Staatsregierung

Horst Seehofer

Horst Seehofer

Horst Seehofer wurde am 27. Oktober 2008 Bayerischer Ministerpräsident und am 8. Oktober 2013 in seinem Amt bestätigt. Der Ministerpräsident wird vom Bayerischen Landtag auf fünf Jahre gewählt. Er beruft die Mitglieder der Staatsregierung mit Zustimmung des Landtags, leitet die Staatsregierung und vertritt Bayern nach außen. Zudem nimmt er zahlreiche repräsentative Aufgaben wahr.

Stellung und Aufgaben

Der Ministerpräsident wird vom Bayerischen Landtag auf fünf Jahre gewählt. Er beruft die Mitglieder der Staatsregierung mit Zustimmung des Landtags, leitet die Staatsregierung und vertritt Bayern nach außen. Zudem nimmt er zahlreiche repräsentative Aufgaben wahr. Der Ministerpräsident hat seinen Sitz in der Staatskanzlei am Münchner Hofgarten, wo auch die Kabinettssitzungen stattfinden.

Der Ministerpräsident wird vom Landtag in der Regel zu Beginn der Legislaturperiode (seit 1998 fünf Jahre) für deren Dauer gewählt und kann nicht durch ein Misstrauensvotum des Landtages gestürzt werden, wenngleich er zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Landtag durch die Verfassung verpflichtet ist. Allerdings muss er sein Amt aufgeben, wenn diese nicht mehr gewährleistet ist. Er selbst kann jederzeit zurücktreten. Wählbar ist, wer in Bayern das aktive Landtagswahlrecht besitzt und das 40. Lebensjahr vollendet hat.

Als Regierungschef steht der Ministerpräsident der Staatsregierung vor und bestimmt die Richtlinien der Politik. Als Staatsoberhaupt vertritt er den Freistaat nach außen und insbesondere gegenüber dem Bund und den anderen Ländern. Er kann - nach vorheriger Zustimmung des Landtags - Staatsverträge abschließen. Zudem hat er die Pflicht, die vom Landtag beschlossenen Gesetze auf ihre Verfassungsmäßigkeit zu prüfen, sie auszufertigen und zu veröffentlichen.

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Lebenslauf

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geboren am 04. Juli 1949 in Ingolstadt,

verheiratet, 4 Kinder

Diplom-Verwaltungswirt (FH)

Lebenslauf

1980 - November 2008

Direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Ingolstadt

1983 - 1989

Sozialpolitischer Sprecher der Landesgruppe der Christlich Sozialen Union (CSU)

1989 - 1992

Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung

Mai 1992 - Oktober 1998

Bundesminister für Gesundheit

Oktober 1998 - November 2004

Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

1994 - 2008

Stellvertretender Parteivorsitzender der Christlich Sozialen Union (CSU)

April 2000 - November 2008

Landesvorsitzender der Arbeitnehmer-Union in der Christlich Sozialen Union (CSA)

April 2005 - November 2005

Landesvorsitzender des Sozialverbandes VdK Bayern

November 2005 - Oktober 2008

Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Seit Oktober 2008

Parteivorsitzender der Christlich Sozialen Union (CSU)

Seit Oktober 2008

Ministerpräsident des Freistaates Bayern

November 2011 - Oktober 2012

Bundesratspräsident

Seit Oktober 2013

Direkt gewählter Landtagsabgeordneter des Stimmkreises Neuburg-Schrobenhausen

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Termine und Medien

Terminhinweis

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Heute kein Terminhinweis

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  • Videos

    Die Videofilme geben Einblicke in die Arbeit des Bayerischen Ministerpräsidenten.

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  • Fotoreihen

    In der Rubrik "Fotoreihen" finden Sie Bilder von verschiedenen Veranstaltungen und Terminen, die Ministerpräsident Horst Seehofer wahrgenommen hat.

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  • Reden

    Hier finden Sie Reden von Ministerpräsident Seehofer.

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Kontakt

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Ministerinnen und Minister

 

Emilia Müller

Emilia Müller

Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Emilia Müller ist seit 10. Oktober 2013 Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration. Zuvor war sie Europa- und Bundesratsministerin. Seit 2003 gehört sie ununterbrochen der Staatsregierung an. Zuvor vertrat die Chemotechnikerin seit 1999 als Europaabgeordnete die Interessen ihrer Region Oberpfalz in Brüssel.

Lebenslauf

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Geboren am 28. September 1951 in Schwandorf; römisch-katholisch; verheiratet; zwei Kinder

1968 - 1971
Chemieschule Dr. Elhardt München, staatlich geprüfte Chemotechnikerin. 1971 bis 1972 Max-Planck-Institut für Zellchemie in München

1973 - 1975
Universität Regensburg, Institut für Biochemie

1975 - 1988
Familienpause

1984
Hauswirtschaftsmeisterin

1984 - 1988
Referentin an der Elternschule in Regensburg

1988
Wiedereinstieg ins Berufsleben als Chemotechnikerin, 1988 bis 1997 Institut für Biochemie, Mikrobiologie und Genetik, 1997 bis 1999 Universität Regensburg Institut für Physiologie

seit 1984
Mitglied der Frauen-Union

1990 - 2004
Markträtin in Bruck i.d. Oberpfalz

seit 1989
Mitglied der CSU

1991 - 1993
stellv. Kreisvorsitzende der Frauen-Union im Landkreis Schwandorf

1993 - 1999 
Kreisvorsitzende der Frauen-Union im Landkreis Schwandorf

1995 - 2007 
Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Oberpfalz1995 - 2007
stellvertretende Kreisvorsitzende der CSU im Landkreis Schwandorf

seit 1996
Kreisrätin im Landkreis Schwandorf

1999 - 2003
Mitglied des Europäischen Parlaments

Oktober 2003 - Oktober 2005
Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

Juli 2005 - Juni 2009
Landesvorsitzende der Frauen Union Bayern

November 2005 - Oktober 2007
Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten

Januar 2006 - Oktober 2007
Bayerische Bevollmächtigte beim Bund

Oktober 2007 - Oktober 2008
Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

2008 - 2013
Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerische Bevollmächtigte beim Bund

Seit 10. Oktober 2013
Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

 

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Staatssekretärinnen und Staatssekretäre