.
Der Innenminister: "Wir werden jetzt erst recht die Rockerszene
noch stärker und kontinuierlich beobachten. Straftaten von Rockern
werden wir mit allem mit Nachdruck verfolgen. Rechtsfreie Räume
darf es hier nicht geben. In Bayern sind insbesondere die
Dienststellen zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität seit
1999 mit der Rockerkriminalität befasst. Einbezogen werden auch
Erkenntnisse des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz. Mit
hoher polizeilicher Präsenz bei Veranstaltungen mit Rockerbezug
beugen wir schließlich Straftaten und Auseinandersetzungen gezielt
vor. Entscheidend ist, dass wir jegliche kriminelle Aktivitäten
schnell und konsequent bekämpfen."]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293298/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Gewaltprävention für Frauen und Kinder</title>
<description><![CDATA[Seit Tagen stehen die jüngst bekannt gewordenen Fälle von
Kindesmisshandlungen oder gar Kindesmissbrauch im Mittelpunkt der
öffentlichen Diskussion. Innenminister Joachim Herrmann mahnt und
ermuntert auch vor dem Hintergrund der Zahlen der Polizeilichen
Kriminalstatistik für 2009 eindringlich Opfer und Zeugen von
Gewalt, sich an die Polizei zu wenden: "Die Polizei registrierte im
Jahr 2009 bayernweit insgesamt allein 1.600 Fälle von
Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch von Kindern. In Sachen
häuslicher Gewalt musste die Polizei in 17.422 Fällen tätig werden,
wobei hier mit rund 82 Prozent vor allem Frauen die Opfer sind.
Jeder dieser Fälle ist einer zuviel. Ich habe eine ganz klare
Botschaft an alle Opfer von Missbrauch und Gewalt: Dulden Sie nicht
stillschweigend, sondern wehren Sie sich! Gewalt gegen Frauen und
Kinder ist nicht zu tolerieren, es handelt sich um nichts anderes
als kriminelles Unrecht. Daher gehören solche Taten bei der Polizei
oder der Staatsanwaltschaft angezeigt, damit vor allem den Opfern
geholfen werden kann. In jedem Polizeipräsidium gibt es besondere
Beauftragte für Frauen und Kinder, die Opfer von Gewalt beraten und
unterstützen. Nutzen Sie dieses Hilfsangebot!"Die Beauftragten der
Polizei für Frauen und Kinder (BPFK) gibt es in Bayern seit 1987.
Ihre Aufgaben sind Beratung und Unterstützung der Geschädigten bei
Gewalttaten im sozialen Nahraum, bei "Stalking" sowie bei
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, durch die Frauen
oder Kinder gefährdet oder bereits verletzt worden sind. In ihrem
Aufgabenbereich tragen die BPFK u.a. zur Aufhellung des
spezifischen Dunkelfeldes und zur Stärkung des Sicherheitsgefühls
bei. Sie klären die Opfer über ihre Rechte und vor allem auch
Hilfeleistungen durch Organisationen und Behörden auf. Sie dienen
neben dem Schutz der Opfer vor allem auch der Verhinderung weiterer
Straftaten.<br />
<br />
Die Beauftragten der Polizei für Frauen und Kinder sind bei den
Polizeipräsidien wie folgt erreichbar:<br />
<br />
Polizeipräsidium Mittelfranken<br />
Jakobsplatz 5, 90402 Nürnberg<br />
0911/2112-1331<br />
<br />
Polizeipräsidium München <br />
Bayerstr. 35-37, 80335 München<br />
Kommissariat 105 – Opferschutz<br />
089/2910-4444<br />
<br />
Polizeipräsidium Niederbayern<br />
Wittelsbacherhöhe 9-11, 94315 Straubing<br />
09421/868-1333<br />
<br />
Polizeipräsidium Oberbayern Nord<br />
Esplanade 40, 85049 Ingolstadt<br />
0841/9343-1077<br />
<br />
Polizeipräsidium Oberbayern Süd<br />
Kaiserstr. 32, 83022 Rosenheim<br />
08031/200-1088<br />
<br />
Polizeipräsidium Oberfranken<br />
Ludwig-Thoma-Str. 4, 95447 Bayreuth<br />
0921/506-1311<br />
<br />
KPI Coburg:<br />
Neustadter Straße 1, 96450 Coburg<br />
09561/645-480<br />
<br />
KPI Bamberg:<br />
Schildstr. 81, 96050 Bamberg<br />
0951/9129-480<br />
<br />
KPI Hof:<br />
Kulmbacher Str. 101, 95030 Hof<br />
09281/704-555<br />
<br />
Polizeipräsidium Oberpfalz<br />
Bajuwarenstr. 2c, 93053 Regensburg<br />
0941/506-1333<br />
<br />
Polizeipräsidium Schwaben Nord <br />
Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg<br />
0821/323-1311<br />
<br />
Polizeipräsidium Schwaben Süd/West<br />
Auf der Breite 17, 87439 Kempten<br />
0831/9909-1312<br />
<br />
Polizeipräsidium Unterfranken<br />
Frankfurter Str. 79, 97082 Würzburg<br />
0931/457-1074]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293281/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel übergibt Förderbescheid an Franken Maxit Mauermörtel GmbH &amp; Co. in Kasendorf</title>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin,<br />
sehr geehrter Herr Kollege,<br />
<br />
die Franken Maxit ist ein weltweit agierendes Unternehmen. Sie
zählt mit ihrem Trockenmörtelwerk zu den größten der Branche im
gesamten Bundesgebiet. Die Franken Maxit-Gruppe liefert
Trockenmörtel und produziert Gemische für die Bauindustrie. Für die
Entwicklung eines neuen Werkstoffes in der Bauindustrie erhält die
Franken Maxit im Rahmen des Förderprogramm ‚neue Werkstoffe’ eine
beachtliche Zuwendung.<br />
<br />
Bayerns Wirtschaftsstaatsekretärin Katja Hessel übergibt einen
Förderbescheid am<br />
<br />
Freitag, 19. März 2010, 14.30 Uhr,<br />
Franken Maxit Mauermörtel GmbH &amp; Co.,<br />
Azendorf 63, 95359 Kasendorf.<br />
<br />
Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen. Er eignet sich gut
zur Ton- und Bildberichterstattung. Bitte melden Sie sich per
E-Mail (<a
href="mailto:hans-dieter.groppweis@franken-maxit.de">hans-dieter.groppweis@franken-maxit.de</a>)
an.<br />
<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
<br />
Dr. Regina Otto<br />
Pressesprecherin <br />
<br />
- . -]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293255/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Hessel: &#034;Bayerische Verkehrspolitik setzt auf den Mittelstand&#034;</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN / BERLIN Bayerns Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel
betont auf dem Kongress des Bundesverbands Deutscher
Omnibusunternehmer in Berlin die Bedeutung des Mittelstands für den
bayerischen Personennahverkehr. „Die mittelständischen
Verkehrsunternehmen prägen die Qualität des öffentlichen
Personennahverkehrs in Bayern. Unternehmerische Initiative und
Kreativität garantieren eine dauerhaft hochwertige
Verkehrsleistung“, so Hessel in ihrer Rede zur Zukunft des
öffentlichen Personennahverkehrs. In Bayern wird ein wesentlicher
Teil der Verkehrsleistungen im Nahverkehr von privaten, zumeist
kleinen und mittelständischen Busunternehmern erbracht. <br />
<br />
Zu den großen Herausforderungen für die Verkehrsbranche zählt die
im Dezember 2009 in Kraft getretene EU-Nahverkehrsverordnung. Im
Berliner Koalitionsvertrag wurde vereinbart, das
Personenbeförderungsgesetz unverzüglich an den europäischen
Rechtsrahmen anzupassen. „Es ist wichtig, die Neuregelung des
Personenbeförderungsgesetzes so schnell wie möglich anzugehen. Der
Freistaat will hierbei die Beteiligungschancen mittelständischer
Unternehmen sichern und die Betreibervielfalt im bayerischen
Busgewerbe erhalten. Deshalb wird Bayern die Bundesregierung im
Gesetzgebungsverfahren konstruktiv unterstützen“, erklärt Hessel
abschließend.<br />
<br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293257/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293257/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Deutsch muss Arbeitssprache des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes werden / Europaministerin Müller: „Deutsch, Englisch und Französisch in Europa endlich wieder gleich behandeln“</title>
<description><![CDATA[<p>Bayern macht sich für Deutsch als Arbeitssprache des im Aufbau
befindlichen Europäischen Auswärtigen Dienstes stark. Bei der
morgigen Europaministerkonferenz der Länder in Brüssel soll hierzu
ein entsprechender Beschluss gefasst werden. Bayerns
Europaministerin Emilia Müller: „Deutsch ist die am weitesten
verbreitete Muttersprache in der Europäischen Union. Die Sprachen
Deutsch, Englisch und Französisch müssen in Europa endlich wieder
gleich behandelt werden. Deshalb ist es für uns unverzichtbar, dass
Deutsch Arbeitssprache im neuen Auswärtigen Dienst der EU ist. Die
Bundesregierung ist hier in der Pflicht, unseren nationalen
Interessen volle Geltung zu verschaffen." Gegenwärtig wird über die
Ausgestaltung des neuen Europäischen Auswärtigen Dienstes beraten,
in dem bis zu 8.000 Beamte aus Rat und Kommission der EU sowie
Diplomaten aller 27 Mitgliedsländer zusammen arbeiten werden. Dabei
wird auch über die Arbeitssprachen des neuen Auswärtigen Dienstes
entschieden.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293251/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293251/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Pschierer: „Die Bayerische Vermessungsverwaltung ist Vorreiter beim Thema eGovernment!“</title>
<description><![CDATA[„eGovernment ist in Bayern nicht nur ein Schlagwort, eGovernment
bedeutet innovative und wirtschaftliche Lösungen für Bürger und
Verwaltung,“ stellte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer
anlässlich einer Informationsveranstaltung zur Präsentation der
Potentiale von Geodaten in der kommunalen Praxis im Bezirksrathaus
in Ansbach am Mittwoch (17.3.) fest.<br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
„Auf der Grundlage des zwischen Staat und kommunalen
Spitzenverbänden geschlossenen eGovernment-Paktes sind in den
letzten Jahren eine Reihe gemeinsamer Ziele umgesetzt worden: neben
der flächendeckenden Bereitstellung von Bodenrichtwerten im
Internet haben viele Kommunen mittlerweile Bebauungspläne
standardisiert in das Internet gestellt. Aus dem Alltag sind
Geodaten kaum mehr wegzudenken: Navigationssysteme im Auto
benötigen sie ebenso wie die Straßenbauverwaltung oder die
Umweltverwaltung“, erläuterte Pschierer den praktischen Nutzen von
Geodaten. <br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Das neue Vertriebsportal „GeodatenOnline“ der bayerischen
Vermessungsverwaltung bietet die Möglichkeit, tagesaktuelle
Geodaten über das Internet herunterzuladen und markiert damit einen
wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer umfassenden Nutzung von
Geodaten mittels eGovernment. Das Angebot ist ideal auf die
Anforderungen der kommunalen Praxis zugeschnitten, steht aber auch
anderen Nutzern, wie Planungsbüros, zur Verfügung. Ein Novum im
deutschen Verwaltungshandeln sei auch die Möglichkeit,
kostenpflichtige Geodaten per Kreditkarte zahlen zu können. Derzeit
laufe der abschließende Feldversuch mit ausgewählten Kunden, bald
werde der Dienst allen Nutzern zur Verfügung stehen. <br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
„Unser Ziel ist, die Online-Angebote in Bayern weiter auszubauen:
wenn Bürger oder Unternehmen ein „virtuelles Amt“ im Internet
besuchen können, bedeutet das einen wichtigen Standortvorteil
Bayerns im globalen Wettbewerb! Lassen Sie uns anhand der
Lösungsansätze und Anwendungsgebiete die Potentiale der Nutzung von
Geodaten kennenlernen, intensivieren und weiterentwickeln!“ so
Pschierer abschließend.
<h2 xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"
class="normalsize bold nomarginafter">Weiterführende Links:</h2>
<ul xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"
class="linklist nomarginbefore">
<li><a href="http://www.geoportal.bayern.de/" target="_blank"
title="Link öffnet ein neues Fenster">GeodatenOnline</a></li>
<li><a href="http://www.geodaten.bayern.de" target="_blank"
title="Link öffnet ein neues Fenster">Bayerische
Vermessungsverwaltung</a></li>
<li><a href="http://www.gdi.bayern.de/" target="_blank"
title="Link öffnet ein neues Fenster">Geodateninfrastruktur
Bayern</a></li>
</ul>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293253/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293253/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel verleiht Meisterpreise der Bayerischen Staatsregierung in Schweinfurt</title>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin, <br />
sehr geehrter Herr Kollege,<br />
<br />
2009 haben in Mainfranken 2 055 Absolventen ihre Berufs- und
Beschäftigungschancen mit einem erfolgreichen Abschluss einer
IHK-Fortbildungsprüfung steigern können. Die 20 Prozent besten
Prüfungsteilnehmern werden im Rahmen einer Feierstunde der IHK
Würzburg-Schweinfurt mit Meisterpreisen der Bayerischen
Staatsregierung ausgezeichnet. <br />
<br />
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel verleiht die
Meisterpreise der Bayerischen Staatsregierung am <br />
<br />
Freitag, 19. März 2010, 11.00 Uhr,<br />
IHK Würzburg-Schweinfurt, 1. Stock, Karl-Götz-Strasse 7, <br />
97424 Schweinfurt.<br />
<br />
Zur Verleihung der Meisterpreise sind Sie herzlich eingeladen.
Dieser Termin eignet sich besonders gut zur Bild- und
Tonberichterstattung. Bitte melden Sie sich bei Gabriele Hain
telefonisch unter: 0931 4194-326 per Fax: 0931 4194-333 oder <br />
per E-Mail (<a
href="mailto:gabriele.hain@wuerzburg.ihk.de">gabriele.hain@wuerzburg.ihk.de</a>)
an.<br />
<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
<br />
<br />
Dr. Regina Otto<br />
Pressesprecherin<br />
- . -]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293245/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293245/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Verantwortung für unsere Schüler wahrnehmen  Verbesserungen umsetzen Gespräch hochrangiger Vertreter im Bayerischen Kultusministerium zu Missbrauchs- und Gewaltvorfällen in schulischen Einrichtungen</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN. Auf Initiative des Bayerischen Kultusministeriums fand
heute zu den in jüngster Vergangenheit bekannt gewordenen
Missbrauchs- und Gewaltvorfällen in schulischen Einrichtungen ein
erstes Gespräch zwischen hochrangigen Vertretern der christlichen
Kirchen, anderer privater Schul- und Heimträger, kommunaler
Spitzenverbände sowie dem Kultusministerium statt. <br />
<br />
Für den Gastgeber formulierte der Amtschef Ministerialdirektor
Erhard das Ziel des Gesprächs: „Verantwortung für Schüler gemeinsam
wahrnehmen, Verbesserungen umsetzen und hierdurch die Schulfamilie
stärken – um insgesamt einen umfassenden Schutz für Kinder im
Schulbereich zu sichern.“ <br />
<br />
Die Beteiligten waren sich einig darüber, dass gegen Missbrauch
und Gewalt <br />
<br />
- die Schulfamilie sensibilisiert und gestärkt, <br />
- bestehende Leitlinien weiterentwickelt und präzisiert, <br />
- die Diagnosefähigkeit der Lehrkräfte besser ausgebildet und
<br />
- aufsichtliche Strukturen überprüft werden müssen. <br />
<br />
Nur ein Klima der Offenheit und des Vertrauens könne helfen,
Missbrauch und Gewalt zu verhindern. Bestehende Strukturen müssten
auf den Prüfstand gestellt und wo nötig Verbesserungen umgesetzt
werden. Neben der umfassenden Aufarbeitung der Vergangenheit seien
die Prävention und der Blick in die Zukunft von großer Bedeutung,
so die Beteiligten. In der nächsten Woche tritt nach dem gestrigen
Kabinettsbeschluss des Bayerischen Ministerrats ein Forum zum
Umgang mit Missbrauch und Gewalt zusammen, zu dem auch Vertreter
der heutigen Gesprächsrunde eingeladen werden. <br />
<br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293341/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293341/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Umweltstaatssekretärin Huml: Städtetag tritt Bayerns Klima-Allianz bei</title>
<description><![CDATA[<p>Durch den Städtetag wird Bayerns Klima-Allianz vielfach
verstärkt - vertritt der kommunale Spitzenverband doch rund 6,7
Millionen Menschen. Dies betonte <strong>Umweltstaatssekretärin
Melanie Huml</strong> heute bei der Unterzeichnung der
Beitrittserklärung der Klima-Allianz - der Städtetag ist damit der
13. Bündnispartner. "Die Städte sind bereits seit langem für den
Klimaschutz aktiv. Durch den Beitritt zur Klima-Allianz wird das
Engagement vieler Einzelner noch stärker gebündelt." Durch den
Beitritt des Bayerischen Städtetags erklären sich 25 kreisfreie
Städte, 27 Große Kreisstädte und über 200 weitere kreisangehörige
Städte und Gemeinden bereit Klimaschutzmaßnahmen zu treffen.
Schwerpunkte sind energetische Gebäudesanierung, verstärkte Nutzung
erneuerbarer Energien, umweltfreundliche Verkehrs- und Stadtplanung
sowie Aus- und Neubau von Wärmenetzen.<br />
<br />
Bayern investiert nach den Worten Humls mit dem Klimaprogramm
Bayern 2020 und laufenden Maßnahmen von 2008 bis 2011 insgesamt 750
Millionen Euro in den Klimaschutz - mehr als jedes andere
Bundesland. Die Bayerische Staatsregierung wird die Städte zudem
mit der Internet-Plattform ‘Energie-Atlas Bayern‘ unterstützen.
Diese soll Ende 2010 freigeschaltet werden. "Der Energie-Atlas
bündelt praxisgerecht Informationen zu Erneuerbaren Energien wie
z.B. Sonne, Wind, Biomasse, aber auch Abwärme aus industriellen
Prozessen. Damit können regionale und lokale Energiepotenziale
leichter erkannt und genutzt werden", betonte Huml.<br />
<br />
Die Klima-Allianz verknüpft erfolgreich Politik mit Verbänden sowie
wichtigen gesellschaftlichen Gruppen und gewinnt sie für den
freiwilligen Klimaschutz. Weitere Partner der Bayerischen
Klima-Allianz sind der Bund Naturschutz in Bayern, die beiden
großen christlichen Kirchen, der Bayerische Landkreistag, der
Verband der bayerischen Bezirke, die Bayerische Architektenkammer,
der Landesverband Bayern des Bundes Deutscher Architekten und die
Bayerische Ingenieurekammer-Bau, sowie der Bayerische
Landes-Sportverband, der bayerische Gemeindetag, der Landesbund für
Vogelschutz in Bayern e.V., der Regionalträger Bayern-Süd,
Nordbayern und Schwaben der Deutschen Rentenversicherung sowie der
Landesverband Bayern des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und
Biomedizin in Deutschland e.V..</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293289/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Symposium Frühstudium – Wissenschaftsminister Heubisch: „Ausnahmetalente angemessen fördern“</title>
<description><![CDATA[<p>Anlässlich des heute in der Bayerischen Akademie der
Wissenschaften veranstalteten Symposiums zum Thema Frühstudium
betont Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch: „Das Frühstudium
ist ein wichtiges Instrument in der Begabtenförderung. Immer wieder
zeigt sich: Besonders begabte Schülerinnen und Schüler fühlen sich
selbst in anspruchsvollem Schulunterricht unterfordert. Diese
Ausnahmetalente dürfen wir nicht vernachlässigen, sondern müssen
sie angemessen fördern – wo das Interesse akademisches Niveau
erreicht, ist ein Frühstudium an einer Hochschule ein attraktives
Angebot. Unser Anspruch muss es sein, jeden Einzelnen seinen
individuellen Begabungen gemäß optimal zu unterstützen.“</p>
<p>Rund 300 Schülerinnen und Schüler nehmen derzeit
Frühstudien-Angebote an den bayerischen Hochschulen wahr. Sie
können nicht nur an regulären Lehrveranstaltungen der jeweiligen
Hochschule teilnehmen, sondern auch Studien- und Prüfungsleistungen
erbringen, die auf ein späteres Studium angerechnet werden können.
Zum Frühstudium zugelassen werden kann, wer nach dem
einvernehmlichen Urteil von Schule und Hochschule besondere
Begabungen aufweist. „Das Frühstudium – angesiedelt an der
Schnittstelle zwischen Schule und Studium – fordert einen besonders
intensiven Dialog aller Beteiligten. Das ist wichtig, um für den
Einzelnen das richtige Anforderungsniveau zu finden“, so der
Minister.</p>
<p>Ein aktueller Überblick über die Angebote an den bayerischen
Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften –
Fachhochschulen kann im Internetauftritt des
Wissenschaftsministeriums heruntergeladen werden unter <a
href="http://www.stmwfk.bayern.de/Hochschule/Abschluesse.aspx"
title="Link zu http://www.stmwfk.bayern.de/Hochschule/Abschluesse.aspx">
http://www.stmwfk.bayern.de/Hochschule/Abschluesse.aspx</a></p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293263/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293263/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Viele Maßnahmen stärken Rolle der einzelnen Schule Bayerns Kultusminister Spaenle will Eigenverantwortung der Schulen ausbauen</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN. Bayern stärkt die Eigenverantwortung seiner Schulen. Dies
betonte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle unter Bezugnahme auf die
heute vorgelegte Studie des Aktionsrats Bildung. „Wir wollen, dass
die Schulfamilien vor Ort pädagogische Konzepte entwickeln und
umsetzen, Qualitätsentwicklung und -sicherung sowie
Personalentwicklung betreiben", fasste Kultusminister Spaenle die
Ziele für die Schulen in Bayern zusammen. <br />
<br />
An Bayerns Schulen wurde bisher bereits eine Reihe von Maßnahmen
zugelassen, um ihre Verantwortung für Schul- und
Unterrichtsqualität zu stärken. So können die Schulen z.B. als
Ergebnis des Schulversuchs „MODUS 21" die Stundentafel flexibel
gestalten und die Form der Leistungserhebungen modifizieren. <br />
<br />
Minister Spaenle machte aber klar: „Eigenverantwortete Schulen
sind und werden keine autonomen Schulen." Das Kultusministerium
werde die Schulen auf ihrem Weg und in ihrer pädagogischen Arbeit
auch künftig begleiten. Die Schulaufsicht werde ihre
Aufgabenschwerpunkte hin zu mehr Beratung und Mediation wandeln. Er
ergänzte: „Mehr Eigenverantwortung der Schule vor Ort muss aber
auch eng mit der Übernahme von Verantwortung für die Qualität von
Schule und Unterricht einhergehen". Um diese zu prüfen und zu
stärken diene in Bayern u. a. das Instrument der externen
Evaluation. Minister Spaenle: „Externe Evaluation ist eine
Voraussetzung dafür, den Schulen mehr Selbstverwaltung und
Eigenständigkeit zu übertragen." <br />
<br />
Einer wachsenden Eigenverantwortung können folgende Elemente
dienen: <br />
<br />
- Formen der Direktbewerbung, die den Schulen Einfluss auf die
<br />
Besetzung der Lehrerstellen sichern, <br />
<br />
- eine mittlere Führungsebene mit Personalverantwortung, <br />
<br />
- Personalkosten-Budgets und Sachmittelbudgets jeweils für die
<br />
einzelne Schule. <br />
<br />
<br />
Bei der Besetzung der Lehrerstellen wird der Freistaat allerdings
sicherstellen müssen, dass der Auftrag, für gleichwertige
Lebensbedingungen für die Menschen in ganz Bayern zu sorgen,
eingehalten wird. Deshalb wird der Staat für Schulen in
strukturschwachen Gebieten ebenso die Lehrkräfte zur Verfügung
stellen wie für die in Ballungsgebieten. <br />
<br />
Um ihrer anspruchsvollen Aufgabe gerecht werden zu können, sollen
die Schulleitungen in Zukunft in Managementaufgaben geschult
werden. <br />
<br />
In einer Pilotphase will der Freistaat geeignete Maßnahmen für
mehr Eigenverantwortung testen, bevor den bayerischen Schulen die
entsprechenden Maßnahmen empfohlen werden. Ab dem Schuljahr
2010/2011 werden die Maßnahmen umgesetzt. <br />
<br />]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293259/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Terminhinweis: Gesundheitsstaatssekretärin Huml besucht Teddybärenkrankenhaus am Klinikum Ingolstadt</title>
<description><![CDATA[<p>Kindern die Furcht vor dem Krankenhaus, dem Arzt sowie der
ungewohnten Situation zu nehmen, ist Ziel des
Teddybärenkrankenhauses am Klinikum Ingolstadt. Kinder können ihre
kranken Lieblinge zur Behandlung bringen und dabei erfahren, dass
Kranksein gar nicht schlimm ist.<br />
<strong><br />
Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml</strong> besucht das
Teddybärenkrankenhaus am&nbsp;<br />
</p>
<p align="center"><strong>Freitag, 19. März 2010, 14.00 Uhr,<br />
</strong><strong>Klinikum Ingolstadt,<br />
</strong> <strong>Veranstaltungsraum,<br />
</strong> <strong>Krumenauerstr. 25,<br />
</strong> <strong>85049 Ingolstadt.</strong></p>
<p>Der Termin ist für Bildaufnahmen geeignet.<br />
<br />
<strong>Medienvertreter sind herzlich eingeladen.</strong> Um
Anmeldung telefonisch unter 089/ 9214-2204 oder&nbsp;per E-Mail an
<a
href="mailto:pressestelle@stmug.bayern.de">pressestelle@stmug.bayern.de</a>
wird gebeten.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293239/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293239/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Terminhinweis: Gesundheitsstaatssekretärin Huml übergibt bayerische Auszeichnung für EU-zugelassene Betriebe</title>
<description><![CDATA[<p>Alle bayerischen Lebensmittelbetriebe, die eine Zulassung nach
der EU-Hygiene-Verordnung besitzen, erhalten ein Siegel mit
Urkunde. Die Auszeichnung hilft mit, das Verbrauchervertrauen in
die heimischen Betriebe zu stärken. Zugelassene Betriebe arbeiten
zukunftsorientiert und sind wettbewerbsfähig ‑ nicht nur innerhalb
Deutschlands, sondern auch in der Europäischen Union.</p>
<p><strong><br />
Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml</strong> informiert über
die EU-Zulassung und übergibt das bayerische Siegel am</p>
<p align="center"><strong>Freitag, 19. März 2010, 10.30 Uhr,<br />
</strong><strong>Staatliche Berufsschule II,<br />
</strong> <strong>Raum 217,<br />
</strong><strong>Dr.-von-Schmitt-Str. 12, 96050
Bamberg.</strong></p>
<p><br />
<strong>Medienvertreter sind herzlich eingeladen.</strong> Um
Anmeldung telefonisch unter 089/ 9214-2204 oder&nbsp;per E-Mail an
<a
href="mailto:pressestelle@stmug.bayern.de">pressestelle@stmug.bayern.de</a>&nbsp;wird
gebeten.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293233/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293233/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Terminhinweis: Ministerpräsident Seehofer besucht Rödental / Empfang zum 75jährigen Jubiläum der berühmten Hummelfiguren/ Besuch der Manufaktur / Ministerpräsident nimmt am 1. Dialog „Strukturwandel“ in Oberfranken in Selb teil</title>
<description><![CDATA[<p>Am <strong>Donnerstag, 18. März 2010</strong>, reist Bayerns
Ministerpräsident Horst Seehofer nach Oberfranken. Zunächst besucht
er Rödental, die Stadt der Keramik und der Puppen, um an den
Feierlichkeiten anlässlich der 75 Jahrfeier der berühmten
Hummelfiguren teilzunehmen und sich über die wirtschaftliche
Situation dort zu informieren. Am Nachmittag spricht er beim 1.
Dialog „Strukturwandel" in Oberfranken in Selb zu den
Herausforderungen des demografischen Wandels und den politischen
Antworten der Staatsregierung.</p>
<p><strong>Das Besuchsprogramm im Einzelnen</strong>:</p>
<p>Um <strong>10 Uhr</strong> nehmen der Ministerpräsident und
seine Ehefrau Karin Seehofer an dem feierlichen Festakt 75 Jahre
Hummelfiguren im Marmorsaal von Schloss Rosenau, 96472 Rödental,
teil und tragen sich ins Goldene Buch der Stadt ein.</p>
<p>Um <strong>11 Uhr</strong> besucht der Ministerpräsident
gemeinsam mit seiner Frau die Manufaktur Rödental GmbH, in der die
weltbekannten Hummelfiguren größtenteils in Handarbeit gefertigt
werden. Bei einem Rundgang informieren sie sich darüber, wie sich
die Manufaktur nach der Übernahme der Marke Hummel von der
insolventen Firma Goebel entwickelt hat und wie die Rettung der
beliebten Hummel-Figuren voran geht.</p>
<p>Um <strong>12:15 Uhr</strong> besucht Karin Seehofer die
Glasschmuckfirma Rödentaler Living Glass, um sich über die aktuelle
Entwicklung zu informieren. Gleichzeitig informiert sich der
Ministerpräsident bei der Firma Wöhner GmbH &amp; Co.KG., einem
Hersteller elektronischer Systeme, über die wirtschaftliche
Situation der Branche in Oberfranken.</p>
<p>Um <strong>15:00 Uhr</strong> nimmt der Ministerpräsident am
1.Dialog „Strukturwandel" in Oberfranken, im Porzellanikon in Selb
teil. Bei diesem Kongress zur Bevölkerungsentwicklung in
Oberfranken diskutieren Regierungsvertreter, kommunale Politiker
und Fachleute die demografische Zukunft der Region.</p>
<p>Um <strong>15:30 Uhr</strong> informieren im Anschluss der
Ministerpräsident und die Staatssekretärin Melanie Huml, die
Vorsitzende Oberfrankenoffensive-Forum im Rahmen eines
Pressegespräches über die Ergebnisse des Kongresses.</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293054/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293054/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Seehofer gratuliert Voßkuhle zur Ernennung zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts: „Spitzenjurist mit wachem Herzen und scharfem Verstand wird oberster deutscher Richter“</title>
<description><![CDATA[<p>Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat Andreas Voßkuhle
zur Wahl zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts gratuliert.
Seehofer: „Mit Andreas Voßkuhle übernimmt ein Spitzenjurist mit
wachem Herzen und scharfem Verstand das Amt des obersten Hüters der
Verfassung. Der jüngste Präsident, den das Bundesverfassungsgericht
je hatte, hat bereits als Vorsitzender des Zweiten Senates Maßstäbe
gesetzt. Auch im höchsten Richteramt wird seine Handschrift
unverkennbar bleiben." Seehofer verwies darauf, dass Voßkuhle an
der Universität Augsburg habilitierte und seinen Berufsweg in der
bayerischen Inneren Verwaltung begonnen hat. „So gesehen hat er
auch feste bayerische Wurzeln."</p>]]></description>
<link>http://www.bavaria.de/Pressemitteilungen-.1255.10293037/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293037/index.htm</guid>
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